Eine einzelne „Das hat mich geheilt“-Geschichte gehört zu den schwächsten Formen medizinischer Evidenz. Das gilt auch dann, wenn die Person, die sie schreibt, ehrlich ist. Dieser Teil zeigt, mit welchen Studiendesigns sich die Behauptung prüfen lässt, dass eine Behandlung wirkt. Er erklärt auch, wie die Evidenzgrade in einer großen Übersichtsarbeit von 2017 funktionieren. Außerdem erfahren Sie, wofür Patientengeschichten wirklich nützlich sind, und Sie erhalten eine Checkliste zum Lesen eines Genesungsbeitrags.
Teil 1 hat die acht Filter erklärt, die zwischen einer echten Genesung und der Geschichte liegen, die Sie lesen. Nur wer gesund geworden ist, schreibt. Es gibt nichts, womit man vergleichen könnte. Der Placeboeffekt kann groß sein. Oft lief gleichzeitig eine andere Behandlung. Krankheiten verändern sich auch von selbst. Die Nachbeobachtung fehlt, die Diagnose lässt sich nicht überprüfen, und alle Beteiligten sehen, was sie erwarten. Dieser Teil erklärt, was an diesen Filtern vorbeikommt.
Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1409
4. Was jede Studienart ausschließen kann und was nicht
Jede Studienart ist so angelegt, dass sie einige der Filter aus Teil 1 ausschließt. Keine schließt alle aus. Zuerst ein paar Begriffe:
- Fallbericht: Ein Arzt beschreibt in einer Veröffentlichung einen einzelnen Patienten. Die Diagnose ist bestätigt und der Krankheitsverlauf dokumentiert.
- Fallserie: Mehrere Patienten mit derselben Erkrankung, alle auf dieselbe Weise beschrieben.
- Beobachtungskohorte: Diese Studie begleitet Gruppen von Menschen, die sich selbst für unterschiedliche Behandlungen entschieden haben. Danach vergleicht sie, wie es ihnen ergangen ist.
- Confounding (Störfaktoren): Die Gruppen unterscheiden sich nicht nur in der Behandlung, sondern auch in anderen Punkten. Diese Unterschiede beeinflussen das Ergebnis. Auf den Anbau übertragen: Die Parzellen mit dem neuen Dünger sind vielleicht auch die mit dem besseren Boden.
- Randomisierte kontrollierte Studie: Der Zufall entscheidet, wer die Behandlung bekommt und wer in die Vergleichsgruppe kommt, wie beim Losen. Dadurch sind die Gruppen im Durchschnitt ähnlich. Landwirte, die Feldversuche mit zufällig verteilten Parzellen anlegen, nutzen dasselbe Prinzip.
- Verblindung: Niemand weiß, wer das echte Produkt bekommen hat. So kann die Erwartung das Ergebnis nicht verzerren.
- Publikationsbias: Studien mit positiven Ergebnissen werden eher veröffentlicht als Studien, die nichts gefunden haben.
| Studiendesign | Was es ausschließt | Was es weiterhin nicht ausschließen kann |
|---|---|---|
| Persönliche Geschichte (Erfahrungsbericht) | Nichts | Alle acht Filter aus Teil 1 |
| Veröffentlichter Fallbericht | Die Diagnose ist bestätigt und der Verlauf dokumentiert | Zufall, gleichzeitige andere Behandlung, die Auswahl der veröffentlichten Fälle |
| Fallserie | Mehrere Patienten, einheitlich beschrieben | Keine Vergleichsgruppe; die Auswahl der aufgenommenen Fälle |
| Beobachtungskohorte | Hat eine Vergleichsgruppe und größere Fallzahlen | Confounding: Die Gruppen unterscheiden sich in mehr als nur der Behandlung |
| Randomisierte kontrollierte Studie | Confounding, durch zufällige Zuteilung | Eine Verblindung, die nicht funktioniert; kleine Studien können trotzdem in die Irre führen |
| Verblindete, placebokontrollierte randomisierte Studie | Confounding und Erwartung | Publikationsbias; Ergebnisse gelten möglicherweise nicht für alle |
| Systematische Übersichtsarbeit / Metaanalyse | Zufallsergebnisse einer einzelnen Studie und selektive Berichterstattung | Sie ist nur so gut wie die Studien, die sie zusammenfasst |
Die Tabelle sagt nicht, dass persönliche Geschichten wertlos sind. Sie sagt, dass sie in der obersten Zeile stehen, also beim schwächsten Design. Arzneimittel werden auf Grundlage der unteren Zeilen zugelassen.
Was Sie tun können: Ein Beitrag oder ein Produkt behauptet „Die Forschung zeigt …“? Finden Sie heraus, in welche Zeile dieser Tabelle diese Forschung gehört. Daran sehen Sie, wie viel Gewicht die Behauptung tragen kann.
5. Evidenzgrade: Wie eine große Übersichtsarbeit von 2017 Behauptungen zu Cannabis bewertet hat
Die National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine (NASEM) sind ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium in den USA. Sie veröffentlichten 2017 eine umfangreiche Übersicht über die Evidenz zu Cannabis und Gesundheit: The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids: The Current State of Evidence and Recommendations for Research. Die Übersicht antwortete nicht für jede Erkrankung mit Ja oder Nein. Stattdessen erhielt jede Schlussfolgerung einen von fünf Graden:
- Schlüssige Evidenz: Viele Studien guter Qualität stimmen überein, und es gibt keine glaubwürdige Gegenevidenz.
- Substanzielle Evidenz: Mehrere gute Studien stützen die Aussage stark, es gibt nur geringe Zweifel.
- Moderate Evidenz: Einige gute Studien stützen die Aussage, aber es besteht echte Unsicherheit.
- Begrenzte Evidenz: Die Unterstützung ist schwach oder widersprüchlich, es gibt erhebliche Zweifel.
- Keine oder unzureichende Evidenz: Es gibt nicht genug gute Studien, um etwas zu sagen.
Der Grad beschreibt, wie belastbar die Evidenz ist. Er beschreibt nicht, wie groß der Effekt ist. Einige Beispiele, wie NASEM verbreitete Behauptungen eingestuft hat:
- Chronische Schmerzen bei Erwachsenen: substanzielle Evidenz, dass Cannabis eine wirksame Behandlung ist.
- Übelkeit und Erbrechen durch Chemotherapie, behandelt mit oralen Cannabinoid-Arzneimitteln: schlüssige Evidenz.
- Muskelsteifigkeit bei multipler Sklerose, nach Angaben der Patienten: substanzielle Evidenz für orale Cannabinoide.
- Behandlung der Krebserkrankungen selbst, einschließlich des Hirntumors Gliom: keine oder unzureichende Evidenz.
Die Grade beschreiben die Evidenz zu dem Zeitpunkt, als die Übersicht verfasst wurde. Spätere Arbeiten können das Bild verändern. Ein Beispiel ist die Übersichtsarbeit von Gedin aus dem Jahr 2022, die in Teil 1 besprochen wurde. Sie fasste 20 verblindete Schmerzstudien mit 1.459 Teilnehmenden zusammen. Auch das Placebo linderte in diesen Studien die Schmerzen deutlich. Der Unterschied zwischen dem echten Produkt und dem Placebo war statistisch nicht signifikant. Persönliche Geschichten können einen Grad weder heben noch senken, egal wie viele es sind. Denn Geschichten stehen in der schwächsten Zeile der Tabelle in Abschnitt 4.
Was Ihnen die Grade bringen: Sie erkennen schnell, wie belastbar eine Behauptung ist, bevor Sie Geld ausgeben oder eine Behandlung ändern. So nutzen Sie die Grade in Thailand: Ein Verkäufer, ein Beitrag oder ein Verwandter sagt „Studien beweisen es“? Vergleichen Sie die Behauptung mit dem Grad für diese Erkrankung. Besprechen Sie die Frage dann mit Ihrem Arzt. Womit Sie anfangen: Schlagen Sie in den NASEM-Schlussfolgerungen nur die eine Erkrankung nach, die Sie betrifft, und notieren Sie ihren Grad. Der vollständige Bericht ist kostenlos online lesbar: https://doi.org/10.17226/24625
Was Sie tun können: Schreiben Sie die Erkrankung und ihren Grad neben jede Behauptung, die Sie abwägen. Manchmal verspricht jemand eine „Heilung“ für eine Erkrankung mit dem Grad „keine oder unzureichende Evidenz“. Dann sollten Sie innehalten und Ihren Arzt fragen.
6. Wofür Patientengeschichten wirklich nützlich sind
Es ist aber auch ein Fehler, Patientenberichte komplett abzutun, und dieser Fehler kann teuer werden. Geschichten sind in vier Punkten wirklich nützlich.
Zeigen, was sich zu prüfen lohnt. Patientenberichte sind oft das erste Anzeichen dafür, dass etwas eine richtige Studie verdient. Schon oft haben sie zu formalen Studien geführt. Ein Beispiel aus dem Cannabisbereich ist das Dravet-Syndrom, eine schwere Epilepsie, die in der Kindheit beginnt. Bei dieser Erkrankung gab es weithin bekannt gewordene Berichte von Familien, bevor Cannabidiol in randomisierten Studien getestet wurde. Cannabidiol (CBD) ist ein nicht berauschender Inhaltsstoff von Cannabis. Auch eine Elternbefragung aus dem Jahr 2013 beschrieb einen drastischen Rückgang der Anfälle.
Danach folgte eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 120 Patienten. Devinsky und Kollegen veröffentlichten sie 2017 im New England Journal of Medicine. Die Studie bestätigte, dass Cannabidiol Krampfanfälle stärker verringerte als Placebo. Völlige Anfallsfreiheit war jedoch selten: 5 % mit Cannabidiol gegenüber 0 % mit Placebo. Dieser Unterschied war statistisch nicht signifikant. Das ist weit weniger, als die eindrucksvollsten Berichte nahegelegt hatten. Auf einen eindrucksvollen Bericht sollte eine Studie folgen, keine Schlussfolgerung. Der Bericht rechtfertigt die Studie. Die Studie misst dann, wie groß der Effekt wirklich ist.
Nebenwirkungen erkennen. Hier sind Patientenberichte nicht nur nützlich, sondern unverzichtbar. Seltene Schäden zeigen sich meist erst nach der Zulassung eines Arzneimittels. Dann wenden es weit mehr Menschen an, als je an einer Studie teilgenommen haben. Systeme zur Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) gibt es genau dafür, solche Berichte zu sammeln. Wer eine unerwartete Reaktion beschreibt, liefert belastbare Daten.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn Sie in Thailand eine unerwartete Reaktion auf ein Cannabisprodukt haben, informieren Sie die Fachperson, die es Ihnen verschrieben hat, oder die Apothekerin bzw. den Apotheker, die oder der es abgegeben hat. Diese können die Meldung an das Health Product Vigilance Center (HPVC) weiterleiten. Das HPVC gehört zur thailändischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (Thai Food and Drug Administration) und sammelt Berichte über Nebenwirkungen von Gesundheitsprodukten. Sie können die Reaktion auch selbst auf der HPVC-Website melden (hpvcthai.fda.moph.go.th). Wenn Sie ein lizenziertes Geschäft betreiben, finden Sie in diesem Thema zum Betrieb einer Dispensary (Cannabis-Fachgeschäft) eine Anleitung zum Protokoll unerwünschter Ereignisse.
Beschreiben, wie das Leben mit einer Behandlung ist. Studien messen vorab festgelegte Endpunkte. Sie zeigen selten, ob man ein Arzneimittel zehn Jahre lang täglich gut verträgt oder ob es bei der Arbeit stört. Ebenso selten zeigen sie, wegen welcher Nebenwirkung Menschen ein Mittel tatsächlich absetzen.
Zeigen, wo die Gesundheitsversorgung versagt. Manchmal sagen viele Patienten, dass sie selbst auf Cannabis gestoßen sind, weil kein Arzt mit ihnen darüber sprechen wollte. Das ist ein echter Befund über ein Gesundheitssystem. Er gilt unabhängig davon, ob die Behandlung wirkt.
Was Sie tun können: Wenn Sie Ihre eigene Erfahrung posten, nennen Sie alle Nebenwirkungen. Schreiben Sie auch, wie lange Sie das Produkt schon verwenden und was Sie sonst noch einnehmen. Erst mit diesen Angaben wird Ihre Geschichte für andere wirklich nützlich.
7. Eine Checkliste zum Lesen eines Genesungsbeitrags
| Frage, die Sie stellen sollten | Was ein aussagekräftigerer Bericht enthält |
|---|---|
| Wie lautete die Diagnose, und wie wurde sie bestätigt? | Die genaue Erkrankung, ihr Stadium und wie ein Arzt sie festgestellt hat |
| Welche andere Behandlung bekam die Person zur selben Zeit? | Eine vollständige Liste der Behandlungen, einschließlich der medizinischen Standardbehandlung |
| Wie lange reicht die Nachbeobachtung? | Jahre, mit Aktualisierungen, nicht Wochen |
| Wer hat es noch genommen, ohne dass es besser wurde? | Jeder Hinweis darauf, dass die schreibende Person weiß, dass auch andere es versucht haben |
| Wurde etwas gemessen oder nur gefühlt? | Bildgebung (Scans), Laborwerte, standardisierte Symptom-Scores |
| Wer hat diese Sammlung zusammengestellt, und was hat diese Person davon? | Keine Verbindung zu jemandem, der ein Produkt verkauft |
| Taucht dasselbe Erzählmuster bei Krankheiten auf, die nichts miteinander zu tun haben? | Wenn ja, stammt das Muster von der Person, die die Geschichten geschrieben oder gesammelt hat, nicht von der Krankheit |
Was Sie tun können: Übertragen Sie diese sieben Fragen in Ihre Notizen oder Ihr Handy. Prüfen Sie jede Genesungsgeschichte damit, bevor Sie sie teilen oder danach handeln. Jede Frage ohne Antwort zeigt eine Lücke, die die Geschichte nicht füllen kann.
8. Wenn Sie selbst die Diagnose haben
Nichts davon ist ein Grund, an Ihrer eigenen Erfahrung zu zweifeln oder darüber zu schweigen. Es ist aber ein Grund, die Geschichte eines Fremden nicht über Ihre Behandlung entscheiden zu lassen. Behalten Sie drei Dinge im Kopf.
- Symptome lindern und die Krankheit behandeln sind zwei verschiedene Fragen. Evidenz für das Erste ist keine Evidenz für das Zweite. Ein Cannabisprodukt kann Ihnen wirklich helfen, zu essen, zu schlafen oder sich weniger krank zu fühlen. Die Krankheit selbst verändert es dadurch nicht unbedingt.
- Ihr Behandlungsteam muss alles kennen, was Sie einnehmen. Ein Grund sind Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln (siehe die Liste der Arzneimittelwechselwirkungen für Ihren Arzttermin). Der andere: Ohne diese Information können Ihre Ärzte Ihre Untersuchungsergebnisse nicht richtig deuten.
- Am folgenschwersten ist die Entscheidung, eine Behandlung abzulehnen oder aufzuschieben, die nachweislich das Überleben verbessert. Der Artikel zur Ablehnung einer Krebsbehandlung zugunsten von Cannabis legt dar, was über die Folgen dieser Entscheidung bekannt ist.
Anmerkung der Übersetzung: Bringen Sie in Thailand jedes Produkt, das Sie verwenden, zu Ihrem Krankenhaustermin mit. Das gilt auch für Öle von Freunden oder ohne Etikett. Cannabisblüten erhalten Sie legal nur mit einem Rezept auf PT 33, das höchstens 30 Tage abdeckt. Deshalb ist die Frage an Ihren behandelnden Arzt auch der legale Weg. Einige staatliche Krankenhäuser in Thailand haben Sprechstunden für medizinisches Cannabis. Fragen Sie Ihren Arzt, ob es in Ihrem Krankenhaus eine gibt. Hinweise zur Dosierung finden Sie in Niedrig anfangen, langsam steigern.
Diskutieren Sie mit: Haben Sie eine Genesungsgeschichte gelesen, die Sie wirklich überzeugt hat? Dann posten Sie sie in den Antworten. Wir können sie gemeinsam mit der Checkliste aus Abschnitt 7 durchgehen. Es geht nicht darum, eine Diskussion zu gewinnen. An einem echten Beispiel lernt man die Prüfung besser als mit einer Checkliste allein. Vielleicht haben Sie auch eine Geschichte, die nicht so ausgegangen ist, wie Sie gehofft hatten. Bitte überlegen Sie, sie ebenfalls zu teilen. Ein solcher Bericht ist für diese Community mehr wert als die Erfolgsgeschichten, und es fällt schwerer, ihn zu posten.
Verwandte Themen:
- Rick-Simpson-Öl: die Geschichte der Heilungsversprechen rund um Cannabisöl
- Cannabis und Krebs: was die Evidenz stützt und was nicht (auch verlinkt bei Filter 4 in Teil 1)
- Niedrig anfangen, langsam steigern: veröffentlichte Empfehlungen zur Dosierung von medizinischem Cannabis (verlinkt in Abschnitt 8)
- Ablehnung einer Krebsbehandlung zugunsten von Cannabis, Teil 1 (verlinkt in Abschnitt 8) und Teil 2: Kinder, Ratschläge im Internet und wer das rechtliche Risiko trägt
Quellen
- Gedin F, Blomé S, Pontén M, Lalouni M, Fust J, Raquette A, Vadenmark Lundquist V, Thompson WH, Jensen K. Placebo Response and Media Attention in Randomized Clinical Trials Assessing Cannabis-Based Therapies for Pain: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Netw Open. 2022;5(11):e2243848. doi:10.1001/jamanetworkopen.2022.43848
- Ellison GL, Helzlsouer KJ, Rosenfield SM, et al. Perceptions, prevalence, and patterns of cannabis use among cancer patients treated at 12 NCI-Designated Cancer Centers. J Natl Cancer Inst Monogr. 2024;2024(66):202–217. doi:10.1093/jncimonographs/lgae029
- Devinsky O, et al. Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome. N Engl J Med. 2017;376(21):2011–2020. doi:10.1056/NEJMoa1611618
- Koubeissi M. Anticonvulsant Effects of Cannabidiol in Dravet Syndrome. Epilepsy Curr. 2017;17(5):281–282.
- National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine. The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids: The Current State of Evidence and Recommendations for Research. Washington, DC: The National Academies Press; 2017. doi:10.17226/24625
Dieser Artikel gehört zur Bildungsreihe der Asiannabis Community über die Beurteilung medizinischer Behauptungen. Er dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Wenn Sie vor einer Behandlungsentscheidung stehen, helfen Ihnen dabei am besten die Ärztinnen und Ärzte, die Ihren Fall kennen.