Im Jahr 2025 standen in Thailand 8.636 Lizenzen für Cannabis-Shops zur Verlängerung an. Nur 1.339 davon (15,5 %) wurden verlängert. 7.297 Shops schlossen, 11.136 blieben in Betrieb. Die Zahlen stammen vom Ministerium für öffentliche Gesundheit. Veröffentlicht hat sie The Nation, eine Zeitung aus Bangkok, am 1. Februar 2026. Hauptursache waren Regeln, die seit dem 26. Juni 2025 gelten: Blüten dürfen nur noch auf Rezept verkauft werden und müssen von einem zertifizierten Betrieb stammen. Werbung und Online-Verkauf sind verboten. Außerdem muss im Shop eine Fachkraft für traditionelle Medizin anwesend sein. Dieser Teil erklärt, was diese Regeln für die Versorgung bedeuten, und benennt die konkreten Risiken. Danach zeigt er, wie Sie den Break-even berechnen und Szenarien aufbauen.
Das Rezept heißt PT 33 (ภ.ท. 33) und deckt höchstens einen Bedarf von 30 Tagen ab (Erklärung zum PT-33-Rezept). Das Zertifikat für den Betrieb ist GACP (Good Agricultural and Collection Practice). Dieser Anbaustandard beruht auf schriftlichen Aufzeichnungen, Laboranalysen und Rückverfolgbarkeit. Der Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) wurde am 22. September 2026 vom Kabinett gebilligt. Er ist aber noch ein Entwurf und kein geltendes Gesetz.
Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1432
4. Versorgung: Blüten müssen von einem zertifizierten Betrieb stammen
Durch die medizinischen Regeln reicht die Dokumentationspflicht entlang der Lieferkette zurück bis zum Anbaubetrieb. Blüten, die verkauft oder exportiert werden, müssen von einem GACP-zertifizierten Betrieb kommen. Das heißt: schriftliche Anbauaufzeichnungen, Chargenprotokolle, Laboranalysen und eine Rückverfolgung jedes Produkts von der Pflanze bis zur Verpackung.
Für eine Investition folgen daraus zwei Dinge.
Es lohnt sich jetzt eher, Anbaubetrieb und Shop selbst zu besitzen. Wer mehrere Stufen der Lieferkette besitzt, betreibt vertikale Integration. Solange die Shops vor allem an Laufkundschaft für den Freizeitkonsum verkauften, spielte das eine kleinere Rolle. Heute setzt die Einhaltung der Regeln dem Geschäft die Grenze. Deshalb ist eine eigene Quelle für regelkonforme Blüten mehr wert.
Blüten zu liefern ist vielleicht eine bessere Position, als einen Shop zu führen. Belegt ist das aber nicht. Ein Shop trägt Miete, das Gehalt der Fachkraft, das Risiko, dass zu wenige Kunden kommen, und das Risiko bei der Verlängerung. Ein Anbaubetrieb braucht keine Laufkundschaft und keine Fachkraft im Laden. Er trägt aber Kosten für Land und Gebäude. Außerdem kann er bei der Verlängerung seine Lizenz oder sein GACP-Zertifikat verlieren. Vergleichbare Zahlen zu Schließungen von Anbaubetrieben wurden nicht veröffentlicht. Die Zahlen von 2025 betreffen nur Shops. Sie zeigen also nicht, dass der Anbau sicherer ist.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn Sie Blüten von einem anderen Betrieb kaufen, verlangen Sie jedes Mal zwei Dokumente. Erstens eine Kopie des aktuell gültigen GACP-Zertifikats des Betriebs. Zweitens das Laborzertifikat (Analysezertifikat) für genau diese Charge. Siehe Wie man ein Cannabis-Analysezertifikat liest. Prüfen Sie, ob die Chargennummer auf dem Zertifikat mit der auf der Verpackung übereinstimmt. Die Regeln verlangen eine zertifizierte Herkunft, und mit diesen Papieren weisen Sie sie nach.
Was Sie tun sollten: Notieren Sie vor der Unterschrift unter einen Liefervertrag, woher jede Charge kommen wird und welche Dokumente sie begleiten. Wenn Sie selbst anbauen wollen, setzen Sie GACP-Aufzeichnungen und Audits in Ihrem Modell als feste monatliche Kosten an.
5. Die Risiken im Einzelnen
Regeländerungen. Dieses Risiko steht an erster Stelle, weil die bisherige Entwicklung es klar zeigt:
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- Juni 2022: Cannabis wird von der Liste der Betäubungsmittel gestrichen.
- November 2022: Blüten werden als kontrolliertes Kraut eingestuft (Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit B.E. 2565, unterzeichnet am 11. November 2022). B.E. ist die Jahreszählung der buddhistischen Ära in Thailand. Ziehen Sie 543 ab, dann erhalten Sie das westliche Jahr.
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- Juni 2025: Ersetzt durch die Bekanntmachung B.E. 2568. Blüten gibt es seitdem nur noch auf PT-33-Rezept, ohne Online-Verkauf und ohne Werbung.
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- April 2026: Die Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte B.E. 2569 verschärft die Lizenzvergabe. Siehe die beiden Verordnungen von B.E. 2569.
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- April 2026: Die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569 verschärft die Lizenzkriterien für Blüten weiter.
Das sind drei formelle Regeländerungen in den zehn Monaten von Juni 2025 bis April 2026. 2026 kamen weitere Maßnahmen hinzu: im Juni das harte Vorgehen gegen blanko ausgestellte PT-33-Rezepte, im Juli die Kriterien für Lebensmittelwerbung. Der Gesetzentwurf ist weiterhin offen (Stand des Gesetzentwurfs). Rechnen Sie mit weiteren Änderungen.
Verlängerung der Lizenz. Die Verlängerungsquote lag bei 15,5 %. Unabhängig von den Gründen: An der Verlängerung sind die Shops tatsächlich gescheitert.
Anmerkung der Übersetzung: Die folgenden Sanktionen drohen Lizenzinhabern nach dem Gesetz zum Schutz der thailändischen traditionellen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 (1999). Nutzen Sie sie als Eingabewerte für Ihre Szenarien. Mehr Details finden Sie im Artikel zu Aussetzung und Widerruf.
- Aussetzung: bis zu 90 Tage pro Anordnung (§ 52).
- Handel während der Aussetzung: bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe und/oder eine Geldstrafe bis zu 20.000 Baht (§ 52 Abs. 2 und § 78). Dieselbe Strafe gilt für den Verkauf oder die Verarbeitung eines kontrollierten Krauts ohne Lizenz (§ 46 und § 78). Fragen Sie Ihre Lizenzbehörde oder einen thailändischen Anwalt rechtzeitig vor Ablauf Ihrer Lizenz, ob Sie weiterverkaufen dürfen, solange die Verlängerung noch nicht entschieden ist.
- Widerruf: Der Inhaber erhält zwei Jahre lang keine neue Lizenz nach diesem Gesetz. Danach liegt eine neue Lizenz im Ermessen der Lizenzbehörde (§ 54).
- Wen die Sperre trifft: Die zweijährige Sperre gilt für das Unternehmen und ebenso für dessen Direktoren, Geschäftsführer und andere verantwortliche Personen. So regelt es Ziffer 8(1)(e) der Ministerialverordnung über die Lizenzierung von Forschung, Export, Verkauf und Verarbeitung kontrollierter Kräuter, B.E. 2559 (2016). Dieselben Personen können also nicht einfach eine neue Firma gründen und erneut einen Antrag stellen.
- Widerspruch: innerhalb von 30 Tagen nach Zustellung beim Ausschuss für den Schutz und die Förderung des Wissens der thailändischen traditionellen Medizin (§ 70). Der Widerspruch setzt die Anordnung nicht aus. Die Entscheidung des Ausschusses ist endgültig (§ 71).
Verfügbarkeit von Fachkräften. Die Fachkraft ist eine zwingende Voraussetzung, und nur der Arbeitsmarkt kann sie liefern. Gibt es zu wenige Fachkräfte, steigen die Gehälter, und kleine Shops geraten unter Druck.
Werbung. Verboten ist jede Werbung für Blüten, nicht nur Werbung im Internet. Die Kriterien für Lebensmittelwerbung vom Juli 2026 gelten auch für Lebensmittel mit Cannabis. Ein Shop ohne Werbung lebt von seinem Standort, von Mundpropaganda und von Stammkunden. Das verändert das Marketingbudget. Ein guter Standort wird dadurch mehr wert und damit auch der Mietvertrag. Siehe die Werbe- und Verkaufsregeln.
Banken und Zahlungen. Es ist unsicher, ob Banken Cannabis-Unternehmen als Kunden annehmen. Fragen Sie Ihre Bank schriftlich, ob sie für dieses Geschäft ein Konto eröffnet und weiterführt, bevor Sie sich festlegen.
Ausländisches Eigentum. Seit dem 26. April 2026 gehen Lizenzen für Cannabis- oder Hanfextrakte mit mehr als 0,2 % THC nur noch an drei Arten von Inhabern:
- thailändische juristische Personen (rechtliche Einheiten wie Unternehmen), die nach dem Gesetz über die Geschäftstätigkeit von Ausländern (Foreign Business Act) B.E. 2542 (1999) nicht als „ausländisch“ gelten;
- staatliche Stellen;
- das Thailändische Rote Kreuz.
Aus den für diesen Artikel geprüften Quellen geht nicht hervor, ob die Lizenzregeln für Blüten Bedingungen zu Staatsangehörigkeit oder Eigentum enthalten. Wenn Sie als ausländischer Investor tätig werden wollen, lassen Sie Ihre geplante Struktur von einem thailändischen Anwalt prüfen, bevor Sie irgendetwas anderes unternehmen.
Zu viele Shops. Es gibt noch 11.136 Shops. Wo Sie eröffnen, zählt mehr als ein schöner Businessplan.
Was Sie tun sollten: Ordnen Sie in Ihrer Tabelle jedes der oben genannten Risiken einem der drei Szenarien aus Abschnitt 6 zu. Notieren Sie dann, welche Kosten oder Einnahmeausfälle jedes Risiko verursachen würde.
6. So bauen Sie das Modell auf: Break-even und drei Szenarien
Gehen Sie die Schritte in dieser Reihenfolge durch:
- Klären Sie zuerst die aktuelle Rechtslage mit einem thailändischen Anwalt, und zwar für Ihre konkrete Tätigkeit und Ihre Eigentumsstruktur. Scheitert dieser Schritt, ist alle weitere Arbeit umsonst.
- Klären Sie die Anforderung an die Fachkraft für Ihre geplanten Öffnungszeiten. Kalkulieren Sie die Kosten der Personalsuche, bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben.
- Holen Sie für jeden Posten der Einrichtung drei echte Angebote ein. Füllen Sie die Kostentabellen aus Teil 1, Abschnitt 3 mit Zahlen von Lieferanten aus, nicht mit Zahlen aus einem Artikel.
- Rechnen Sie drei Szenarien durch, nicht nur eines: einen Basisfall, einen Fall, in dem die Regeln erneut verschärft werden (der Gesetzentwurf ist noch offen), und einen Fall, in dem Sie die Lizenz nicht verlängern können.
- Berechnen Sie den monatlichen Break-even-Umsatz. Leiten Sie daraus ab, wie viele Kunden Sie brauchen und wie viel jeder ausgeben muss. Beurteilen Sie dann, ob der Standort das hergibt.
- Planen Sie den Ausstieg. Rechnen Sie aus, was Sie zurückbekommen könnten, wenn das Geschäft scheitert.
Break-even für einen Shop berechnen
Der Break-even (die Gewinnschwelle) ist der Umsatz, bei dem die Einnahmen genau die Kosten decken – ohne Gewinn und ohne Verlust.
- Fixkosten pro Monat. Addieren Sie alle monatlichen Kosten, die sich mit dem Umsatz nicht ändern: Miete, Gehalt der Fachkraft, weiteres Personal, Compliance, Nebenkosten, Versicherung und Bankgebühren. Rechnen Sie ein Zwölftel der jährlichen Kosten für die Lizenzverlängerung hinzu.
- Bruttomarge. Das ist der Anteil jedes Verkaufs, der nach Bezahlung der Ware übrig bleibt. Formel: (Verkaufspreis − Einkaufspreis) ÷ Verkaufspreis. Rechnen Sie die Laborkosten in den Einkaufspreis ein, wenn Sie sie pro Charge bezahlen.
- Break-even-Umsatz pro Monat = Fixkosten ÷ Bruttomarge.
- Benötigte Kunden pro Monat = Break-even-Umsatz ÷ durchschnittliche Ausgabe pro Kunde.
- Benötigte Kunden pro Tag = Kunden pro Monat ÷ Öffnungstage pro Monat.
Schon eine kleine Änderung der Marge verschiebt den Break-even stark, weil Sie durch die Marge teilen. Jeder Kunde braucht ein gültiges PT-33-Rezept. Vergleichen Sie die Zahl pro Tag deshalb mit dem, was lizenzierte Shops in der Nähe tatsächlich an Kunden haben. Fragen Sie außerdem andere Shop-Betreiber in der Community.
Break-even für einen Anbaubetrieb berechnen
- Fixkosten pro Ernte: Land oder Pacht, Gebäude, Personal, Strom, GACP-Aufzeichnungen und Audits sowie der auf diesen Zeitraum entfallende Anteil der Kosten für die Lizenz- und GACP-Verlängerung.
- Marge pro Kilogramm: Verkaufspreis pro kg minus variable Kosten pro kg (Betriebsmittel, Laboranalysen, Verpackung).
- Break-even-Menge in Kilogramm pro Ernte = Fixkosten pro Ernte ÷ Marge pro Kilogramm.
Vergleichen Sie diese Menge mit dem, was auf Ihrer Anbaufläche tatsächlich geerntet wurde, nicht mit den Ertragsangaben eines Samenkatalogs.
Drei Szenarien
| Szenario | Was Sie in der Tabelle ändern | Was es Ihnen zeigt |
|---|---|---|
| Basisfall | Ihre Kosten laut Angebot und eine realistische Umsatzzahl | Ob das Geschäft funktioniert, wenn sich nichts ändert |
| Regeln werden erneut verschärft | Kosten hinzufügen, die eine neue Regel bringen könnte, etwa zusätzliche Personalstunden oder Alterskontrollen, falls das gemeldete Verbot für unter 20-Jährige Gesetz wird. Erwarteten Umsatz senken | Ob Ihre Marge reicht, um eine weitere Änderung aufzufangen |
| Keine Verlängerung oder Aussetzung | Umsatz für mindestens 90 Tage (eine Aussetzungsanordnung) auf null setzen, während die Fixkosten weiterlaufen. Eine zweite Variante für den Widerruf anlegen: zwei Jahre Sperre, also fallen die Ausstiegskosten an | Wie viel Betriebskapital Sie brauchen: Fixkosten × Monate ohne Umsatz. Außerdem Ihr Verlust, falls Sie schließen müssen |
Ein Anbaubetrieb nutzt dieselben drei Szenarien. Im dritten bedeutet eine verzögerte Verlängerung der Lizenz oder des GACP-Zertifikats: keine Verkäufe, aber weiterlaufende Kosten.
Zahlen zur Kapitalrendite
Die Kapitalrendite (Return on Investment, ROI) ist der Gewinn als Anteil am eingesetzten Geld. Dieser Artikel veröffentlicht keine ROI-Zahlen. Gehen Sie mit allen ROI-Zahlen, die man Ihnen zeigt, vorsichtig um. Eine Prognose, die nicht angibt, von welchen Regeln sie ausgeht, lässt sich nicht überprüfen. Stellen Sie jedem, der Ihnen eine ROI-Zahl vorlegt, zwei Fragen: Von welchen Regeln wurde ausgegangen? Und was wird aus der Zahl im Szenario ohne Verlängerung?
Was Sie tun sollten: Unterschreiben Sie keinen Mietvertrag, bevor Sie alle drei Szenarien durchgerechnet haben. Unterschreiben Sie erst, wenn Sie genug Geld haben, um mindestens den Fall ohne Verlängerung zu überstehen.
7. Wo Chancen liegen könnten
Drei Beobachtungen ergeben sich aus den Daten, nicht aus Optimismus.
Compliance-Dienstleistungen. Tausende Shops und Anbaubetriebe brauchen Fachkräfte, Systeme für Aufzeichnungen, Hilfe bei der Lizenzverlängerung und bei der Vorbereitung auf Audits. Diese Nachfrage ist direkt durch die Regeländerung entstanden. Prüfen Sie, ob eine solche Dienstleistung eine eigene Lizenz braucht.
Lieferung regelkonformer Blüten. Rund 84,5 % der 2025 zur Verlängerung anstehenden Shop-Lizenzen wurden nicht verlängert, das sind etwa 40 % aller Shops. Für Anbaubetriebe gibt es keine vergleichbare Zahl. Durch die medizinischen Regeln ist dokumentierte Produktion mehr wert. Die Risiken aus Abschnitt 4 gelten trotzdem.
Growshops und Anbaubedarf. Gemeint ist der Verkauf von Ausrüstung und Betriebsmitteln für den Anbau statt von Blüten. Kunden sind sowohl lizenzierte Cannabis-Betriebe als auch der übrige Gartenbaumarkt. Für diese Geschäfte gelten die Lizenzregeln für Cannabis-Shops nicht in gleicher Weise. Prüfen Sie das trotzdem für Ihr konkretes Sortiment. Für Betriebsmittel, die speziell für den Cannabis-Anbau verkauft werden, können eigene Regeln gelten.
Anmerkung der Übersetzung: Dünger fallen in Thailand unter das Düngemittelgesetz (Fertilizer Act) B.E. 2518 (1975), geändert durch das Düngemittelgesetz (Nr. 2) B.E. 2550 (2007). Prüfen Sie vor der Aufnahme eines Düngers ins Sortiment, ob er ordnungsgemäß registriert ist. Wie das geht, erklärt So prüfen Sie die Registrierung eines Düngers. Pflanzenschutzmittel dürfen nur verkauft und eingesetzt werden, wenn sie beim Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร) registriert sind, und nur so, wie es auf dem Etikett steht. Siehe was Sie unter dem thailändischen GACP-Standard legal sprühen dürfen. Wenn Sie die Registrierung zuerst prüfen, landen keine unregistrierten Produkte in Ihren Regalen.
Was Sie tun sollten: Wenn Sie zwischen diesen drei Möglichkeiten abwägen, erstellen Sie für jede eine Liste der Fixkosten und rechnen Sie den Break-even durch. Tun Sie das, bevor Sie sich entscheiden.
Eine Frage an alle, die die Verlängerungen 2025 durchlaufen haben
Als Ursache der Schließungen wird die Anforderung an die Fachkraft genannt. „Keine Fachkraft gefunden“, „Fachkraft nicht bezahlbar“, „lohnt sich nicht mehr“ und „Anforderungen an die Räumlichkeiten nicht erfüllt“ sind aber vier verschiedene Gründe fürs Scheitern. Jeder davon lehrt etwas anderes für alle, die jetzt eröffnen wollen. Keine veröffentlichte Datensammlung erfasst, welcher Grund es jeweils war. Wenn Sie die Verlängerungen 2025 durchlaufen haben, antworten Sie bitte unter diesem Thema. Schreiben Sie, woran Ihr Shop gescheitert ist oder wie Sie es geschafft haben. Das hilft dem Nächsten, ein realistisches Modell aufzubauen.
Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen zu Geschäft und Markt. Er ist keine Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung. Die Regeln haben sich mehrfach geändert und können sich seit der Veröffentlichung erneut geändert haben. Prüfen Sie die aktuelle Lage mit einem qualifizierten thailändischen Anwalt, bevor Sie Geld einsetzen. Die Zahlen zu den Schließungen sind Daten des Ministeriums für öffentliche Gesundheit, wie sie The Nation am 1. Februar 2026 veröffentlicht hat. Dieser Artikel veröffentlicht bewusst keine Kosten- oder ROI-Schätzungen, die sich nicht überprüfen ließen.
Quellen
- The Nation (Bangkok), “Over 7,000 cannabis shops close due to stricter regulations and new law”, 1. Februar 2026, mit Daten des Ministeriums für öffentliche Gesundheit zum Stand 28. Dezember 2025. https://www.nationthailand.com/news/policy/40061973
- Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit betreffend kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568 (2025), in Kraft seit 26. Juni 2025.
- Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte B.E. 2569 (2026), in Kraft seit 26. April 2026; Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569 (2026), in Kraft seit 30. April 2026.
- Gesetz zum Schutz der thailändischen traditionellen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 (1999), §§ 46, 52, 54, 70, 71 und 78.
- Ministerialverordnung über die Lizenzierung von Forschung, Export, Verkauf und Verarbeitung kontrollierter Kräuter, B.E. 2559 (2016), Royal Gazette (Staatsanzeiger) Bd. 133, Teil 103 Kor, 9. Dezember 2016, Ziffer 8(1)(e).
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