Echter Mehltau an Cannabis: Behandlung, Entscheidungen in der späten Blüte, Laboranalysen und das tropische Klima (Teil 2 von 2)

Echter Mehltau ist ein Pilz. Er wächst als weiße, mehlige Flecken auf der Oberseite lebender Cannabisblätter und später auch an Stängeln und Blüten. Da er auf der Außenseite des Blattes lebt, kann ihn ein Spritzmittel abtöten, das ihn direkt trifft. In diesem Teil erfahren Sie, welche Spritzmittel Sie zuerst versuchen sollten und was Sie nie tun sollten. Außerdem geht es um diese Fragen: Was tun, wenn der Mehltau in den letzten Wochen die Blüten erreicht? Wie wirkt sich Mehltau auf Laboranalysen aus? Wann sollten Sie besonders genau hinsehen? Und was ändert sich in der Hitze und Feuchtigkeit Thailands?

Der Erreger der Krankheit heißt Golovinomyces ambrosiae. Botrytis (Grauschimmel, auch Blütenfäule genannt) lebt von abgestorbenem Gewebe und braucht nasse Oberflächen. Bei Echtem Mehltau ist das anders. Er lebt nur von lebenden Zellen und braucht kein Wasser auf dem Blatt. Mehrere der folgenden Punkte stammen aus dem Pacific Northwest Plant Disease Management Handbook [2]. Herausgeber dieses Handbuchs zu Pflanzenkrankheiten ist die Oregon State University Extension, der landwirtschaftliche Beratungsdienst einer staatlichen US-Universität.

Teil 1 erklärt, wie der Pilz eine Pflanze infiziert, wie Sie ihn unter der Lupe von Trichomen unterscheiden und wie Sie ihm vorbeugen.

Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1254


1. Behandlung, sobald Sie Mehltau entdecken

Sitzt Botrytis erst einmal in einer Blüte, ist sie kaum noch aufzuhalten. Echten Mehltau können Sie dagegen auch nach der Entdeckung noch behandeln. Er wächst nämlich auf der Blattoberfläche, und dort erreichen ihn Kontaktmittel. Ein Kontaktmittel wirkt nur dort, wo es auftrifft, denn die Pflanze nimmt es nicht auf. Je weiter sich die Infektion ausbreitet und je weiter die Blüte fortschreitet, desto schwieriger wird die Behandlung.

Anmerkung der Übersetzung: In Thailand dürfen Sie nur Pflanzenschutzmittel verwenden, die beim thailändischen Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร) registriert sind. Zudem dürfen Sie diese nur so einsetzen, wie es auf dem Etikett steht. Die Markennamen in diesem Abschnitt sind Registrierungen aus dem US-Handbuch [2]. Eine Registrierung in den USA gilt nicht als Registrierung in Thailand. Auch Hausmittel sind keine registrierten Pflanzenschutzmittel. Dazu zählen Milch, Natron aus der Küche, selbst angesetzte Niemöl-Mischungen und Wasserstoffperoxid aus der Apotheke. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein Hausmittel unter GACP akzeptiert wird.

Wenn Ihre Farm nach GACP (Good Agricultural and Collection Practice, der Standard für den Anbau von Arzneipflanzen) arbeitet, fragen Sie Ihren Auditor, bevor Sie irgendetwas sprühen. Dokumentieren Sie jede Spritzung mit Produkt, Aufwandmenge, Datum und behandelten Pflanzen. Die thailändischen Regeln erklärt der Beitrag Was Sie unter dem thailändischen GACP-Standard legal sprühen dürfen.

Behandlungen nach Giftigkeit geordnet – die mildeste zuerst

1. Kaliumhydrogencarbonat (KHCO₃)

  • Nehmen Sie 3–5 g/L und dazu 2 mL/L Flüssigseife, damit sich die Spritzbrühe auf dem Blatt verteilt.
  • Das Mittel hebt den pH-Wert der Blattoberfläche an und tötet den Mehltau bei Kontakt ab.
  • Laut US-Handbuch sind diese Bicarbonat-Produkte gegen Echten Mehltau an Hanf registriert: Bi-Carb, Carb-O-Nator, Kaligreen, MilStop SP und Vacres. Sprühen Sie sie alle 5–14 Tage und benetzen Sie dabei jede Blattfläche gründlich [2].
  • Sie können das Mittel bis in die Mitte der Blütephase einsetzen. Spülen Sie die Rückstände bei der Ernte ab.
  • Lassen Sie sich vor dem Kauf vom Vertriebspartner die thailändische Registrierung zeigen.

2. Milch-Spritzung

  • Mischen Sie 1 Teil Milch mit 9 Teilen Wasser. Sprühen Sie bei eingeschaltetem Licht.
  • Das ist ein altes Hausmittel aus dem Garten. Setzen Sie es nur ergänzend zu Luftbewegung und Reinigung ein, nicht als Hauptbehandlung.
  • Es gibt keine veröffentlichten Daten dazu, wie gut Milch speziell an Cannabis gegen Echten Mehltau wirkt. Deshalb steht hier keine Zahl.

3. Niemöl

  • Nehmen Sie 5 mL/L und dazu 2 mL/L Seife, damit sich das Öl mit dem Wasser verbindet.
  • Sprühen Sie es, wenn das Licht ausgeschaltet ist. Niemöl verursacht zusammen mit Licht Phytotoxizität, das heißt, das Mittel selbst verbrennt das Pflanzengewebe.
  • Niemöl wirkt auf das Pilzgeflecht an der Oberfläche. Ins Innere des Blattes dringt es nicht ein.
  • Verwenden Sie es nach etwa der 3. Blütewoche nicht mehr. Es kann den Geschmack der Blüten verändern und Rückstände auf ihnen hinterlassen.
  • Fragen Sie vor dem Kauf eines Niemöl-Produkts nach der thailändischen Registrierung.

4. Schwefel – und die Temperaturgrenze, die entscheidet, ob Sie ihn überhaupt einsetzen können

  • Verwenden Sie mikronisierten (sehr fein gemahlenen) Schwefel als Spritzmittel oder einen Schwefelverdampfer. Das ist ein beheizter Brenner, der den Schwefel in der Raumluft verteilt.
  • Setzen Sie Schwefel vorbeugend vor einer Infektion ein, und zwar alle 7 Tage [2].
  • Bringen Sie ihn bei einer Lufttemperatur von 18–29 °C (65–85 °F) aus. Über 35 °C (95 °F) verbrennt Schwefel die Pflanze [2].
  • Mischen Sie Schwefel nie mit ölhaltigen Produkten wie Niemöl oder Gartenbauöl. Halten Sie außerdem immer mindestens 2 Wochen Abstand zu solchen Produkten ein. Die Kombination führt zu schweren Verbrennungen an der Pflanze. Haben Sie Niemöl verwendet, warten Sie 2 Wochen bis zum Schwefel. Umgekehrt gilt dasselbe.
  • Verwenden Sie Schwefel nicht in der Blüte, weil er Rückstände auf den Blüten hinterlässt.

5. Wasserstoffperoxid (H₂O₂)

  • Verdünnen Sie 3-%iges Wasserstoffperoxid mit Wasser und sprühen Sie es direkt auf die Mehltaukolonien. Es oxidiert (zersetzt) den Pilz bei Kontakt.
  • Es bietet keinen anhaltenden Schutz. Deshalb müssen Sie die Behandlung oft wiederholen.

Anmerkung der Übersetzung: Behandeln Sie nie gleich einen ganzen Raum mit einem Mittel. Besprühen Sie zuerst ein paar Blätter und prüfen Sie sie am nächsten Tag auf Brandflecken. Viele Growräume und Gewächshäuser in Thailand sind heiß, und Hitze erhöht das Risiko von Verbrennungen. Ein Test über einen Tag kostet Sie ein paar Blätter statt einer ganzen Ernte.

Was Sie nicht tun sollten

  • Ignorieren Sie den Befall nicht. Echter Mehltau verschwindet nicht von selbst.
  • Erhöhen Sie nicht die Luftfeuchtigkeit, weil Sie hoffen, dass Feuchtigkeit hilft. Die Luftfeuchtigkeit halten Sie wegen Botrytis ohnehin niedrig – und gerade bei mäßiger Luftfeuchtigkeit gedeiht Echter Mehltau gut.
  • Verwenden Sie keine systemischen Fungizide bei Cannabis, das zum Konsum bestimmt ist. Systemische Fungizide nimmt die Pflanze auf und verteilt sie in ihrem Gewebe, zum Beispiel Myclobutanil (Eagle 20) oder Propiconazol. Sie wirken zwar, sind aber auf regulierten Cannabismärkten verboten. Damit behandelte Ware fällt bei der Analyse durch und darf nicht verkauft werden. Außerdem sind diese Mittel gesundheitlich bedenklich.

Anmerkung der Übersetzung: Dass ein Fungizid in Thailand für eine andere Kultur registriert ist, heißt nicht, dass Sie es auf Cannabis sprühen dürfen. Prüfen Sie zuerst das Etikett und die thailändischen Regeln in Thema 1455. Wie Rückstände analysiert werden und warum Sie sie nachträglich nicht mehr entfernen können, erklärt Pestizidrückstände auf Cannabis.


2. Mehltau in der späten Blüte: Entscheiden, was Sie retten

Erreicht der Mehltau die Blüten in den letzten 2–3 Wochen, bleiben Ihnen weniger Möglichkeiten:

  1. Jetzt ernten. Das lohnt sich, wenn die meisten Trichome bereits milchig sind, also trüb-weiß statt klar. Wie Sie Trichome beurteilen, erklärt Erntezeitpunkt. Eine etwas zu früh geerntete, saubere Ernte ist mehr wert als eine reife, kontaminierte.
  2. Die Blüten waschen. Waschen Sie die Blüten nach der Ernte in einem schwachen Peroxidbad oder in einem Bad aus Zitrone und Bicarbonat. So entfernen Sie Sporen von der Oberfläche. Beschädigtes Gewebe wird dadurch aber nicht wieder heil. Stark befallene Blüten können die Grenzwerte des Labors trotzdem überschreiten.
  3. Die befallenen Blüten entsorgen. Den sauberen Rest der Ernte verarbeiten Sie ganz normal weiter.

Anmerkung der Übersetzung: Treffen Sie diese Entscheidung schon vor der späten Blüte und nicht erst an dem Tag, an dem Sie Mehltau finden. Legen Sie vorab schriftlich fest, bei welchem Trichom-Stadium Sie früher ernten. Legen Sie auch fest, welchen Anteil befallener Blüten Sie entsorgen. Wenn Sie Blüten waschen, planen Sie vorher, wo sie trocknen sollen. Die feuchte Luft in Thailand verlangsamt die Trocknung, und eine langsame Trocknung erhöht das Schimmelrisiko. Siehe Trocknung von Cannabis bei 85–95 % Umgebungsluftfeuchtigkeit und Mykotoxine auf Cannabisblüten.


3. Mehltau und Laboranalysen: Warum eine Charge abgelehnt wird

Auf regulierten Märkten wird Cannabis nach staatlichen Vorschriften verkauft. Dort untersuchen Labore die Blüten auf drei Dinge:

  • die Gesamtzahl an Hefen und Schimmelpilzen;
  • bestimmte Krankheitserreger;
  • Mykotoxine, also Giftstoffe, die manche Schimmelpilze bilden.

Auf einigen Märkten gelten für Cannabis Grenzwerte für die Mykotoxine Aflatoxine und Ochratoxin A. Gesundheitlich am bedenklichsten sind die Schimmelpilzgruppen (Gattungen) Aspergillus, Penicillium, Fusarium und Mucor [4].

Echter Mehltau bildet diese Giftstoffe nicht. Bei der Analyse schadet er auf indirektem Weg: Wegen sichtbaren Schimmels auf den Blüten kann eine Charge abgelehnt werden (siehe unten).

Welche Grenzwerte eine Charge einhalten muss, um die Analyse zu bestehen, ist von Land zu Land verschieden. Prüfen Sie die Grenzwerte, die für Ihre eigene Lizenz gelten. Verlassen Sie sich nicht auf Zahlen aus Artikeln für Grower, auch nicht auf Zahlen aus diesem Artikel. Wie Sie einen Laborbericht lesen, erklärt Wie man ein Cannabis-Analysezertifikat liest.

In Betrieben nach GACP und GMP zählt nicht nur der Laborwert. GMP steht für Good Manufacturing Practice, den Standard für die Herstellung von Arzneimitteln. Schon sichtbarer Schimmel reicht als Grund, eine Charge abzulehnen, egal was die Messwerte sagen. Vom Schutz vor Mehltau hängt also ab, ob Sie die Charge überhaupt verkaufen können, und nicht nur, wie viel Sie ernten.

Anmerkung der Übersetzung: Fragen Sie Ihr Labor, nach welchem Grenzwert es seine Ergebnisse bewertet. Wenn Sie exportieren, fragen Sie auch nach dem Grenzwert im Zielland. Kontrollieren Sie vor der Ernte jede Pflanze auf sichtbaren Mehltau. Sortieren Sie jede Pflanze mit Flecken aus, bevor sie in die saubere Charge gelangen kann.


4. Wann Sie besonders genau hinsehen sollten

In Innenräumen hängt das Risiko vom Anbauzyklus ab, nicht von der Jahreszeit. Am größten ist das Risiko für Echten Mehltau:

  • in der vegetativen Phase, wenn das Kronendach dicht ist und die Pflanzen noch nicht trainiert sind;
  • während des Stretchs zu Beginn der Blüte, wenn die Pflanzen schnell in die Höhe wachsen und sich das Kronendach rasch schließt (siehe Stretch);
  • in den letzten 3 Wochen, wenn weniger Dünger und niedrigere Temperaturen die Abwehrkräfte der Pflanze schwächen.

Im Freiland und im Gewächshaus sind Zeiten mit mäßigen Temperaturen und schwankender Luftfeuchtigkeit am riskantesten. In sehr heißen oder sehr kalten Zeiten ist das Risiko geringer.

Was Sie tun sollten: Kontrollieren Sie in diesen drei Phasen im Innenraum die unteren und inneren Blätter häufiger mit der Lupe.

Anmerkung der Übersetzung: Führen Sie einen einfachen Kalender. Tragen Sie jedes Jahr das Datum ein, an dem Sie zum ersten Mal Mehltau entdecken. Nach einem Jahr wissen Sie, in welchen Monaten Sie an Ihrem Standort häufiger kontrollieren müssen.


5. Echter Mehltau im tropischen Klima

Anmerkung der Übersetzung: Dieser Abschnitt überträgt die Punkte oben auf Thailand und Südostasien. Hier ändern sich drei Dinge. Eines davon nimmt Ihnen eine Behandlung weg, von der die meisten Leitfäden ausgehen.

  • Schwefel ist einen Großteil des Jahres womöglich nicht nutzbar. Laut Empfehlung bringen Sie ihn bei 18–29 °C aus, aber nie über 35 °C, denn dann verbrennt er die Pflanze [2]. In einem thailändischen Gewächshaus ohne Klimaanlage oder im Freiland in der heißen Jahreszeit wird es oft wärmer. Stützen Sie Ihr Programm deshalb auf Luftbewegung, die Pflege des Kronendachs, Silizium und Bicarbonate. Schwefel kommt nur in der kühlen Jahreszeit oder in klimatisierten Räumen infrage. Was Sie tun sollten: Bevor Sie Schwefel einplanen, hängen Sie eine Woche lang ein Min/Max-Thermometer auf Höhe des Kronendachs auf. Steigt das Maximum über 29 °C, passt Schwefel nicht zu Ihren Bedingungen. Wie Sie ein Gewächshaus einrichten, erklärt Gewächshausanbau.
  • Hohe Luftfeuchtigkeit im Freien schützt Sie nicht. Echter Mehltau braucht kein Wasser auf dem Blatt. In vielen Innenräumen halten Entfeuchter die Luftfeuchtigkeit gegen Botrytis bei 50–60 %. Genau in diesem Bereich fühlt sich Echter Mehltau wohl. Wenig Botrytis im Raum bedeutet also nicht automatisch wenig Echten Mehltau. Wie Sie Entfeuchter für thailändische Räume dimensionieren, erklärt Dimensionierung von Entfeuchter und Klimaanlage.
  • Die Genetik zählt hier mehr als in kühleren Klimazonen. Schwefel können Sie nur eingeschränkt einsetzen, und die Luftfeuchtigkeit ist bereits auf Botrytis eingestellt. Fragen Sie Ihren Saatgutlieferanten deshalb nach PM1 [1] und machen Sie die Antwort zur echten Kaufbedingung, nicht zur Nebensache. Wie Sie einen Anbieter prüfen, erklärt So prüfen Sie einen thailändischen Saatgutanbieter.
  • Stromausfälle. Stehen die Ventilatoren still, bewegt sich die Luft nicht mehr und Sporen setzen sich ab. Fallen die Entfeuchter aus, steigt zusätzlich das Botrytis-Risiko. Schließen Sie zumindest die Umluftventilatoren an eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Batterie (USV) oder an einen Generator an. Nach einem längeren Stromausfall kontrollieren Sie in den folgenden Tagen die unteren Blätter mit der Lupe.
  • Regenzeit im Freiland. Nasse Blätter bremsen Echten Mehltau, fördern aber Botrytis. Kontrollieren Sie während der gesamten Regenzeit weiter auf beide Krankheiten, statt anzunehmen, eine davon sei verschwunden.

Hatten Sie in Thailand oder Südostasien schon mit Echtem Mehltau zu tun? Schreiben Sie unten, welche Behandlung bei Ihnen gewirkt hat, zum Beispiel Bicarbonat, Schwefel oder etwas anderes. Nennen Sie bitte auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Ihrem Raum, damit andere Grower vergleichen können. Nennen Sie außerdem Sorten, die unter Ihren Bedingungen sauber geblieben sind.


Quellen

  1. Mihalyov, P.D., & Garfinkel, A.R. (2021). Discovery and genetic mapping of PM1, a powdery mildew resistance gene in Cannabis sativa L. Frontiers in Agronomy, 3, 720215.
  2. Pacific Northwest Plant Disease Management Handbook. Hemp (Cannabis sativa) — Powdery Mildew. Oregon State University Extension.
  3. Dixon, E., Leonberger, K., Amsden, B., Szarka, D., Munir, M., Payee, W., Datnoff, L., Tubana, B., & Gauthier, N. (2022). Suppression of hemp powdery mildew using root-applied silicon. Plant Health Progress, 23(3), 260–264.
  4. Gwinn, K.D., Leung, M.C.K., Stephens, A.B., & Punja, Z.K. (2023). Fungal and mycotoxin contaminants in cannabis and hemp flowers: implications for consumer health and directions for further research. Frontiers in Microbiology, 14, 1278189.

Dieser Artikel gehört zur Reihe der Asiannabis-Community über Schädlings- und Krankheitsbekämpfung. Die Inhalte dienen der Bildung an Orten, an denen der Anbau von Cannabis gesetzlich erlaubt ist.