Im ökologischen Anbau und im Anbau nach GACP begegnen Ihnen oft diese Namen: Mykorrhiza, Trichoderma, Bacillus, Pseudomonas und „antagonistische Pilze“. GACP steht für Good Agricultural and Collection Practice, den zertifizierten Anbaustandard. Die Namen klingen technisch, doch die Idee dahinter ist praktisch. Alle sind nützliche Mikroorganismen. Sie halten Pflanzen gesund, beugen Krankheiten vor und erlauben Ihnen, weniger chemische Mittel einzusetzen.
Dieses Thema ist ein kurzer Überblick zum Lernen und Diskutieren. Jeder Abschnitt erklärt, was eine Gruppe leistet. Am Ende jedes Abschnitts steht ein konkreter Schritt, den Sie umsetzen können. Abschnitte mit dem Vermerk „Anmerkung der Übersetzung“ enthalten zusätzliche Hinweise für den Anbau in Thailand und Südostasien.
Mykorrhiza: Pilze, die das Wurzelsystem erweitern
Mykorrhizapilze leben in Partnerschaft mit Pflanzenwurzeln. Beide Seiten profitieren davon.
- Der Pilz bildet sehr feine Fäden (Hyphen). Diese Fäden haften an den Wurzeln und breiten sich im Boden aus. Sie wirken wie ein zusätzliches Netz feiner Wurzeln.
- Die Pflanze versorgt den Pilz mit Zucker. Das ist seine Kohlenstoffquelle.
- Im Gegenzug hilft der Pilz der Pflanze:
- mehr Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, vor allem Phosphor (P) und Spurenelemente (Mikronährstoffe, die Pflanzen nur in winzigen Mengen brauchen);
- Trockenheit, Hitze und Verpflanzungsschock besser zu verkraften;
- das Risiko für Wurzelfäule und Nährstoffmangel zu senken.
Kurz gesagt: Mykorrhizapilze verschaffen der Pflanze ein größeres Wurzelsystem und schützen die Wurzeln zusätzlich.
Als Produktbeispiele nennt der Originalartikel MYKOS, Great White und verschiedene andere Produkte, die als „Mykorrhiza-Impfmittel“ verkauft werden. Ein Impfmittel enthält lebende Pilzsporen, die Sie in die Wurzelzone geben.
Anmerkung der Übersetzung: Welche dieser Marken Sie in Thailand kaufen können, ändert sich mit der Zeit. Was gerade erhältlich ist, erfahren Sie beim offiziellen Vertriebspartner in Thailand. Sie können auch im Bereich „Pilze und Mykologie“ dieses Forums nach den Erfahrungen anderer Anbauer fragen. Halten Sie sich an Dosis und Anwendung laut Etikett. Die meisten Impfmittel müssen die Wurzeln direkt berühren. Deshalb bringt man sie meist beim Umtopfen aus. In Feldstudien besiedelte der Pilz die Wurzeln weniger stark, wenn viel Phosphor im Boden war. Eine starke Phosphordüngung, etwa mit Blühboostern, kann in Töpfen dieselbe Wirkung haben.
Was Sie tun können: Behandeln Sie beim nächsten Umtopfen die Hälfte der Pflanzen und lassen Sie die andere Hälfte unbehandelt. Düngen und gießen Sie beide Hälften gleich. Fotografieren Sie beim nächsten Umtopfen oder bei der Ernte die Wurzeln und vergleichen Sie sie. So sehen Sie, ob das Produkt in Ihrem Substrat und Ihrem Klima wirklich hilft.
Trichoderma: ein Bodenpilz, der Krankheitspilze angreift
Trichoderma ist eine Gattung nützlicher Pilze, also eine Gruppe verwandter Arten. Sie lebt im Boden rund um die Wurzelzone.
- Sie konkurriert mit krankheitserregenden Pilzen um Platz und Nahrung.
- Sie heftet sich an die Fäden von Wurzelerregern wie Fusarium und Pythium. Pythium ist ein Wasserschimmel und kein echter Pilz. Trichoderma gibt dann Enzyme ab, die diese Fäden zersetzen, und ernährt sich von ihnen.
- Sie hilft der Pflanze außerdem, neue Wurzeln zu bilden.
- Sie baut organisches Material ab. Dadurch können die Wurzeln Nährstoffe leichter aufnehmen.
Deshalb gehört Trichoderma im ökologischen Anbau zu den wichtigsten Mitteln, um chemische Fungizide einzusparen.
Anmerkung der Übersetzung: Trichoderma-Produkte sind in Thailand leicht erhältlich und günstig. Kaufen Sie nur Produkte, die beim Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร, thailändische Agrarbehörde) registriert sind, und wenden Sie sie nach Etikett an. Thema 1455 erklärt, wie Sie prüfen, was Sie auf einem GACP-Betrieb legal ausbringen dürfen. Trichoderma beugt Krankheiten vor. Wurzeln, die schon faulen, rettet es nicht. Setzen Sie es also ein, bevor Probleme auftreten, zum Beispiel beim Mischen des Substrats oder beim Auspflanzen.
Anmerkung der Übersetzung: Trichoderma braucht zum Wachsen Feuchtigkeit und organisches Material. Starkes Sonnenlicht schädigt die Sporen. Bringen Sie es deshalb frühmorgens oder abends auf bereits feuchtes Substrat aus. Mischen Sie es nicht mit chemischen Fungiziden im selben Tank, denn ein Fungizid kann auch Trichoderma abtöten. Die meisten Trichoderma-Arten wachsen bei etwa 25–30 °C am besten. Bei höheren Temperaturen wachsen sie langsamer. Wo die Obergrenze liegt, hängt von Art und Stamm ab. Halten Sie die Wurzelzone daher so kühl wie möglich.
Trichoderma auf Reis vermehren
Anmerkung der Übersetzung: Landwirte in Thailand vermehren Trichoderma oft selbst auf gekochtem Reis. Dafür brauchen sie nur eine kleine Menge Ausgangskultur (หัวเชื้อ). So lassen sich große Beete im Freien oder ganze Felder günstig behandeln. Die aktuelle Methode erfragen Sie bei Ihrem örtlichen Gemeinschaftszentrum für Schädlingsmanagement (Community Pest Management Centre, ศจช.) oder bei der Dienststelle des Department of Agricultural Extension (staatlicher landwirtschaftlicher Beratungsdienst). Dort erfahren Sie auch Stamm, Menge der Ausgangskultur und Inkubationszeit. Sie führen einen lizenzierten oder GACP-zertifizierten Betrieb? Dann fragen Sie vorher Ihre Zertifizierungsstelle, ob selbst vermehrtes Trichoderma zulässig ist und welche Aufzeichnungen Sie führen müssen.
Die allgemeinen Schritte:
- Kochen Sie den Reis so, dass er leicht bissfest und nicht breiig ist. Lassen Sie ihn auf Raumtemperatur abkühlen, denn Hitze tötet die Ausgangskultur.
- Füllen Sie den Reis in saubere, hitzebeständige Plastikbeutel.
- Geben Sie Ausgangskultur aus einem reinen, registrierten Produkt hinzu. Verschließen Sie den Beutel und schütteln Sie ihn, damit sich die Kultur gleichmäßig verteilt.
- Stechen Sie einige kleine Löcher in den Beutel, damit Luft hineinkommt. Lagern Sie die Beutel im Schatten, geschützt vor direkter Sonne.
- Kontrollieren Sie die Beutel täglich. Gutes Wachstum erkennen Sie an einer gleichmäßig grünen Farbe.
- Entsorgen Sie den Beutel, wenn Sie schwarze, orange, gelbe oder schleimige Stellen sehen oder wenn er sauer riecht. Diese Zeichen bedeuten, dass andere Mikroben die Oberhand gewonnen haben.
Was Sie tun können: Für einen kleinen Indoor-Anbau kaufen Sie ein fertiges, registriertes Produkt, denn das Risiko einer Verunreinigung ist geringer. Auf einer größeren Freilandfläche probieren Sie zuerst eine kleine Charge Reis aus. Notieren Sie das Datum, die verwendete Ausgangskultur und wie das Ergebnis aussah.
Bacillus: Bakterien, die Pflanzen vor einigen Pilzen und Raupen schützen
Bacillus ist eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien. Viele ihrer Arten sind für Pflanzen sehr nützlich.
- Bacillus subtilis, B. amyloliquefaciens und verwandte Arten bilden natürliche Antibiotika. Diese hemmen Krankheitspilze an Blättern und Wurzeln.
- Bacillus thuringiensis (Bt): Die Stämme, die gegen Raupen verkauft werden, etwa kurstaki und aizawai, bilden Giftstoffe, die gezielt auf Raupen wirken. Dazu gehören zum Beispiel blattfressende Larven und Gespinstraupen. Das Gift wirkt nur, wenn die Raupe das behandelte Blatt frisst.
Laut dem Originalartikel gilt für Bacillus-Produkte:
- Sie schützen Pflanzen vor bestimmten Pilzen und Schadinsekten.
- Sie helfen beim Abbau von organischem Material. Einige Arten, etwa Bacillus megaterium, helfen außerdem, Phosphor im Boden verfügbar zu machen.
- Sie eignen sich für IPM, für den ökologischen Anbau und für GACP und hinterlassen keine giftigen Rückstände. IPM steht für integrierten Pflanzenschutz: Mehrere Bekämpfungsmethoden werden kombiniert, und Chemie ist nur das letzte Mittel.
Anmerkung der Übersetzung: „Keine giftigen Rückstände“ ist so formuliert zu absolut. Verstehen Sie es als „geringes Risiko bei richtiger Anwendung“, nicht als „sicher in jeder Dosis und zu jedem Zeitpunkt“. Bt-Produkte gibt es in Thailand überall zu kaufen. Verwenden Sie nur beim Department of Agriculture registrierte Produkte und halten Sie sich an die Aufwandmenge auf dem Etikett. Sonnenlicht baut Bt ab. Deshalb müssen Sie die Blätter gut benetzen und die Behandlung so oft wiederholen, wie es das Etikett vorgibt. Thema 1449 beschreibt ein vollständiges Bt-Programm gegen Raupen, die an Blüten fressen.
Was Sie tun können: Kontrollieren Sie vor dem Sprühen mit Bt die Blattunterseiten und die Blütenspitzen auf Raupen oder Kot. Sprühen Sie nur, wenn Sie welche finden, und notieren Sie Datum und Produkt. So erkennen Sie, ob die Behandlung gewirkt hat und wann Sie wieder kontrollieren sollten.
Pseudomonas: wachstumsfördernde Bakterien der Wurzelzone
Pseudomonas ist eine Gruppe von Bakterien, die rund um die Wurzeln leben. Viele Stämme zählen zu den PGPR (plant growth-promoting rhizobacteria). Das sind Bakterien in der Wurzelzone, die das Pflanzenwachstum fördern.
Je nach Stamm:
- geben sie Pflanzenhormone wie Auxin und Gibberellin ab, die die Wurzelbildung fördern;
- geben sie natürliche Antibiotika ab, die Krankheitspilze und schädliche Bakterien hemmen;
- helfen sie der Pflanze, Phosphor und Spurenelemente besser aufzunehmen.
Dadurch nehmen die Pflanzen Nährstoffe besser auf, wachsen schneller und werden seltener krank, vor allem im Wurzelbereich.
Anmerkung der Übersetzung: Fragen Sie vor dem Kauf eines Pseudomonas-Produkts den offiziellen Vertriebspartner in Thailand nach der Registrierungsnummer. Anders als Bacillus bildet Pseudomonas keine widerstandsfähigen Sporen. Deshalb kann Hitze beim Transport und bei der Lagerung stärker schaden. Halten Sie sich an die Lagerhinweise auf dem Etikett.
Was Sie tun können: Wenn Sie ein registriertes Pseudomonas-Produkt finden, testen Sie es wie bei der Mykorrhiza. Behandeln Sie eine halbe Charge, vergleichen Sie die Wurzeln und bewahren Sie die Fotos auf.
Was „antagonistische Pilze“ bedeutet
„Antagonistische Pilze“ ist ein Sammelbegriff für nützliche Pilze, die krankheitserregende Pilze bekämpfen. Das bekannteste Beispiel ist Trichoderma.
Sie wirken auf drei Arten:
- Sie konkurrieren mit schädlichen Pilzen um Platz und Nahrung.
- Sie heften sich an Krankheitspilze und geben Enzyme ab, die Löcher in die Pilzfäden machen und sie auflösen.
- Einige Arten aktivieren außerdem die Abwehrkräfte der Pflanze.
Im Anbau schützen sie die Wurzeln vor Pilzkrankheiten, die im Boden leben. Sie senken das Risiko von Pflanzenausfällen, wenn die Luftfeuchtigkeit oder die Bedingungen in der Wurzelzone nicht ideal sind. Im Anbau mit lebendigem Boden und im Bio-Anbau sowie nach GACP sind sie eines der wichtigsten Mittel, um Wurzeln ohne chemische Fungizide zu schützen.
Was Sie tun können: Steht auf einem Etikett „antagonistische Pilze“, suchen Sie in der Zutatenliste nach dem Artnamen. Ohne Artnamen können Sie das Produkt weder mit anderen vergleichen noch seine Registrierung prüfen.
Etiketten mikrobieller Produkte lesen und die Produkte bei thailändischer Hitze lagern
Anmerkung der Übersetzung: Dieser ganze Abschnitt ist für thailändische Bedingungen ergänzt. Im Originalartikel steht er nicht.
Ein mikrobielles Produkt wirkt nur, wenn die Mikroben darin noch leben. Das Etikett gibt an, wie viele es sein sollten und wie lange sie haltbar sind. Prüfen Sie vor dem Kauf diese Punkte:
- Vollständiger Artname, zum Beispiel „Trichoderma harzianum“, nicht nur „nützliche Mikroorganismen“.
- CFU pro Gramm oder pro Milliliter. CFU steht für colony-forming units, auf Deutsch koloniebildende Einheiten (KBE). Der Wert gibt an, wie viele lebende Zellen oder Sporen im Labortest zu einer Kolonie heranwachsen können. Mykorrhiza-Produkte geben stattdessen oft „Sporen“ oder „Propagulen pro Gramm“ an.
- Herstellungsdatum und Verfallsdatum. Der CFU-Wert auf dem Etikett wird bei der Herstellung gemessen. Danach sinkt die Zahl der lebenden Keime mit der Zeit, bei Hitze schneller.
- Lagerhinweise. Manche Produkte müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
- Thailändische Registrierungsnummer. Mikroben für den Pflanzenschutz, etwa Trichoderma, Bt und Bacillus, müssen beim Department of Agriculture registriert sein. Mykorrhiza- und PGPR-Produkte werden meist als Biodünger (ปุ๋ยชีวภาพ) verkauft. Für sie gilt das Düngemittelgesetz B.E. 2518 in der Fassung des Düngemittelgesetzes (Nr. 2) B.E. 2550. Thema 1464 erklärt, wie Sie die Registrierung eines Düngemittels prüfen.
In Thailand haben Räume oft 30–35 °C, und in einem geparkten Pick-up oder einem Gewächshaus wird es noch viel heißer. Bewahren Sie mikrobielle Produkte deshalb geschlossen und im Schatten auf, im kühlsten Raum, den Sie haben. Lassen Sie sie nicht im Fahrzeug liegen und lagern Sie sie nicht in einem heißen Schuppen oder in der Nähe der Abluft eines Growraums.
Was Sie tun können: Schreiben Sie beim Öffnen das Datum direkt auf die Packung. Kaufen Sie nur so viel, wie Sie vor dem Verfallsdatum aufbrauchen. Wenn Sie die Wahl haben, kaufen Sie Ware, die kühl gelagert wurde.
Hitze, Stromausfälle und Regenzeit
Anmerkung der Übersetzung: Auch dieser Abschnitt ist für thailändische Bedingungen ergänzt.
- Ansetzwasser. Heißes Wasser kann lebende Mikroben abtöten. Setzen Sie die Lösung morgens oder abends an und bringen Sie sie dann auch aus. Gibt das Etikett eine Grenze für die Wassertemperatur an, halten Sie sie ein.
- Stromausfälle in der Hydroponik. Fällt der Strom aus, stehen Luftpumpen und Kühler still. Das Reservoir erwärmt sich und verliert Sauerstoff. Dadurch steigt das Risiko für Pythium. Mikrobielle Produkte ersetzen weder Belüftung noch Kühlung. Thema 1448 behandelt warme Reservoirs ausführlich.
- Regenzeit. In staunassen Töpfen und Beeten breitet sich Wurzelfäule leicht aus. Trichoderma wirkt am besten vorbeugend in einem Substrat, aus dem das Wasser gut abläuft. Verbessern Sie also zuerst die Drainage und geben Sie dann die Mikroben dazu.
- Mischen mit anderen Produkten. Fungizide können Trichoderma und Mykorrhizapilze abtöten. Antibakterielle Mittel wie Kupfer können Bacillus und Pseudomonas schädigen. Mischen Sie zwei Produkte nur dann im selben Tank, wenn auf beiden Etiketten steht, dass sie miteinander verträglich sind.
Was Sie tun können: Prüfen Sie nach jedem Stromausfall, der länger als ein paar Stunden dauert, die Reservoirtemperatur und die Wurzeln. Notieren Sie, wie lange der Ausfall dauerte und was Sie beobachtet haben. Nach einigen Ausfällen sehen Sie in diesen Notizen, wie viel Notstrom oder Kühlung Sie brauchen.
Zusammenfassung
| Name | Was es ist | Hauptaufgabe | Erster Schritt |
|---|---|---|---|
| Mykorrhiza | Pilze in Partnerschaft mit den Wurzeln | Hilft bei der Aufnahme von Wasser und Nährstoffen, macht Pflanzen widerstandsfähiger | Versuch mit halber Charge beim Umtopfen |
| Trichoderma | Nützlicher Bodenpilz | Greift Krankheitspilze im Boden an, hilft beim Bilden neuer Wurzeln | Registriertes Produkt ins Substrat mischen, bevor Probleme auftreten |
| Bacillus | Nützliche Bakterien | Hemmen einige Pilze; Bt tötet Raupen | Bt nur einsetzen, wenn Sie Raupen finden |
| Pseudomonas | Bakterien der Wurzelzone (PGPR) | Fördern das Wurzelwachstum und schützen die Wurzeln | Prüfen, ob es ein registriertes Produkt gibt, dann an einer halben Charge testen |
| Antagonistische Pilze | Sammelbegriff | Nützliche Pilze, die Krankheitspilze bekämpfen (wichtigstes Beispiel: Trichoderma) | Auf dem Etikett nach dem Artnamen suchen |
Mögliche künftige Themen und Diskussion
Künftige Themen könnten behandeln:
- wie Sie Mykorrhiza, Trichoderma und Bacillus in Erde, Kokossubstrat und Hydroponik-Systemen einsetzen;
- Marken und Produkte, die im GACP-Anbau in der EU, in den USA und in Asien häufig verwendet werden;
- wie Sie Mikroben mit mineralischen Düngern kombinieren, ohne sie abzutöten.
Wenn Sie Mykorrhiza, Trichoderma oder Bacillus verwenden, berichten Sie bitte unter diesem Thema von Ihren Erfahrungen. Nennen Sie Produktname, Dosis und Substrat und fügen Sie Wurzelfotos und Vorher-Nachher-Vergleiche bei, damit alle daraus lernen können. Fragen sind im selben Thread willkommen.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungszwecken. Er wurde im Rahmen der Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568 und der Ministerialverordnungen von B.E. 2569 verfasst. Wer in Thailand Cannabisblüten verkaufen, verarbeiten, erforschen oder exportieren will, braucht die entsprechende Lizenz. Dieser Artikel wirbt nicht für den Freizeitkonsum.
Anmerkung der Übersetzung: Nach der Bekanntmachung B.E. 2568 ist die Cannabisblüte ein kontrolliertes Kraut. Die Bekanntmachung beruht auf dem Gesetz zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin B.E. 2542 und gilt seit dem 26. Juni 2025. Danach folgten die zwei Ministerialverordnungen von B.E. 2569. Die Verordnung über Cannabis- und Hanfextrakte trat am 26. April 2026 in Kraft. Die Verordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) verschärft die Lizenzkriterien für Cannabisblüten und trat am 30. April 2026 in Kraft. Verwenden Sie gegen Schädlinge und Krankheiten nur Produkte, die beim Department of Agriculture registriert sind, und halten Sie sich an das Etikett.