Der Lebenszyklus von Cannabis vom Samen bis zur Ernte: Blüte, Ernte, Trocknung und Curing (Teil 2 von 2)

Die Blüte entscheidet über die endgültige Qualität und den Ertrag. In dieser Phase steckt die Pflanze ihre Energie nicht mehr in neue Triebe und Blätter, sondern in die Blüten (Buds). Jetzt bilden die Buds Cannabinoide und Terpene (die Aromastoffe). Je nach Genetik dauert die Blüte 7–12 Wochen. Nach der Ernte entscheiden Trocknung und Curing (langsames Nachreifen in Gläsern), wie viel von dieser Qualität erhalten bleibt.

Dieser Teil erklärt, wie die Blüte beginnt und wie sie Woche für Woche verläuft. Er zeigt, wie Sie an den Trichomen den Erntezeitpunkt erkennen, und beschreibt Ernte, Trocknung und Curing. Am Ende finden Sie eine Tabelle mit häufigen Fehlern von der Blüte bis zur Lagerung. Lichtzyklen stehen hier als Stunden Licht / Stunden Dunkelheit. 12/12 bedeutet also 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit.

Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/389

Wie die Blüte beginnt

Photoperiodische Pflanzen beginnen zu blühen, wenn die Nächte lang genug werden. Die Blätter nehmen Licht über ein Pigment namens Phytochrom wahr, das es in zwei Formen gibt. Licht wandelt die Form Pr in Pfr um, die Form, die dunkelrotes Licht (Fernrot) absorbiert. Im Dunkeln wird Pfr langsam wieder zu Pr.

Laut dem Originalleitfaden beginnt die Blüte, sobald jede ununterbrochene Dunkelphase lang genug ist. In Innenräumen arbeiten Grower mit 12 Stunden Dunkelheit. Nach dieser Zeit ist genug Pfr wieder zu Pr geworden. Die Blätter geben dann Florigen ab. Dieses Blühsignal wandert zu den Triebspitzen und löst dort die Blütenbildung aus.

Jedes Licht während der Dunkelphase (ein Lichtleck) kann diesen Vorgang zurücksetzen. Die Pflanze gerät unter Stress und kann zum Zwitter werden. Sie bildet dann neben weiblichen auch männliche Blüten (siehe Geschlechtsbestimmung).

Autoflower tragen ein Gen von Cannabis ruderalis, das die Blüte nach dem Alter der Pflanze auslöst. Die Tageslänge spielt für sie keine Rolle. Siehe den Autoflower-Leitfaden.

Anmerkung der Übersetzung: In Thailand sind die Nächte das ganze Jahr über etwa 12 Stunden lang. Deshalb können photoperiodische Pflanzen hier im Freien früh zu blühen beginnen, manchmal schon bevor sie richtig gewachsen sind. Siehe warum Photoperiode-Pflanzen in Südthailand nach sechs Wochen blühen und Blüte-Photoperiode auf thailändischen Breitengraden. In Innenräumen verursachen Stromausfälle ein anderes Problem. Eine mechanische Zeitschaltuhr bleibt bei einem Ausfall stehen und geht danach nach. Dann kann das Licht mitten in der Dunkelphase angehen. Stellen Sie die Zeitschaltuhr deshalb nach jedem Stromausfall wieder auf die richtige Uhrzeit.

Die Blüte Woche für Woche

Phase Zeitraum Was passiert Was zu tun ist
Stretch (Streckphase) Woche 1–3 Die Pflanze wird 50–100 % größer, die Abstände zwischen den Blattknoten werden länger, Vorblüten erscheinen Phosphor und Kalium erhöhen, Stickstoff schrittweise senken, Lampen höher hängen
Bud-Entwicklung Woche 3–6 Buds bilden sich und schwellen an; erste Trichome erscheinen NPK etwa 1-3-2, Calcium und Magnesium zugeben, RH 40–50 %
Reifung Woche 6–8+ Buds werden dicht, 50–70 % der Stempel werden braun oder orange, Trichome werden milchig EC (Nährstoffkonzentration) senken, in den letzten 1–2 Wochen spülen, Nachttemperatur 18–24 °C
Ernte Woche 8–12 70–90 % der Trichome milchig und 10–30 % bernsteinfarben; 70 % oder mehr der Stempel braun Optional 48 Stunden Dunkelheit vor der Ernte; früh am Morgen schneiden

Stempel (Pistillen) sind die haarähnlichen Teile der weiblichen Blüte, die Pollen auffangen. RH steht für relative Luftfeuchtigkeit, also wie viel Feuchtigkeit die Luft enthält. Wie viel zusätzlicher Phosphor wirklich bringt, lesen Sie unter Blütebooster-Dünger. Wie die Buds Woche für Woche wachsen, beschreibt Cannabis-Blütephasen.

Anmerkung der Übersetzung: In der thailändischen Regenzeit liegt die relative Luftfeuchtigkeit draußen in Bangkok im Durchschnitt bei etwa 75 bis 80 %. Nachts steigt sie oft auf etwa 90 % (Mittelwerte 1991–2020 des Thailändischen Wetterdienstes, Thai Meteorological Department). Mit Ventilatoren allein halten Sie keine 40–50 % RH. Sie brauchen einen geschlossenen Raum mit Klimaanlage und einen Entfeuchter, der für diesen Raum groß genug ist. Siehe Dimensionierung von Entfeuchter und Klimaanlage. Auch eine Nachttemperatur von 18–24 °C schaffen Sie in den meisten thailändischen Räumen nur mit Klimaanlage. Wer im Freien oder im Gewächshaus anbaut, kann keinen der beiden Werte steuern. Planen Sie solche Anbaudurchgänge so, dass die Reifung nicht in die nassesten Monate fällt (siehe Outdoor-Cannabis in Südostasien). Notieren Sie in Innenräumen eine Blütewoche lang jeden Morgen und jeden Abend die RH. So sehen Sie, ob Ihre Geräte den Zielwert halten können.

Trichome: daran den Erntezeitpunkt erkennen

Trichome sind winzige Harzdrüsen auf den Buds. Unter der Lupe sehen sie aus wie kleine Pilze. In ihnen steckt der größte Teil der Cannabinoide und Terpene der Pflanze. An ihrer Farbe sehen Sie, wie reif der Bud ist. Siehe den Leitfaden zu Erntezeitpunkt und Trichom-Reife.

Zustand der Trichome Farbe Cannabinoidgehalt Bedeutung für die Ernte
Klar Glasig, durchsichtig Niedrig; THCA (die Säureform von THC in der lebenden Pflanze) hat sich noch nicht angereichert Zu früh
Milchig Undurchsichtig, milchig weiß Am höchsten; THCA auf dem Höchststand Hauptzeitfenster für die Ernte
Bernsteinfarben Gelbbraun THC wird durch Oxidation zu CBN abgebaut Spätere Ernte; mehr Abbauprodukte

Die Faustregel: Ernten Sie, wenn 70–90 % der Trichome milchig und 10–30 % bernsteinfarben sind. Prüfen Sie die Trichome an den Kelchen des Haupt-Buds. Ein Kelch ist die kleine, geschwollene Hülle am Grund jeder Einzelblüte. Beurteilen Sie die Reife nicht an den Zuckerblättern, den kleinen harzbedeckten Blättern im Bud. Deren Trichome wirken oft reifer als die am Bud selbst, und Sie würden zu früh ernten. Was CBN und THCA sind, erklärt die Cannabinoid-Familie.

Prüfen Sie ab Woche 6 alle 2–3 Tage denselben Haupt-Bud. Dafür reicht eine Juwelierlupe oder ein Makro-Aufsteckobjektiv für das Smartphone. Notieren Sie jedes Mal, wie viel Prozent der Trichome milchig und wie viel bernsteinfarben sind. So erkennen Sie den Trend und können den Erntetag mehrere Tage im Voraus planen.

Anmerkung der Übersetzung: Wenn Sie für einen lizenzierten Abnehmer anbauen, vereinbaren Sie das Ernteziel und den Labortest vor Woche 6 mit ihm. Über den Erntetag sollte seine Produktspezifikation entscheiden, nicht die Vorliebe des Growers. Siehe wie man ein Cannabis-Analysezertifikat liest.

Ernte

Den richtigen Tag zum Schneiden zu treffen, ist nur der erste Schritt. Trocknung und Curing entscheiden, wie viel von der Qualität der Buds erhalten bleibt. Bei schlechter Trocknung gehen flüchtige Terpene verloren.

  1. Spülen: In den letzten 7–14 Tagen gießen Sie nur mit klarem Wasser mit einem pH von 6,0–6,5, ohne Dünger. Im Thema Spülung vor der Ernte werden die Belege dafür und dagegen abgewogen.
  2. Dunkelheit vor der Ernte (optional): Halten Sie die Pflanze 24–48 Stunden vor dem Schnitt in völliger Dunkelheit.
  3. Früh am Morgen schneiden: Viele Grower ernten, bevor das Licht angeht.
  4. Nass- oder Trockentrimmen: Nasstrimmen (direkt nach dem Schnitt) ist einfacher und ergibt sauberere Buds, aber die Buds trocknen schneller. Trockentrimmen (nach der Trocknung) erhält die Terpene besser, braucht aber mehr Platz zum Aufhängen. Siehe Nass- vs. Trockentrimmen.

Messen Sie vor dem Erntetag den Platz in Ihrem Trockenraum aus. Dann wissen Sie, ob der Platz für das Trockentrimmen reicht oder ob Sie besser nass trimmen.

Trocknung

Faktor Optimaler Wert Zu niedrig Zu hoch
Temperatur 15–20 °C (60–68 °F) Unter 10 °C: Trocknung zu langsam, Schimmelgefahr Über 25 °C: Terpene verdunsten, Geschmack geht verloren
Luftfeuchtigkeit (RH) 55–65 % Unter 45 %: außen trocken, innen feucht Über 70 %: Schimmel wächst schnell
Dauer 10–14 Tage Unter 5 Tagen: Chlorophyll ist noch nicht abgebaut Über 21 Tage: höhere Schimmelgefahr
Licht Völlige Dunkelheit — Licht baut THC zu CBN ab
Luftbewegung Sanft und indirekt Keine Luftbewegung: Es bilden sich feuchte Stellen, Schimmel setzt ein Starker, direkter Luftstrom: Trocknung zu schnell

Der Knicktest: Biegen Sie einen kleinen Zweig. Bricht er sauber, statt sich nur zu biegen, sind die Buds trocken genug für das Curing. Siehe Trocknung und Curing.

Anmerkung der Übersetzung: In einem thailändischen Raum ohne Klimaanlage ist es meist deutlich wärmer als 20 °C. In der Regenzeit kann die Luftfeuchtigkeit 85–95 % RH erreichen. Ohne klimatisierten Raum und Entfeuchter kommen Sie nicht auf 15–20 °C und 55–65 % RH. Fünf praxistaugliche thailändische Setups mit Kostenrechnung finden Sie unter Trocknung von Cannabis bei 85–95 % Umgebungsluftfeuchtigkeit. Bei einem Stromausfall fallen beide Geräte aus, und die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt schnell an. Kontrollieren Sie nach jedem Ausfall das Hygrometer und die Buds, bevor Sie den Raum wieder verlassen. Auf feuchten Buds kann Schimmel wachsen, der Giftstoffe hinterlässt; siehe Mykotoxine auf Cannabisblüten.

Stellen Sie im Trockenraum ein Thermo-Hygrometer auf Höhe der Buds auf. Notieren Sie während der gesamten Trocknung zweimal täglich die Werte. Daran sehen Sie, ob Ihr Raum die Zielwerte wirklich hält oder ob Sie mehr Entfeuchtungsleistung brauchen.

Curing

Curing ist ein langsames, kontrolliertes Nachtrocknen in geschlossenen Gläsern. Dabei verteilt sich die restliche Feuchtigkeit gleichmäßig in jedem Bud.

  1. Füllen Sie luftdichte Einmachgläser zu 70–75 % mit Buds.
  2. Lüften („Burping“): Öffnen Sie in den ersten 7–10 Tagen die Deckel 1–2-mal täglich für 5–10 Minuten. So kann Feuchtigkeit entweichen und frische Luft hinein.
  3. Nach 2 Wochen öffnen Sie die Gläser nur noch alle 2–3 Tage.
  4. Lassen Sie die Buds mindestens 2–4 Wochen curen. Die beste Qualität erreichen Sie nach 6–8 Wochen. Premium-Sorten können bis zu 6 Monate curen.
  5. Bewahren Sie die Gläser bei 16–21 °C und in völliger Dunkelheit auf. Im Glas sollte die Luftfeuchtigkeit bei 55–62 % RH liegen. Ein Feuchtigkeitspack von Boveda mit 62 % in jedem Glas hilft, diesen Wert zu halten.

Anmerkung der Übersetzung: In Thailand erreichen Sie 16–21 °C meist nur, wenn die Gläser in einem geschlossenen Schrank in einem klimatisierten Raum stehen. Boveda-Packs müssen eventuell importiert werden. Klären Sie also, ob sie vor Ort erhältlich sind, bevor Sie sich darauf verlassen. Ob mit oder ohne Pack: Legen Sie ein kleines digitales Hygrometer in ein Testglas. Zeigt es mehr als 62 %, lüften Sie häufiger. Frische Buds enthalten bei feuchtem Wetter außerdem mehr Wasser. Deshalb ist das in der Regenzeit besonders wichtig. Zur Langzeitlagerung siehe Lagerung: Feuchtigkeit, Licht, Sauerstoff und Haltbarkeit.

Fehler von der Blüte bis zur Lagerung und wie Sie sie beheben

Phase Fehler Folge Abhilfe
Blüte Lichtlecks in der Dunkelphase, selbst durch Standby-LEDs an Geräten Zwitterpflanzen, Samen in den Buds oder die Pflanze geht zurück ins vegetative Wachstum Raum vollständig abdichten; nachts bei ausgeschaltetem Licht im Raum stehen und nach Lecks suchen
Blüte Zu viel Stickstoff Dunkelgrüne Blätter, lockere Buds, grasiger Geruch nach der Trocknung Stickstoff ab dem Stretch senken
Blüte RH über 60 % ab Woche 4 Sehr hohes Risiko, dass Botrytis (Grauschimmel) die Buds zerstört, vor allem dichte Buds Entfeuchter, Ventilatoren, einige Blätter entfernen; RH bei 40–50 % halten
Blüte Zu frühe Ernte, solange die Trichome noch klar sind Niedrigerer Cannabinoidgehalt, als die Pflanze hätte erreichen können Warten, bis 70–90 % milchig und 10–30 % bernsteinfarben sind
Nach der Ernte Zu schnelle Trocknung (über 25 °C, unter 5 Tagen) Grasiger Geruch, Terpenverlust 15–20 °C, RH 55–65 %, 10–14 Tage
Nach der Ernte Curing auslassen Kratziges Produkt mit fadem Geschmack Mindestens 2–4 Wochen in verschlossenen Gläsern curen
Nach der Ernte Gläser zu mehr als 80 % gefüllt Feuchtigkeit staut sich, im Glas wächst Schimmel Zu 70–75 % füllen; ein Boveda-Pack mit 62 % verwenden

Anmerkung der Übersetzung: Wenn trotz dieser Maßnahmen Botrytis auftritt, schneiden Sie den befallenen Bud heraus. Bringen Sie ihn in einem verschlossenen Beutel aus dem Raum. Sprühen Sie nur Mittel, die bei der thailändischen Landwirtschaftsbehörde (Department of Agriculture, DOA, กรมวิชาการเกษตร) registriert sind, und wenden Sie sie genau nach Etikett an. Siehe was Sie unter dem thailändischen GACP-Standard legal sprühen dürfen.

Thailändische Vorschriften zu diesem Leitfaden

Dieser Leitfaden dient nur der Bildung und der technischen Information. Er ist keine Rechtsberatung. Wenn Sie außerhalb Thailands anbauen, prüfen Sie die Gesetze an Ihrem Wohnort.

  • Cannabisblüten (ช่อดอกกัญชา) sind ein kontrolliertes Kraut gemäß der Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568. Die Bekanntmachung beruht auf dem Gesetz zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 und gilt seit dem 26. Juni 2025.
  • Blüten dürfen nur auf Verschreibung (Formular PT 33, ภ.ท.33) verkauft werden, und höchstens in einer Menge für 30 Tage. Werbung für Blüten und ihr Online-Verkauf sind verboten.
  • Die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569 gilt seit dem 30. April 2026. Sie verschärft die Lizenzkriterien für Cannabisblüten.
  • Die Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte B.E. 2569 gilt seit dem 26. April 2026. Lizenzen für Extrakte mit mehr als 0,2 % THC bekommen nur drei Gruppen: thailändische juristische Personen, die nach dem Gesetz über ausländische Geschäftstätigkeit (Foreign Business Act) B.E. 2542 nicht als „ausländisch“ gelten, staatliche Stellen und das Thailändische Rote Kreuz.
  • Wer ohne Lizenz mit einem kontrollierten Kraut forscht, es ausführt, verkauft oder verarbeitet, dem drohen bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe und/oder eine Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht (§ 78). Eine Lizenz kann pro Anordnung für bis zu 90 Tage ausgesetzt (§ 52) oder widerrufen werden (§ 54). Nach einem Widerruf bekommen Sie zwei Jahre lang keine neue Lizenz nach diesem Gesetz.
  • Cannabisprodukte müssen die THC-Grenzwerte des geltenden Rechts einhalten. Das Thema kontrolliertes Kraut oder Betäubungsmittel der Kategorie 5 erklärt diese Grenzwerte und wie Proben getestet werden.
  • Der Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) ist noch kein geltendes Recht. Das Kabinett hat den Entwurf am 22. September 2026 gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet.

Bevor Sie für den Verkauf ernten, prüfen Sie unter Lizenzen und Compliance in Thailand, ob Ihre Lizenz Ihr Vorhaben abdeckt. Die Gesetzestexte im Original finden Sie unter Thailändisches Cannabisrecht und Compliance.

Quellen

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