Hydroponischen Cannabisanbau in thailändischer Hitze betreiben: Düngung, Reservoirpflege, Wurzelfäule, Kühler und nützliche Mikroorganismen (Teil 2 von 2)

Ob ein Hydroponiksystem gute Ergebnisse liefert, hängt davon ab, wie Sie es betreiben. Dieser Teil behandelt die Düngerstärke je Wachstumsphase, den pH-Wert, die Pflege des Reservoirs, Wurzelfäule, die Wassertemperatur, Wasserkühler und nützliche Mikroorganismen. Er gilt für Deep Water Culture (DWC, bei der die Wurzeln in belüfteter Nährlösung hängen) und für rezirkulierende DWC (RDWC). Er gilt außerdem für Nährfilm-, Ebbe-und-Flut-, Tropf- und Aeroponiksysteme.

Anmerkung der Übersetzung: Die Zielwerte im Originalartikel stammen aus kühleren Klimazonen. In Thailand hat die Raumluft oft 30–35 °C. Lässt sich ein Zielwert ohne Kühlung nicht erreichen, sagt dieser Teil das offen und nennt praktikable Alternativen. Die Preise sind US-Preise. Für importierte Geräte gelten in Thailand andere Preise.

Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1031

1. Düngerstärke je Wachstumsphase

Die Düngerstärke steuern Sie über die EC (elektrische Leitfähigkeit). Sie zeigt, wie viel Dünger in der Lösung gelöst ist, und wird in mS/cm gemessen. Viele Messgeräte zeigen stattdessen ppm an. Dafür rechnen die Geräte den EC-Wert nach einer von zwei Skalen um. Bei 1,0 mS/cm zeigt dieselbe Lösung auf der einen Skala 500 ppm und auf der anderen 700 ppm. Prüfen Sie deshalb, welche Skala Ihr Messgerät verwendet, bevor Sie sich nach einem ppm-Wert richten.

Wachstumsphase EC (mS/cm) ppm (500er-Skala) ppm (700er-Skala) Hinweise
Sämling 0,4–0,5 200–250 280–350 Sehr schwache Düngung
Frühe vegetative Phase 1,1–1,4 550–700 770–980 Jede Woche steigern
Späte vegetative Phase 1,2–1,5 600–750 840–1.050 Volle Stärke für die vegetative Phase
Frühe Blüte (Wochen 1–3) 1,1–1,4 550–700 770–980 Übergangsdüngung
Mittlere bis späte Blüte (Wochen 4–7) 1,3–1,6 650–800 910–1.120 Höchste Düngerstärke
Reifephase (Wochen 8–9) 0,8–1,1 400–550 560–770 Schrittweise senken
Spülen 0,0–0,2 0–100 0–140 Klares Wasser oder sehr schwache Düngung

Spülen bedeutet, dass Sie am Ende des Anbauzyklus klares Wasser oder eine sehr schwache Düngung geben. Das Forumsthema zum Spülen vor der Ernte zeigt, was das Spülen bewirkt und was nicht.

EC-Bereiche nach Marke

Der Originalartikel hat diese Bereiche aus den offiziellen Düngeschemata der einzelnen Marken übernommen (2025–2026). Dass eine Marke in dieser Tabelle steht, ist keine Empfehlung. Prüfen Sie vor dem Anmischen immer das aktuelle Schema der Marke.

Marke / Produktlinie EC vegetative Phase EC Blüte Hinweise
General Hydroponics Flora Series (3-teilig) 1,0–1,4 1,2–1,6 —
Advanced Nutrients pH Perfect (3-teilig) 1,1–1,4 1,3–1,6 Puffert den pH-Wert laut Beschreibung automatisch auf 5,5–6,3
CANNA Aqua / Coco 1,1–1,4 1,2–1,5 Eigene Rezeptur für jedes Anbausystem
Athena Pro (Grow/Bloom/Core) 1,2–1,5 1,3–1,6 —
Jack’s 321 1,0–1,3 1,2–1,5 —

Anmerkung der Übersetzung: Dieses Forum hat nicht bestätigt, welche dieser Produktlinien in Thailand registriert sind und verkauft werden. Prüfen Sie vor dem Kauf die thailändische Registrierung auf dem Etikett. Wie das geht, erklärt das Thema zur Überprüfung eines Düngemittels in Thailand. Fragen Sie beim offiziellen Vertriebspartner in Thailand nach. Sie können auch andere Anbauer im Bereich „Nährstoffe allgemein“ (General Nutrients) fragen.

pH-Wert

Alle Hydroponiksysteme arbeiten im pH-Bereich von 5,5–6,5. Die meisten Nährstoffe werden bei pH 5,8–6,0 am besten aufgenommen. Lassen Sie den pH-Wert innerhalb von 5,5–6,5 ruhig von selbst schwanken. Korrigieren Sie ihn erst, wenn er diesen Bereich verlässt.

Was Sie tun können: Messen Sie EC und pH-Wert im Reservoir jeden Tag und notieren Sie die Werte. An den Aufzeichnungen sehen Sie, wie schnell sich Ihre Lösung verändert. So wissen Sie, wie oft Sie nachregeln und wann Sie die Lösung wechseln müssen.

2. Pflege des Reservoirs

Parameter Empfehlung
Wasserwechsel Alle 7–14 Tage
EC des Ausgangswassers unter 0,3 mS/cm; Umkehrosmosewasser (RO) bevorzugt
Lösungsvolumen pro Pflanze mindestens 30–38 l (8–10 US-Gallonen)
Wassertemperatur 18–22 °C
Belüftung Ununterbrochen; Luftpumpen nie abschalten
Licht Vollständig lichtdicht; kein Lichteinfall ins Reservoir
Nachfüllwasser Klares Wasser, pH-Wert eingestellt, ohne Dünger

Umkehrosmosewasser ist durch einen feinen Membranfilter gelaufen, der fast alle gelösten Mineralien entfernt. Die 30–38 l pro Pflanze liegen deutlich über den 19 l, die für DWC als Mindestgröße eines Eimers gelten. Je mehr Wasser auf eine Pflanze kommt, desto langsamer ändern sich Temperatur und pH-Wert.

Anmerkung der Übersetzung: Messen Sie vor dem Start den EC-Wert Ihres eigenen Leitungs- oder Brunnenwassers. Liegt er über 0,3 mS/cm, verwenden Sie einen Umkehrosmosefilter oder eine andere Wasserquelle. Damit die Luftpumpen auch bei Stromausfall weiterlaufen, schließen Sie sie an eine USV an. Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) ist ein Akkugerät, das bei einem Ausfall den Strom aufrechterhält. Verwenden Sie lichtundurchlässige Tanks und stellen Sie sie nicht in die Sonne. Licht lässt Algen in der Lösung wachsen, und Sonnenlicht heizt sie auf.

Was Sie tun können: Stellen Sie das Reservoir an die kühlste Stelle im Raum. Umwickeln oder bedecken Sie es so, dass kein Licht eindringt. Das bremst Erwärmung und Algenwachstum, zwei der Ursachen für Wurzelfäule aus dem nächsten Abschnitt.

3. Wurzelfäule

Wurzelfäule ist das häufigste Problem beim hydroponischen Cannabisanbau.

Ursachen: warmes Wasser, wenig gelöster Sauerstoff und Lichteinfall (Licht lässt Algen in der Lösung wachsen). Auch abgestorbenes Pflanzenmaterial im Wasser und verschmutzte Werkzeuge lösen sie aus.

Anzeichen: Die Wurzeln werden braun und schleimig und riechen schlecht. Die Pflanze welkt, obwohl ihre Wurzeln nass sind, und wächst langsamer.

Behandlung:

  1. Entfernen Sie abgestorbenes Wurzelmaterial.
  2. Geben Sie einmalig Wasserstoffperoxid (H2O2) als Schockbehandlung: 3 ml H2O2 (3 %) pro US-Gallone (etwa 0,8 ml pro Liter).
  3. Senken Sie die Wassertemperatur auf 18–20 °C.
  4. Verstärken Sie die Belüftung.
  5. Wechseln Sie die gesamte Lösung im Reservoir.
  6. Geben Sie nach dem Wechsel Hydroguard in der Dosierung laut Etikett zu, damit die Fäule nicht zurückkommt.

Wasserstoffperoxid tötet nützliche Mikroorganismen (Abschnitt 6). Es darf deshalb nicht gleichzeitig mit Hydroguard im Wasser sein. Die Quellen sind sich uneinig, wie lange Wasserstoffperoxid im Reservoir wirksam bleibt. Geben Sie Hydroguard deshalb erst nach dem vollständigen Wechsel in die frische Lösung (Schritt 6). Jedes Mittel gegen Wurzelkrankheiten muss bei der thailändischen Landwirtschaftsbehörde (Department of Agriculture, กรมวิชาการเกษตร) registriert sein und so verwendet werden, wie es auf dem Etikett steht. Wie Sie das prüfen, erklärt das Thema dazu, was Sie legal sprühen dürfen.

Was Sie tun können: Heben Sie bei jedem Wechsel der Lösung eine Pflanze an. Sehen Sie sich die Wurzeln an und riechen Sie daran. Weiße, feste Wurzeln ohne Geruch sind gesund. So entdecken Sie Fäule schon im Stadium von Schritt 1 und nicht erst, wenn die Pflanzen welken.

4. Wassertemperatur

Wassertemperatur Risikostufe Auswirkung
18–22 °C Sicher Höchster Gehalt an gelöstem Sauerstoff, gesunde Wurzeln
22–24 °C Vorsicht Gelöster Sauerstoff sinkt; genau beobachten
24–28 °C Hohes Risiko Ohne nützliche Mikroorganismen ist Wurzelfäule wahrscheinlich
über 30 °C Kritisch Wurzelfäule nahezu sicher
unter 15 °C Risiko Nährstoffblockade, langsame Wurzelaktivität

Anmerkung der Übersetzung: Ein ungekühltes Reservoir in einem thailändischen Raum mit 30–35 °C liegt im „kritischen“ Bereich. Sie haben fünf wesentliche Möglichkeiten. Sie können den ganzen Raum mit einer Klimaanlage kühlen oder die Lösung mit einem Wasserkühler (Abschnitt 5). Sie können das Reservoir beschatten und isolieren und mehr Wasser pro Pflanze einsetzen. Sie können auf nützliche Mikroorganismen umstellen; das hebt die sichere Grenze allerdings nur von 22 auf 24 °C an. Oder Sie wechseln zur Tropfbewässerung in einem Substrat, bei der die Wurzeln nicht in der Lösung hängen. Das Thema zu Hydroponik bei 31 °C Reservoirtemperatur vergleicht diese Möglichkeiten.

Was Sie tun können: Legen Sie ein wasserdichtes Minimum-Maximum-Thermometer ins Reservoir. Notieren Sie zwei Wochen lang jeden Tag die Werte. Der höchste Wert zeigt, in welcher Risikostufe Sie tatsächlich liegen und ob Sie eine Kühlung brauchen.

5. Die richtige Größe für einen Wasserkühler

Ein Wasserkühler ist ein Kältegerät, das die Nährlösung kühlt. Die Größentabelle im Originalartikel stammt von Active Aqua, einer Gerätemarke, die von Hydrofarm vertrieben wird. Im Original war die Leistungsspalte mit „BTU“ beschriftet, die Werte sind aber in Pferdestärken (HP) angegeben. Die Spalte ist hier deshalb korrigiert. Modellbezeichnungen, Kühlleistungen und Reservoirvolumen unten stammen aus den aktuellen Angaben von Hydrofarm zu den Kühlern Active Aqua Power Boost.

Modell (Active Aqua) Leistung (HP) Kühlleistung (BTU/h) Empfohlenes Reservoirvolumen
AACH10HP 1/10 HP 1.020 38–151 l (10–40 US-Gallonen)
AACH25HP 1/4 HP 3.010 151–348 l (40–92 US-Gallonen)
AACH50HP 1/2 HP 4.020 341–651 l (90–172 US-Gallonen)
AACH100HP 1 HP 10.050 300–950 l (80–250 US-Gallonen)

Die Lufttemperatur rund um den Kühler ist genauso wichtig wie das Volumen. Die Hersteller messen die Nennleistung bei einer festgelegten Raumtemperatur, die im Handbuch steht. Ein Kühler gibt die Wärme, die er dem Wasser entzieht, an die umgebende Luft ab. Ist diese Luft heißer, kühlt er das Wasser schlechter als angegeben.

Anmerkung der Übersetzung: Ein ungekühlter thailändischer Raum mit 30–35 °C kann genauso warm wie oder wärmer als die Raumtemperatur sein, bei der diese Nennwerte gemessen werden. Prüfen Sie diesen Wert deshalb im Handbuch. Stellen Sie den Kühler so auf, dass seine warme Abluft aus dem Anbauraum entweichen kann. Die Temperatur der angesaugten Luft muss innerhalb seines Nennbereichs liegen. Sonst muss die Klimaanlage des Raums auch noch die Wärme des Kühlers abführen. Fragen Sie den offiziellen Vertriebspartner in Thailand, welches Modell für Ihre tatsächliche Raumtemperatur ausgelegt ist. Planen Sie die Stromkosten des Kühlers in Ihr Budget ein.

Was Sie tun können: Messen Sie in der heißen Jahreszeit (März–Mai) die Lufttemperatur an der Stelle, an der der Kühler stehen soll. Wählen Sie das Modell nach diesem Messwert, nicht nach der Durchschnittstemperatur des Raums.

6. Nützliche Mikroorganismen

Ein „lebendes“ Reservoir setzt statt eines Desinfektionsmittels nützliche Mikroorganismen ein. Die Mikroorganismen besiedeln die Wurzeloberfläche. Dabei verbrauchen sie den Platz und die Nahrung, die Krankheitserreger bräuchten. Man nennt das Konkurrenzausschluss. Die folgenden Produkte werden im Originalartikel genannt.

Produkt Wichtigste Organismen Anwendungszeitpunkt
Hydroguard Bacillus amyloliquefaciens (ein nützliches Bakterium) Bei jeder Befüllung des Reservoirs
Great White Mykorrhiza (Pilze, die in Partnerschaft mit den Wurzeln leben), Trichoderma (ein nützlicher Pilz) und Bakterien Beim Umtopfen, danach wöchentlich
Mammoth P Bakterien, die Phosphor umsetzen Blütephase
Recharge Mykorrhiza, Trichoderma und Kelp (Seetang) Wöchentlich als Gießbehandlung (auf die Wurzelzone gegossen)

Steriles oder lebendes Reservoir

Merkmal Steriles Reservoir Lebendes Reservoir
Eingesetztes Desinfektionsmittel H2O2, UC Roots, Chlor Keines
Eingesetzte Nützlinge Keine Hydroguard, Great White und ähnliche
Grenze der Wassertemperatur Muss unter 22 °C bleiben Verträgt bis zu 24 °C
Wie die Wurzeln geschützt werden Chemisch, tötet alle Organismen ab Biologisch, gute Mikroorganismen verdrängen schädliche
Pflege Regelmäßig Desinfektionsmittel zugeben Bei jedem Wechsel der Lösung Mikroorganismen zugeben
Kosten Niedrig Mittel
Aufwand Gering Mittel

Regel: Setzen Sie nützliche Mikroorganismen und Desinfektionsmittel nie gleichzeitig ein. H2O2, Chlor und ähnliche Oxidationsmittel töten nützliche Mikroorganismen bei Kontakt. Behandeln Sie UC Roots, das der Originalartikel als Desinfektionsmittel aufführt, genauso. Entscheiden Sie sich für einen Ansatz und bleiben Sie dabei.

Anmerkung der Übersetzung: Dieses Forum hat nicht bestätigt, ob Hydroguard, Great White, Mammoth P, Recharge oder UC Roots in Thailand registriert sind und verkauft werden. Ein Produkt gegen Wurzelkrankheiten dürfen Sie nur verwenden, wenn es bei der Landwirtschaftsbehörde (Department of Agriculture) registriert ist, und nur so, wie es auf dem Etikett steht. Beide Temperaturgrenzen, 22 °C und 24 °C, liegen unter der normalen Raumtemperatur in Thailand. Ein lebendes Reservoir verschafft Ihnen 2 °C mehr Spielraum, eine Kühlung brauchen Sie trotzdem. Wenn Sie ein Produkt nicht finden, fragen Sie den offiziellen Vertriebspartner in Thailand oder andere Anbauer im Bereich „Indoor-Anbau“ (Indoor Growing).

Was Sie tun können: Entscheiden Sie sich für steril oder lebend und schreiben Sie die Wahl auf den Deckel des Reservoirs. Dann weiß jeder, der den Tank nachfüllt oder behandelt, dass er die beiden Ansätze nicht mischen darf, weil sonst die Mikroorganismen absterben.

Rechtlicher Hinweis für Thailand

Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungszwecken. In Thailand ist Cannabisblüte ein kontrolliertes Kraut nach der Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568. Diese Bekanntmachung wurde auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 erlassen und gilt seit dem 26. Juni 2025. Blüten dürfen nur gegen ein PT-33-Rezept (ภ.ท. 33) verkauft werden, das höchstens 30 Tage abdeckt. Werbung für Blüten und ihr Online-Verkauf sind verboten.

2026 folgten zwei Ministerialverordnungen von B.E. 2569. Die Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte trat am 26. April 2026 in Kraft. Lizenzen für Extrakte mit mehr als 0,2 % THC erhalten nur thailändische juristische Personen, die nach dem Gesetz über ausländische Geschäftstätigkeit (Foreign Business Act) B.E. 2542 nicht als „ausländisch“ gelten, außerdem staatliche Stellen und das Thailändische Rote Kreuz. Die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) trat am 30. April 2026 in Kraft und verschärft die Lizenzkriterien für Cannabisblüten.

Wer Cannabisblüten verkauft, verarbeitet oder exportiert, braucht eine Lizenz. Ohne Lizenz drohen bis zu 1 Jahr Haft und/oder eine Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht (§ 78 des Gesetzes von 1999). Das GACP-Thema erklärt den Standard der Guten Agrar- und Sammelpraxis (GACP) und die Aufzeichnungen, die er für den Anbau verlangt. PT 33 ist das Rezeptformular für die Abgabe von Blüten, keine Anbaugenehmigung.

Anbauer müssen alle geltenden Vorschriften zu Pflanzenzahl, THC-Grenzwerten, Aufzeichnungen und Meldungen einhalten. Der Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) ist noch kein Gesetz: Das Kabinett hat den Entwurf am 22. September 2026 gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet. Verwenden Sie Pflanzenschutzmittel nur, wenn sie bei der Landwirtschaftsbehörde (Department of Agriculture) registriert sind, und halten Sie sich an das Etikett. Dieses Forum fördert und unterstützt keine Tätigkeit, die gegen das Recht Thailands oder eines anderen Landes verstößt.

Literatur

  1. Resh, H.M. (2022). Hydroponic Food Production (8. Aufl.). CRC Press.
  2. Langenfeld, N.J., Pinto, D.F., Faust, J.E., Heins, R., & Bugbee, B. (2022). “Principles of Nutrient and Water Management for Indoor Agriculture.” Sustainability, 14(16), 10204.
  3. Active Aqua / Hydrofarm (2025). Equipment Specifications & Sizing Guides.
  4. General Hydroponics / Advanced Nutrients / CANNA — Offizielle Düngeschemata (2025–2026).

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