Manche Beiträge behaupten, dass Menschen mit bipolarer Störung klarer denken, wenn sie Cannabis konsumieren. Diese Behauptung stammt aus einer einzigen kleinen Krankenhausstudie, und es gibt dafür eine einfachere Erklärung. Die meisten anderen Studien bringen Cannabiskonsum bei bipolarer Störung mit einem früheren Krankheitsbeginn, stärkeren Manien und einem ungünstigeren Verlauf in Verbindung. Dieser Teil stellt diese Datenlage vor und zeigt, was sie auch für Depressionen bedeutet. Außerdem erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Sie selbst betroffen sind.
Anmerkung der Übersetzung: Dieses Forum richtet sich vor allem an Grower. Freunde, Familienangehörige oder Kunden fragen Sie vielleicht, ob Cannabis bei Depressionen oder einer bipolaren Störung „hilft“. Dieser Artikel liefert Ihnen die Datenlage. So können Sie ehrlich antworten und die Person an einen Arzt verweisen.
Bitte zuerst lesen. Dieser Artikel empfiehlt Cannabis weder bei Depressionen noch bei bipolarer Störung. Ändern Sie aufgrund dieses Artikels keine psychiatrischen Medikamente. Ein Antidepressivum oder einen Stimmungsstabilisierer plötzlich abzusetzen, ist gefährlich.
In Thailand ist die Cannabisblüte ein kontrolliertes Kraut. Nur eine dazu berechtigte medizinische Fachperson darf sie verschreiben, und zwar auf einem PT-33-Rezept. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie selbst oder ein naher Angehöriger schon einmal eine Psychose (Verlust des Bezugs zur Realität), eine bipolare Störung oder eine schwere Depression hatten. Siehe Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen.
Wenn es Ihnen gerade seelisch schlecht geht, sprechen Sie mit einem Arzt oder einer Person, der Sie vertrauen. Handeln Sie nicht auf Grundlage von etwas, das Sie in einem Forum gelesen haben. In Thailand erreichen Sie die Hotline der Abteilung für psychische Gesundheit (Department of Mental Health) unter 1323 (rund um die Uhr). Anderswo in Südostasien wählen Sie Ihre örtliche Notrufnummer.
Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1414
1. Die Behauptung: Bipolare Patienten, die Cannabis konsumieren, denken besser
Die Bipolar-I-Störung ist eine affektive Erkrankung mit mindestens einer manischen Episode. Eine Manie ist eine Phase mit ungewöhnlich gehobener oder gereizter Stimmung. Die Betroffenen haben viel mehr Energie, brauchen kaum Schlaf und treffen riskante Entscheidungen. Die meisten Menschen mit Bipolar-I-Störung erleben außerdem depressive Phasen.
Die Behauptung stammt vom Zucker Hillside Hospital in New York (USA). Danach schneiden Bipolar-I-Patienten, die Cannabis konsumieren, in drei Arten von Tests besser ab als andere Bipolar-I-Patienten:
- Aufmerksamkeit;
- Verarbeitungsgeschwindigkeit, also wie schnell das Gehirn Informationen verarbeitet;
- Arbeitsgedächtnis, also die Fähigkeit, Informationen einige Sekunden lang im Kopf zu behalten, während man sie nutzt.
Die zugrunde liegende Studie veröffentlichten Braga und Kollegen im Jahr 2012. Sie war retrospektiv, das heißt, sie wertete im Nachhinein die Daten von 200 bereits behandelten Patienten aus. Fünfzig davon hatten in der Vorgeschichte eine Cannabiskonsumstörung. Damit ist ein Konsummuster gemeint, das die Person nicht kontrollieren kann, obwohl es Gesundheit, Arbeit oder Beziehungen schadet.
Dieselben 50 Patienten hatten auch häufiger eine Psychose im Lebensverlauf, also irgendwann in ihrem Leben psychotische Symptome. Die Autoren werteten dies als mögliches Zeichen für eine ungünstigere Prognose.
Spätere Übersichtsarbeiten betrachten diesen Widerspruch als ungeklärt. Es gibt nur wenige Studien. Sie sind sich nicht einig, welche geistigen Fähigkeiten sich zwischen bipolaren Patienten mit und ohne Cannabiskonsum unterscheiden – und ob sich überhaupt welche unterscheiden.
2. Eine einfachere Erklärung für die Behauptung
Bevor Sie das Ergebnis als Nutzen deuten, überlegen Sie, wodurch es sonst noch zustande kommen könnte. Eine mögliche Erklärung ist einfach: Wer regelmäßig an Cannabis kommen und es konsumieren will, muss im Alltag gut genug zurechtkommen. Die Person muss Kontakte pflegen, mit Geld umgehen und das Haus verlassen können.
Wie schwer die Erkrankung ist, unterscheidet sich bei Menschen mit bipolarer Störung enorm. „Die Cannabiskonsumenten schneiden in Tests besser ab“ zeigt deshalb vielleicht nur, wer gesund genug ist, um Cannabis zu konsumieren. Über die Wirkung von Cannabis sagt es dann möglicherweise gar nichts aus.
Die übliche Form dieses Problems nennen Forscher „Confounding by Indication“ (Verzerrung durch die Behandlungsindikation). Normalerweise erhalten die kränksten Patienten eine Behandlung, deshalb wirkt die behandelte Gruppe schlechter. Hier ist es umgekehrt: Die gesünderen Patienten sind diejenigen, die überhaupt Cannabis konsumieren können, deshalb wirken die Konsumenten besser. Ein Vergleich, der Patienten nur zu einem einzigen Zeitpunkt betrachtet, kann das nicht ausschließen.
Was Sie tun können: Wenn Ihnen jemand die Behauptung „Cannabiskonsumenten denken besser“ schickt, stellen Sie eine Frage: Waren die Konsumenten einfach von vornherein gesünder? Diese eine Studie kann das nicht beantworten.
3. Was die übrige Forschung zur bipolaren Störung zeigt
Die übrige Forschung zur bipolaren Störung weist überwiegend in die andere Richtung. Der Großteil stammt aus Beobachtungsstudien. Darin beobachten Forscher, was Menschen ohnehin tun, statt ihnen eine Behandlung zuzuteilen.
| Befund | Was die Studien fanden |
|---|---|
| Erkrankungsalter | Cannabiskonsum geht mit einem früheren Beginn der Stimmungssymptome einher |
| Manische Symptome | Cannabiskonsum geht mit stärkeren manischen Symptomen bei bipolarer Störung einher sowie mit erstmals auftretenden manischen Symptomen |
| Psychotische Symptome | Psychotische Symptome irgendwann im Leben sind bei Cannabiskonsumenten häufiger |
| Suizidversuche | Bei Cannabiskonsumenten häufiger |
| Verlauf über zwei Jahre | Fortgesetzter Konsum geht mit niedrigeren Genesungs- und Remissionsraten, mehr Rückfällen und mehr Problemen bei der Arbeit einher |
Quellen:
- Pinto et al., 2019: eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse von 53 Studien. Eine Metaanalyse fasst die Ergebnisse vieler Studien zu einer gemeinsamen Schätzung zusammen.
- Gibbs et al., 2015: eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse prospektiver Studien, die Menschen über die Zeit hinweg begleiten.
- Zorrilla et al., 2015: die EMBLEM-Studie (siehe Abschnitt 4).
Dies sind Zusammenhänge. Sie zeigen, was gemeinsam auftritt, aber nicht, was Ursache und was Wirkung ist.
4. Der eine Befund, nach dem Sie handeln können: Aufhören während einer Episode
Ein Ergebnis ist nützlicher als alles in der Tabelle, denn Sie können danach handeln. Es stammt aus EMBLEM, der European Mania in Bipolar Longitudinal Evaluation of Medication. EMBLEM war eine Beobachtungsstudie in 14 europäischen Ländern. Sie begleitete zwei Jahre lang Patienten, die wegen einer manischen oder gemischten Episode behandelt wurden. Bei einer gemischten Episode treten Symptome von Manie und Depression gleichzeitig auf.
Einige bipolare Patienten hörten während einer manischen oder gemischten Episode mit dem Cannabiskonsum auf. In den folgenden zwei Jahren waren ihre klinischen und funktionellen Ergebnisse ähnlich wie bei Patienten, die nie Cannabis konsumiert hatten. „Funktionell“ bezieht sich hier auf den Alltag, etwa Arbeit und Beziehungen.
Auch dies ist ein Beobachtungsergebnis. Dennoch ist es wohl der hoffnungsvollste Befund in diesem Forschungsfeld. Außerdem weist er in die entgegengesetzte Richtung als die Behauptung zur Denkleistung aus Abschnitt 1.
Was Sie tun können: Wenn Sie eine bipolare Störung haben und Cannabis konsumieren, sagen Sie Ihrem Psychiater genau, was Sie konsumieren, wie viel und wie oft. Erwähnen Sie das EMBLEM-Ergebnis und fragen Sie, ob es für Sie sinnvoll ist, mit seiner Unterstützung mit Cannabis aufzuhören. So erhält der Arzt das vollständige Bild, und Sie haben einen konkreten, auf Daten gestützten nächsten Schritt.
5. Die Datenlage im Gesamtbild
Hier ist das Gesamtbild, einschließlich der Ergebnisse aus Teil 1.
- Der Mechanismus ist real. Cannabinoid-Signale beeinflussen die Gehirnzellen, die Serotonin bilden. Serotonin ist ein Botenstoff, an dem viele Antidepressiva ansetzen. Bei Ratten erzeugten niedrige Dosen eines synthetischen Cannabinoids eine antidepressivaähnliche Wirkung (Bambico und Kollegen, McGill University, Kanada, 2007).
- Auch die Kurve ist real. Bei denselben Ratten verschwand die antidepressivaähnliche Wirkung oberhalb einer bestimmten Dosis, und die Serotoninzellen feuerten seltener. Das ist eine biphasische Wirkung, also eine Wirkung in Form eines umgekehrten U. Der Nutzen steigt bis zu einem Höhepunkt und fällt dann wieder ab, manchmal sogar unter den Ausgangswert. An Ihrem Befinden können Sie nicht erkennen, auf welcher Seite des Höhepunkts Sie sich befinden.
- Die Daten am Menschen weisen in die andere Richtung. In Beobachtungsstudien geht Cannabiskonsum mit etwas mehr Depressionen einher (Odds Ratio 1,29 in einer Übersichtsarbeit von 2025 mit 22 Studien; 1,37 in einer Übersichtsarbeit von 2019 zu Jugendlichen). Stärkerer Konsum könnte dies verschlimmern. Die Ursache ist ungeklärt.
- Die Datenlage zur bipolaren Störung ist schlechter. In Beobachtungsdaten geht Cannabiskonsum mit einem früheren Krankheitsbeginn, stärkeren Manien und einem ungünstigeren Verlauf einher. Dem steht nur ein umstrittener Befund zur Denkleistung gegenüber, für den es eine naheliegende andere Erklärung gibt.
- Belege für eine Behandlung fehlen. Es gibt keine Reihe randomisierter kontrollierter Studien, die zeigen, dass Cannabis eine der beiden Erkrankungen behandelt. In solchen Studien entscheidet der Zufall, wer die Behandlung erhält.
Wer die Daten ehrlich liest, bekommt also keine bequeme Antwort – und genau so sollte es auch sein. „Cannabis hilft bei Depressionen“ und „Cannabis verursacht Depressionen“ sind beide zu einfach für das, was bekannt ist. Heftigeres Streiten wird die Frage nicht klären. Das könnten nur Studien, die bisher niemand durchgeführt hat.
Was Sie tun können: Wenn Sie jemand fragt, ob Cannabis bei Depressionen oder bipolarer Störung hilft, geben Sie eine kurze, zutreffende Antwort. Sagen Sie, dass keine kontrollierten Studien eine Wirkung als Behandlung bei einer der beiden Erkrankungen zeigen, dass stärkerer Konsum mit schlechteren Verläufen verbunden ist und dass die Person zuerst mit einem Arzt sprechen sollte.
6. Wenn es um Sie selbst geht
Ihre Vorgeschichte zählt am meisten
Eine eigene oder familiäre Vorgeschichte mit Psychose, bipolarer Störung oder schwerer Depression ist der wichtigste Grund zur Vorsicht bei medizinischem Cannabis. Diese Vorsicht gilt, weil THC, der wichtigste berauschende Wirkstoff in Cannabis, bei anfälligen Menschen psychotische Symptome auslösen und die Stimmung destabilisieren kann. Das gilt unabhängig davon, ob das Cannabis auf Rezept bezogen wurde oder nicht.
Setzen Sie Ihre Medikamente nicht eigenmächtig ab
Setzen Sie Ihre Medikamente nicht ab. Das Absetzen von Antidepressiva und Stimmungsstabilisierern kann Absetzerscheinungen verursachen. Bei bipolarer Störung kann das Absetzen eines Stimmungsstabilisierers eine neue Episode auslösen.
Mit Ihrem Psychiater über Cannabis zu sprechen, ist vernünftig. Eigenmächtig zu ändern, was Sie einnehmen, ist es nicht.
Einen psychiatrischen Termin in Thailand bekommen
Anmerkung der Übersetzung: Beginnen Sie in dem Krankenhaus oder Gesundheitszentrum, bei dem Sie über Ihre Krankenversicherung registriert sind. Bitten Sie um einen Termin in der Psychiatrie oder um eine Überweisung. Größere öffentliche Krankenhäuser haben meist eine Psychiatrie oder eine Ambulanz für psychische Gesundheit, kleinere können Sie überweisen. Sie können auch die Hotline 1323 anrufen, die rund um die Uhr kostenlos zu psychischer Gesundheit berät.
Was Sie dem Arzt über Cannabis sagen sollten
Anmerkung der Übersetzung: Viele Patienten spielen ihren Cannabiskonsum beim Arzt herunter. Der Arzt kann Wechselwirkungen und Auswirkungen auf die Stimmung aber nur mit vollständigen Informationen beurteilen. Notieren Sie vor dem Termin:
- was Sie konsumieren (Blüte, Öl, Edibles) und wie Sie es einnehmen (geraucht, verdampft, geschluckt);
- den Gehalt an THC und Cannabidiol (CBD), falls Sie ihn vom Etikett oder aus dem Analysezertifikat kennen;
- wie viel, wie oft und wie lange;
- warum Sie angefangen haben und was sich seitdem an Ihrer Stimmung und Ihrem Schlaf verändert hat;
- alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen. Siehe Wechselwirkungen von Cannabis mit Arzneimitteln: Die Liste für Ihren Arzttermin.
Fragen Sie den Arzt direkt, was er denkt und warum. Seine Begründung ist genauso wichtig wie seine Antwort.
Rezepte und Produkte in Thailand
In Thailand liegt diese Entscheidung bei der verschreibenden Fachperson. Die Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568 wurde auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin B.E. 2542 erlassen und trat am 26. Juni 2025 in Kraft. Danach wird Blüte nur auf ein PT-33-Rezept abgegeben. Jedes Rezept deckt höchstens den Bedarf für 30 Tage ab.
Dieselbe Bekanntmachung verbietet Werbung für Cannabisblüten und deren Verkauf im Internet.
Anmerkung der Übersetzung: Blüte, die online zum Kauf angeboten wird, wird unter Verstoß gegen dieses Verbot verkauft. Keine verschreibende Fachperson hat sie mit Ihrer Vorgeschichte abgeglichen. Wenn Ihnen Blüte verschrieben wird, fragen Sie nach dem THC-Gehalt der Charge. Bei einem Produkt mit hohem THC-Gehalt ist es leichter, die Dosis zu überschreiten.
Wenn Sie daran denken, sich etwas anzutun
Versuchen Sie nicht, das allein oder in einem Forum zu lösen. In Thailand erreichen Sie die Hotline der Abteilung für psychische Gesundheit unter 1323 (rund um die Uhr). Anderswo in Südostasien wählen Sie Ihre örtliche Notrufnummer. Sie können sich auch noch heute an einen Arzt oder einen Menschen wenden, der Ihnen nahesteht.
Wenn Sie mit Depressionen oder einer bipolaren Störung leben und mit einem Psychiater über Cannabis gesprochen haben, teilen Sie bitte unter diesem Thema mit, was er gesagt hat und wie er es begründet hat. Zu wissen, wie solche Gespräche in Thailand und der Region tatsächlich ablaufen, ist nützlicher als eine weitere Runde allgemeiner Diskussion.
Literatur
- Bambico FR, Katz N, Debonnel G, Gobbi G. Cannabinoids elicit antidepressant-like behavior and activate serotonergic neurons through the medial prefrontal cortex. J Neurosci. 2007;27(43):11700–11711. doi:10.1523/JNEUROSCI.1636-07.2007
- Churchill V, Sutton Chubb C, Popova L, Spears CA, Pigott T. The association between cannabis and depression: an updated systematic review and meta-analysis. Psychol Med. 2025;55:e44. doi:10.1017/S0033291724003143
- Gobbi G, Atkin T, Zytynski T, et al. Association of cannabis use in adolescence and risk of depression, anxiety, and suicidality in young adulthood: a systematic review and meta-analysis. JAMA Psychiatry. 2019;76(4):426–434. doi:10.1001/jamapsychiatry.2018.4500
- Braga RJ, Burdick KE, DeRosse P, Malhotra AK. Cognitive and clinical outcomes associated with cannabis use in patients with bipolar I disorder. Psychiatry Res. 2012;200(2–3):242–245. doi:10.1016/j.psychres.2012.05.025
- Zorrilla I, Aguado J, Haro JM, et al. Cannabis and bipolar disorder: does quitting cannabis use during manic/mixed episode improve clinical/functional outcomes? Acta Psychiatr Scand. 2015;131(2):100–110. doi:10.1111/acps.12366
- Pinto JV, Medeiros LS, Santana da Rosa G, et al. The prevalence and clinical correlates of cannabis use and cannabis use disorder among patients with bipolar disorder: a systematic review with meta-analysis and meta-regression. Neurosci Biobehav Rev. 2019;101:78–84. doi:10.1016/j.neubiorev.2019.04.004
- Gibbs M, Winsper C, Marwaha S, Gilbert E, Broome M, Singh SP. Cannabis use and mania symptoms: a systematic review and meta-analysis. J Affect Disord. 2015;171:39–47. doi:10.1016/j.jad.2014.09.016
Allgemeine Informationen zu Bildungszwecken, keine medizinische Beratung. Nichts in diesem Artikel empfiehlt Cannabis bei einer psychischen Erkrankung.