Bei einer Zwei-Raum-Dauerernte ist der Blüteraum ständig voll. Sie nehmen nach einem festen Zeitplan Stecklinge und ziehen sie in einem separaten Wachstumsraum heran. Dann ernten Sie alle paar Tage oder alle zwei Wochen einige Pflanzen. Dieser Teil behandelt, was die reine Rechnung nicht abdeckt. Er erklärt, wie Sie Pflanzen umsetzen, sie auf gleicher Höhe halten und welche Aufzeichnungen Sie führen sollten. Außerdem geht es um die Kosten eines Raums, der nie leer wird: Schädlinge, Geruch, Hitze und das Risiko, die Mutterpflanzen zu verlieren. Die letzten Abschnitte behandeln lebendige Erde, für wen sich das System eignet, und die thailändischen Lizenzregeln. Der Artikel richtet sich an lizenzierte kleine und handwerkliche Anbaubetriebe in Thailand.
Teil 1 erklärt die beiden Räume und wie Sie den Blüteraum lichtdicht halten. Dort finden Sie auch die Formel, mit der Sie berechnen, wie viele Klone Sie schneiden müssen.
Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1427
Begriffe in diesem Teil
- Wachstumsraum (Veg-Raum): der Raum für das Blattwachstum und das Bewurzeln von Stecklingen. Das Licht ist 18 Stunden an und 6 Stunden aus.
- Blüteraum: Hier ist das Licht 12 Stunden an und 12 Stunden aus. Die lange Dunkelphase bringt die Pflanzen zum Blühen.
- Klon: ein bewurzelter Steckling von einer Mutterpflanze. Er ist genetisch identisch mit ihr.
- Mutterpflanze: eine Pflanze, die nur im Blattwachstum gehalten wird, um Stecklinge zu liefern (Mutterpflanzen und Klonen, Teil 1).
- Umstellen (Flip): eine Pflanze vom Lichtplan für das Wachstum auf den Lichtplan für die Blüte umstellen.
- Chargensystem: Der ganze Raum wird gemeinsam bepflanzt, zur Blüte gebracht und geerntet und danach geleert.
- Kultivar (Sorte): eine benannte Zuchtsorte von Cannabis. Die meisten Anbauer sagen dazu „Strain“.
Praktische Grenzen
Jede Pflanze muss sich einzeln bewegen lassen
Sie nehmen alle paar Tage eine Pflanze heraus und stellen andere um. Deshalb muss sich jede Pflanze herausnehmen lassen, ohne die übrigen zu stören.
Diese Systeme funktionieren gut:
- Töpfe mit Erde oder Kokossubstrat (die einfachste Wahl);
- Tröpfchenbewässerung, die jeden Topf über eine eigene kleine Leitung versorgt (Tröpfchenbewässerung für Cannabis in den Tropen);
- Ebbe und Flut: Eine Wanne wird per Zeitschaltuhr mit Nährlösung geflutet und läuft danach wieder leer.
Bei diesen Systemen lässt sich eine einzelne Pflanze nur schwer entfernen, ohne die Nachbarn zu stören:
- Aeroponik: Die Wurzeln hängen in der Luft und werden mit feinem Nebel besprüht;
- NFT-Rinnen mit festen Plätzen (Nährfilmtechnik: Die Wurzeln liegen in einer Rinne, durch die eine dünne Schicht Nährlösung fließt; siehe Hydroponische Cannabis-Systeme im Vergleich);
- jedes System, in dem die Wurzeln verschiedener Pflanzen ineinanderwachsen.
Was Sie tun sollten: Prüfen Sie vor der Wahl eines Systems, dass Sie jede einzelne Pflanze herausheben können, ohne die Wurzeln der Nachbarpflanzen zu berühren.
Halten Sie die Pflanzenspitzen auf einer Höhe
Pflanzen in verschiedenen Stadien sind unterschiedlich hoch. Stellen Sie kleinere Pflanzen auf umgedrehte Töpfe oder Kisten. Entfernen Sie diese Erhöhungen nach und nach, während die Pflanzen wachsen. Ein Satz Erhöhungen in verschiedenen Höhen ist die ganze Ausrüstung, die Sie brauchen. So bleibt jede Pflanzenspitze ungefähr gleich weit von den Lampen entfernt. Allgemeine Methoden, um das Kronendach (die oberste Schicht aus Blättern und Blüten) zu steuern, finden Sie unter SOG vs SCROG und in der Kategorie Fortgeschrittene Techniken.
Etiketten und Aufzeichnungen
Schreiben Sie das Stecklingsdatum und das Umstelldatum jeder Pflanze auf den Topf und in Ihre Aufzeichnungen. Nach zwei Monaten wissen Sie es sonst nicht mehr. Auf einem lizenzierten Betrieb müssen diese Aufzeichnungen außerdem mit dem übereinstimmen, was die Lizenz erlaubt (siehe „Die thailändischen Regeln“ unten).
Was Sie tun sollten: Beschriften Sie jeden Klon am Tag, an dem Sie ihn schneiden. Ergänzen Sie das Umstelldatum an dem Tag, an dem er in den Blüteraum kommt.
Die Rotation darf nie stoppen
Das System funktioniert nur, wenn das Stecklingsschneiden nie aussetzt. Fällt eine Schnittwoche aus, entsteht eine Lücke, die durch die gesamte Zeit vom Steckling bis zur Ernte wandert. Im veröffentlichten Beispiel aus Teil 1 sind das etwa 90 Tage, also rund drei Monate. Drei Monate später fehlt Ihnen dann eine Ernte.
Was Sie tun sollten: Tragen Sie jeden Schnitttag in einen Kalender ein. Legen Sie im Voraus fest, wer die Stecklinge schneidet, wenn Sie nicht da sind.
Die Kosten, die die Formel nicht zeigt
Der Raum wird nie leer – Schädlinge finden immer Nahrung
Ein Dauerernte-Raum ist nie leer. Haben sich Schädlinge einmal festgesetzt, finden sie immer Pflanzen zum Fressen. Ihre Zahl kann über Monate anwachsen. In Südostasien sind Milben und Mehltau das ganze Jahr über ein Problem. Das ist das stärkste Argument gegen das System, und Sie sollten es ehrlich abwägen.
So senken Sie das Risiko:
- Stellen Sie alles unter Quarantäne, was in den Raum kommt, auch Mutterpflanzen. Halten Sie neue Pflanzen getrennt und kontrollieren Sie sie, bevor sie in die Rotation kommen. So verhindern Sie, dass Schädlinge auf Pflanzen in allen Stadien übergreifen.
- Schneiden Sie Stecklinge nur von Ihren eigenen Mutterpflanzen, die die Quarantäne durchlaufen haben. Holen Sie keine Klone von außen. Fremde Klone sind ein häufiger Weg, auf dem Echter Mehltau (Echter Mehltau an Cannabis), Spinnmilben, Blattläuse und Thripse (Spinnmilben & Thripse) eingeschleppt werden.
- Reinigen Sie den Raum gründlich, Abschnitt für Abschnitt und nach festem Plan. Da Sie den ganzen Raum nicht leeren können, entfernen Sie auf diese Weise Schädlinge und Sporen, die sich in Ecken und an der Ausrüstung ansammeln.
- Schreiben Sie einen Plan auf, wie Sie den Kreislauf notfalls unterbrechen. Dieser Plan legt fest, wie Sie den Raum bei einem schweren Befall leeren und reinigen.
Wenn Sie keinen Plan haben, den Raum zu leeren, haben Sie auch keinen Plan für einen schweren Befall. Der integrierte Pflanzenschutz (IPM, Integrated Pest Management) verbindet Vorbeugung, regelmäßige Kontrollen und Bekämpfungsmethoden. Spritzmittel sind dabei der letzte Schritt. Mehr dazu in Integrierter Pflanzenschutz bei Cannabis, Teil 1.
Anmerkung der Übersetzung: In Thailand kaufen Anbauer oft Klone von anderen Betrieben. Diese Klone können Schädlinge einschleppen. Sie können auch das Hopfen-Latent-Viroid (HLVd) tragen. HLVd ist ein winziger Krankheitserreger, der das Wachstum hemmen und den Ertrag senken kann. Infizierte Pflanzen können lange gesund aussehen (Hopfen-Latent-Viroid bei Cannabis). Ein Klon, der unter einem kopierten Namen verkauft wird, kann sich außerdem als eine andere Sorte herausstellen. In einem Dauerernte-Raum kann ein einziger schlechter Klon Pflanzen in allen Stadien erreichen. Ziehen Sie Ihre Mutterpflanzen aus Samen oder beziehen Sie sie aus einer Quelle, der Sie vertrauen. Wenn Sie ein Labor finden, das auf HLVd testet, lassen Sie Ihre Mutterpflanzen testen. Wenn Sie spritzen müssen, verwenden Sie nur Mittel, die beim Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร) registriert sind, und halten Sie sich genau an das Etikett (Was Sie unter dem thailändischen GACP-Standard legal auf Cannabis sprühen dürfen).
Der Geruch hört nie auf – die Filter müssen ständig laufen
Ein Chargenraum riecht zwischen zwei Durchgängen nicht. Ein Dauerernte-Raum riecht immer. In Thailand kann Geruch, der die Nachbarn erreicht, zu Beschwerden wegen Geruchsbelästigung (Belästigung der Allgemeinheit) führen.
Planen Sie von Anfang an zwei Dinge ein:
- Kohlefilterung: Die Abluft strömt durch einen Filter aus Aktivkohle, der die Geruchsmoleküle bindet.
- Unterdruck: Der Ventilator zieht mehr Luft aus dem Raum, als hineinströmt. Durch Spalten dringt dann Luft in den Raum hinein statt hinaus. So entweicht kein ungefilterter Geruch.
Legen Sie beides für den Dauerbetrieb aus, nicht nur für die geruchsstärksten Wochen eines einzelnen Durchgangs.
Die Hitze hört nie auf
Ohne Pause kühlt der Raum nie ab. Im tropischen Klima läuft die Kühlung dann ohne Unterbrechung. Damit wird sie nach der Beleuchtung zum größten laufenden Kostenposten. Das ist der Hauptgrund, hier im Dauerernte-Raum LED zu verwenden. Sie zahlen nicht dafür, Wärme abzuführen, die Ihre Lampen gar nicht erst erzeugen.
Zwei Räume nutzen Ihren Strom trotzdem besser als einer. Ihre stärksten Lampen laufen 12 Stunden am Tag über einem vollen Raum statt über einem halb leeren. Rechnen Sie die Ersparnis für Ihre Anlage mit Ihren eigenen Zahlen aus. Multiplizieren Sie die Wattzahl jeder Lampe mit ihren Betriebsstunden pro Tag und den Tagen pro Monat.
Anmerkung der Übersetzung: Ohne Kühlung erreichen Räume in Thailand oft 30–35 °C. Ein Chargenraum steht manchmal leer, deshalb können Sie Reparaturen an der Klimaanlage in diese Zeit legen. Ein Dauerernte-Raum ist nie leer. Jeder Stromausfall und jeder Kühlungsausfall trifft Pflanzen in allen Stadien gleichzeitig. Fällt die Klimaanlage aus, während das Licht brennt, heizen die Lampen den Raum weiter auf. Legen Sie im Voraus fest, dass bei einem Kühlungsausfall zuerst das Licht ausgeschaltet wird. Installieren Sie einen Temperaturalarm, damit Sie von einem Ausfall schnell erfahren. Zu Geräten für Kühlung und Entfeuchtung siehe Klimasteuerung im Anbauraum, Teil 2. Teil 1 erklärt, wie Sie die Zeitschaltuhren für das Licht nach einem Stromausfall prüfen.
Fallen die Mutterpflanzen aus, steht alles still
Jeder Klon stammt von einer Mutterpflanze. Ein Dauerernte-System verbraucht ständig Stecklinge, deshalb müssen Sie Mutterpflanzen dauerhaft im Blattwachstum halten. Das ist eine weitere Pflanzengruppe, für die Sie Platz einplanen müssen. Sterben die Mutterpflanzen oder werden sie krank, haben Sie nichts mehr zum Schneiden, und die ganze Rotation steht still.
Was Sie tun sollten: Halten Sie von jeder Genetik, die Sie nicht ersetzen können, mindestens zwei Mutterpflanzen.
Lebendige Erde im Dauerernte-Raum
Lebendige Erde ist eine Erdmischung, in der Bodenorganismen die Nährstoffe für die Wurzeln freisetzen (Organische vs. mineralische Nährstoffe, lebendige Erde und Direktsaat). Frisch gemischte lebendige Erde muss reifen, bevor Pflanzen hineinkommen. Dabei ruht sie feucht, damit die Organismen die zugegebenen Materialien abbauen können.
Im Chargensystem bereiten Sie zwischen zwei Durchgängen eine große Menge Erde vor. Im Dauerernte-Raum hört die Erdvorbereitung nie auf. Zu jedem Umtopftermin brauchen Sie gereifte Erde. Recycelte Erde passt dazu gut, weil Wurzelballen und gebrauchte Erde laufend aus dem Raum kommen (Lebendige Erde recyceln).
So viele Reifebehälter brauchen Sie bei 30 Tagen Reifezeit und einem Umtopftermin alle 2 Wochen:
- Ein Behälter, der an Tag 0 gemischt wird, ist an Tag 30 fertig. Umgetopft wird alle 14 Tage, also wird er beim nächsten Termin verwendet, an Tag 42.
- Jeder Behälter ist damit 42 Tage belegt, also drei 2-Wochen-Abstände. Sie brauchen 3 Behälter, die im Abstand von zwei Wochen angesetzt werden. Das funktioniert, wenn Sie jede Charge innerhalb von ein bis zwei Tagen mischen und verschließen.
- Manchmal dauert es volle zwei Wochen, bis ein Behälter mit gebrauchter Erde gefüllt ist und die Reifezeit beginnt. Befüllen und Reifen dauern dann 44 Tage, also wird der Behälter an Tag 56 verwendet. Planen Sie dann 4 Behälter ein.
- Zwei Behälter im Abstand von zwei Wochen reichen nur, wenn Befüllen und Reifen zusammen höchstens 28 Tage dauern.
Kopfdüngung (trockene Düngematerialien auf der Erdoberfläche verteilen) oder Kernfütterung (sie in Löcher im Wurzelballen geben) erfolgt bei jedem Umtopfen (Kernfütterung und Schichtung). Daraus wird eine kleine Aufgabe alle zwei Wochen statt einer großen alle zwei Monate. Wie die Ernte verteilt sich auch diese Arbeit gleichmäßig.
Was Sie tun sollten: Berechnen Sie die Zahl Ihrer Behälter mit Ihren eigenen Werten. Addieren Sie Befüllzeit und Reifezeit und runden Sie auf den nächsten Umtopftermin auf. Teilen Sie diese Anzahl an Tagen durch Ihren Umtopfabstand.
Passt das System zu Ihnen?
Es passt zu Ihnen, wenn:
- Sie lang blühende Sativas neben kürzeren Kultivaren anbauen wollen;
- Ihr Platz zum Trocknen und Trimmen der begrenzende Faktor ist;
- Sie nur eine begrenzte Menge Wasser auf einmal vorbereiten können;
- Sie bereits einen separaten Wachstumsraum haben und Ihre Stecklinge zuverlässig bewurzeln;
- Ihre Lizenz die Zahl der Pflanzen abdeckt, die in der Rotation stehen.
Es passt nicht zu Ihnen, wenn:
- Sie den Wasserbedarf jeder einzelnen Pflanze noch nicht zuverlässig einschätzen können;
- Sie die Geruchskontrolle nicht dauerhaft betreiben können;
- Ihr Schädlingsdruck hoch und Ihre Quarantäne nicht streng ist;
- Sie den Raum aus irgendeinem Grund von Zeit zu Zeit leer brauchen.
Kurz gesagt: Dieses System verändert Ihren Zeitplan. Es hat echte Vorteile und einen echten Nachteil: Der Raum bekommt nie eine Pause. Alle Kosten in diesem Teil gehen darauf zurück.
Was Sie tun sollten: Gehen Sie beide Listen durch. Trifft ein Punkt unter „Es passt nicht zu Ihnen“ zu, beheben Sie ihn zuerst. Sie können auch mit der einfacheren Variante aus Teil 1 beginnen: Stellen Sie die Hälfte Ihrer Pflanzen auf Blüte um und die andere Hälfte etwa einen Monat später.
Die thailändischen Regeln
- Kontrolliertes Kraut: Cannabisblüte (ช่อดอกกัญชา) ist ein kontrolliertes Kraut nach der Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568. Die Bekanntmachung wurde auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin B.E. 2542 erlassen und gilt seit dem 26. Juni 2025 (Cannabis als kontrolliertes Kraut in Thailand).
- Lizenz und GACP: Forschung, Export, Verkauf und Verarbeitung von Blüten erfordern eine Lizenz. Blüten, die verkauft oder exportiert werden, müssen von einem nach GACP zertifizierten Anbaubetrieb stammen (Good Agricultural and Collection Practice, der Standard für Anbau und Handhabung von Heilpflanzen; siehe Gute Agrar- und Sammelpraxis für Cannabis, Teil 1).
- Pflanzenzahl und Aufzeichnungen: Ein Dauerernte-Raum ist bauartbedingt ständig mit Pflanzen belegt. Ihre Pflanzenzahl und die zugehörigen Aufzeichnungen müssen innerhalb dessen bleiben, was Ihre Lizenz erlaubt. Prüfen Sie das, bevor Sie den zweiten Raum bauen.
- Verkauf: Blüten dürfen nur über lizenzierte Kanäle verkauft werden. Sie dürfen nur gegen ein Rezept auf dem Formular PT 33 (ภ.ท.33) von einer berechtigten Fachperson abgegeben werden, für höchstens 30 Tage (Das PT-33-Rezept für Cannabis).
- Online: Werbung für Blüten und ihr Online-Verkauf sind verboten. Freizeitkonsum ist nicht erlaubt.
- Änderungen 2026: Zwei Ministerialverordnungen von B.E. 2569 haben die Lizenzvergabe in diesem Jahr verschärft (Thailands zwei Ministerialverordnungen von B.E. 2569). Die Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte trat am 26. April 2026 in Kraft. Die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) trat am 30. April 2026 in Kraft und verschärft die Lizenzkriterien für Cannabisblüten.
- Gesetzentwurf: Das Cannabis-Kontrollgesetz (Cannabis Control Act) ist noch kein geltendes Recht. Das Kabinett hat den Entwurf am 22. September 2026 gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet (Der Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes).
In den meisten anderen Ländern Südostasiens ist der Anbau illegal. Nichts in diesem Artikel ermutigt zum Anbau dort, wo er nicht erlaubt ist.
Teilen Sie Ihre Erfahrungen
Wenn Sie in dieser Region einen lizenzierten Dauerernte-Raum betreiben, antworten Sie bitte unter diesem Thema. Schreiben Sie, welchen Abstand zwischen Stecklingsschnitten oder Pflanzengruppen Sie gewählt haben. Schreiben Sie auch, wie Sie damit umgehen, dass der Raum nie leer wird. Die Effizienz ist reine Rechnung. Ob das System funktioniert, entscheidet die Schädlingskontrolle, und die kommt in Anbauhandbüchern selten vor. Wenn Sie einen Chargenraum und einen Dauerernte-Raum schon durch eine Regenzeit betrieben haben, berichten Sie bitte, wie sie im Vergleich abgeschnitten haben. Dieser Vergleich hilft anderen Anbauern mehr als die Formel.
Dieser Artikel enthält technische Informationen zum Gartenbau für Leserinnen und Leser, die an ihrem Ort legal tätig sind. In Thailand ist Cannabisblüte ein kontrolliertes Kraut nach der Bekanntmachung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568. Verkauf und Verarbeitung von Blüten erfordern eine Lizenz, und das Cannabis-Kontrollgesetz (Cannabis Control Act) ist noch ein Entwurf (vom Kabinett am 22. September 2026 gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet). In den meisten anderen Ländern Südostasiens ist der Anbau illegal. Nichts hiervon ist Rechts-, Finanz- oder Geschäftsberatung.