Cannabis bezeichnet die Pflanze Cannabis sativa L. und die Produkte, die aus ihr hergestellt werden. Geschätzt wird sie vor allem wegen ihrer Cannabinoide. Das ist eine Gruppe verwandter Pflanzenstoffe. Am bekanntesten ist THC, das den berauschenden „High“-Effekt auslöst. An zweiter Stelle steht CBD, das nicht auf dieselbe Weise berauscht.
Ob eine Pflanze als „Hanf“ oder als „Cannabis“ gilt, legt das Recht fest. Entscheidend ist ihr THC-Gehalt. Die Botanik zieht diese Grenze nicht. In Thailand ist die Cannabisblüte derzeit ein kontrolliertes Kraut. Privatpersonen dürfen sie nur mit Rezept kaufen. Dieser Beitrag erklärt die Pflanze und die Regeln. Er verweist niemanden an ein Geschäft.
Die Pflanze
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verwendet „Cannabis“ als Sammelbegriff für die psychoaktiven Zubereitungen aus Cannabis sativa. Psychoaktiv heißt: Die Zubereitung verändert, wie das Gehirn arbeitet, zum Beispiel die Stimmung oder die Wahrnehmung. Als wichtigsten psychoaktiven Stoff nennt die WHO Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Stoffe, deren chemische Struktur dem THC ähnelt, werden als Cannabinoide zusammengefasst.
Auf Samenpackungen und in den Sortenlisten von Shops stehen oft die Bezeichnungen Indica, Sativa oder Ruderalis. Sie beschreiben Typen innerhalb einer einzigen Art. Eigene Arten sind sie nicht. Alle gehören zu Cannabis sativa L. aus der Pflanzenfamilie der Hanfgewächse (Cannabaceae).
Angebaut wird Cannabis meist wegen der weiblichen Blüten. Eine pflanzenwissenschaftliche Übersichtsarbeit der McGill University in Kanada erklärt, wo die Cannabinoide entstehen. Sie bilden sich in gestielten Drüsentrichomen. Das sind winzige Harzdrüsen auf kurzen Stielen. Sie sitzen dicht gedrängt auf der Oberfläche der weiblichen Blüten.
Dasselbe Harz enthält auch Terpene, die Stoffe hinter dem Geruch. Außerdem enthält es Flavonoide, eine Gruppe von Pflanzenstoffen, zu der viele Farbstoffe gehören. Deshalb ist die Blüte am wichtigsten, sowohl für die Medizin als auch für das Recht.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn Sie eine Probe an ein Labor schicken, schicken Sie Blüten, keine Blätter oder Stängel. Die Cannabinoide entstehen in den Harzdrüsen der Blüte. Eine Blütenprobe zeigt deshalb, was die Behörden und Ihr Abnehmer tatsächlich messen werden.
Die wichtigsten Stoffe und warum frische Blüten andere Laborwerte zeigen
Die lebende Pflanze bildet überwiegend die Säureformen dieser Stoffe. Das sind THCA (Tetrahydrocannabinolsäure) und CBDA (Cannabidiolsäure). Laut der McGill-Übersichtsarbeit enthalten frische Blüten relativ wenig THC und CBD. THCA und CBDA sind dagegen in viel größerer Menge vorhanden.
Durch Decarboxylierung werden die Säuren zu THC und CBD. Bei dieser chemischen Umwandlung verliert die Säureform einen kleinen Teil ihres Moleküls. Sie wird so zur Nicht-Säureform, auch „neutrale“ Form genannt. Das geschieht bei der Verarbeitung nach der Ernte und bei der Lagerung. Die wichtigsten Auslöser sind Temperatur und Licht.
Daraus folgt zweierlei für die Praxis. Ein Laborbericht, ein sogenanntes Analysezertifikat, führt sowohl die Säureformen als auch die Nicht-Säureformen auf. Außerdem spielt Hitze bei jeder Zubereitung eine Rolle, denn erst Hitze macht aus THCA THC.
| Stoff | Was er ist | Wichtigster Punkt |
|---|---|---|
| THCA | Säureform, die in den Harzdrüsen entsteht | Wird durch Hitze und mit der Zeit zu THC |
| THC | Wichtigstes psychoaktives Cannabinoid | Der Wert, an dem die rechtliche Grenze für Hanf gezogen wird |
| CBDA | Säureform von CBD | Wird durch Hitze und mit der Zeit zu CBD |
| CBD (Cannabidiol) | Cannabinoid, das nicht auf dieselbe Weise berauscht | Gereinigtes CBD ist der Wirkstoff eines zugelassenen Epilepsie-Medikaments |
Anmerkung der Übersetzung: Lagerräume in Thailand haben oft 30–35 °C. Wärme und Licht treiben die Umwandlung von THCA zu THC an. Warme Blüten, die im Licht liegen, verändern sich deshalb auch nach der Ernte weiter. Ein Test bei der Ernte und ein Test nach der Lagerung können dann für dieselbe Charge unterschiedliche THC-Werte zeigen. Lagern Sie getrocknete Blüten dunkel und kühl (siehe Lagerung). Notieren Sie für jede Charge das Erntedatum, das Einlagerungsdatum und die Raumtemperatur. Geben Sie diese Angaben mit, wenn Sie eine Probe einschicken. Mit diesen Aufzeichnungen können Sie erklären, warum zwei Berichte zur selben Charge nicht übereinstimmen.
Hanf oder Cannabis: eine Grenze, die das Recht zieht
Hanf und Drogenhanf sind dieselbe Art. Was sie trennt, ist ein gesetzlich festgelegter THC-Grenzwert. Jedes Land und jede Region legt diesen Wert selbst fest:
- Europäische Union: Hanf, der mit Agrarförderung angebaut wird, muss aus einer Sorte mit weniger als 0,3 % THC stammen. Angebaut werden darf er nur aus zertifiziertem Saatgut von Sorten, die im amtlichen Sortenkatalog stehen.
- Vereinigte Staaten: Das Bundesrecht definiert Hanf als Cannabis sativa L. mit einer Delta-9-THC-Konzentration von höchstens 0,3 Prozent bezogen auf das Trockengewicht. „Bezogen auf das Trockengewicht“ bedeutet: Der Wert wird für die Probe berechnet, nachdem ihr Wasser entzogen wurde. Ab dem 12. November 2026 gilt nach einer Gesetzesänderung (Public Law 119-37, Abschnitt 781) stattdessen eine Gesamt-THC-Konzentration einschließlich THCA von höchstens 0,3 Prozent bezogen auf das Trockengewicht.
- Thailand: Die Pflanze wurde 2022 von der Betäubungsmittelliste gestrichen (siehe Thailands Cannabis-Regeln 2022 bis 2026). Extrakte mit mehr als 0,2 % THC blieben damals als Betäubungsmittel eingestuft. Die aktuelle Bekanntmachung zu kontrollierten Kräutern erfasst Pflanzen der Gattung Cannabis aus der Familie Cannabaceae und nennt Hanf nicht gesondert. Nur die Blüte ist ein kontrolliertes Kraut.
Eine Ernte, die in einem Land als „Hanf“ gilt, kann deshalb in einem anderen Land „Cannabis“ sein. Ein Produkt, das im Herstellungsland legal ist, ist nicht automatisch dort legal, wo Sie leben.
Anmerkung der Übersetzung: Hanf wird über einen THC-Höchstwert definiert, nicht dadurch, dass er gar kein THC enthält. Wenn Sie eine Sorte anbauen, die als „Hanf“ verkauft wird, testen Sie eine Blütenprobe aus Ihrer eigenen Charge, bevor Sie verkaufen oder versenden. Der Test zeigt Ihnen, ob die Charge unter dem Grenzwert liegt, der im Markt Ihres Abnehmers gilt, zum Beispiel 0,3 % für Abnehmer in der EU oder den USA. Fragen Sie das Labor und den Abnehmer, welcher Wert zählt: nur THC oder ein Gesamtwert, der auch THCA einschließt. In den USA arbeiten die Hanf-Testregeln des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) bereits mit „Gesamt-THC“, also einschließlich THCA. Ab dem 12. November 2026 stellt auch die bundesrechtliche Definition von Hanf auf das Gesamt-THC einschließlich THCA ab. Beginnen Sie mit einer Probe pro Charge. Bewahren Sie jeden Bericht bei den Unterlagen der jeweiligen Charge auf.
Anmerkung der Übersetzung: Betrachten Sie in Thailand das Wort „Hanf“ auf einer Samenpackung als Beschreibung der Sorte, nicht als rechtlichen Status. Die aktuelle Bekanntmachung erfasst alle Pflanzen der Gattung Cannabis und nennt Hanf nicht gesondert. Klären Sie vor der Aussaat, welche Regeln für Ihren Anbau gelten. Verlassen Sie sich nicht allein auf das Etikett der Packung.
Welche Pflanzenteile wofür genutzt werden
- Weibliche Blüten (die Blütenstände, Infloreszenzen genannt): die wichtigste Quelle für Cannabinoide und Terpene. Sie werden für medizinische Zubereitungen und zur Extraktion genutzt.
- Stängel und Stiele: liefern Fasern und den holzigen inneren Kern des Stängels. Die Europäische Kommission beschreibt die Hanffaser als Leinen sehr ähnlich. Sie berichtet auch von wachsendem Interesse der Textilindustrie.
- Samen: werden als Lebensmittel genutzt, auch als Tierfutter. Außerdem werden Samen für die Aussaat erzeugt, nach den oben genannten Sortenregeln.
- Blätter: In Thailand macht die aktuelle Bekanntmachung nur die Blüte zum kontrollierten Kraut. Blätter und Stängel sind danach keine kontrollierten Kräuter.
Anmerkung der Übersetzung: In Thailand ist nur die Blüte kontrolliert. Halten Sie bei der Ernte Blüten getrennt von Blättern und Stängeln und beschriften Sie jeden Behälter. Dann zeigen Ihre Aufzeichnungen, welches Material unter die Regeln für kontrollierte Kräuter fällt. Wenn Sie Samen als Lebensmittel verkaufen wollen, lesen Sie zuerst das verlinkte Thema zu Hanfsamen und thailändischem Lebensmittelrecht.
Cannabis in Thailand heute
Die wichtigste Regel ist die Bekanntmachung über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568 des Gesundheitsministeriums. Sie wurde auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 (1999) erlassen und gilt seit dem 26. Juni 2025. Sie belässt die Cannabisblüte im Status eines kontrollierten Krauts. Außerdem erlaubt sie den Einzelhandelsverkauf nur auf Rezept:
- Privatpersonen dürfen Blüten nur mit einem Rezept auf dem amtlichen Formular PT 33 (ภ.ท.33) kaufen. Das Rezept muss von einer zugelassenen behandelnden Fachperson stammen und darf höchstens 30 Tage abdecken.
- Der Verkauf über Websites, soziale Medien, Automaten und andere elektronische Kanäle ist verboten. Auch Werbung für Cannabisblüten ist über jeden kommerziellen Kanal untersagt.
- An Orten wie Tempeln, Wohnheimen und öffentlichen Parks dürfen keine Blüten verkauft werden. Ebenso dürfen sie nicht zum Rauchen vor Ort verkauft werden, es sei denn, eine zugelassene behandelnde Fachperson setzt sie im Rahmen einer Behandlung ein.
Für Extrakte gilt eine eigene Regel, die Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte B.E. 2569. Sie ist seit dem 26. April 2026 in Kraft.
Anmerkung der Übersetzung: Nach der Extrakt-Verordnung erhalten nur drei Gruppen Lizenzen für Extrakte mit mehr als 0,2 % THC. Das sind thailändische juristische Personen, die nach dem Gesetz über ausländische Geschäftstätigkeit (Foreign Business Act) B.E. 2542 nicht als „ausländisch“ gelten, staatliche Stellen und das Thailändische Rote Kreuz. Eine zweite Regel, die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569, ist am 30. April 2026 in Kraft getreten. Sie verschärft die Lizenzkriterien für Cannabisblüten.
Anmerkung der Übersetzung: Nach Abschnitt 46 des Gesetzes von 1999 braucht man eine Lizenz, um ein kontrolliertes Kraut zu erforschen, auszuführen, zu verkaufen oder zu verarbeiten. Wer eine dieser Tätigkeiten ohne Lizenz ausübt, wird nach Abschnitt 78 bestraft: mit bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe, einer Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht oder beidem. Für den Anbau selbst klären Sie vor der Aussaat, welche Regeln für Ihre Farm gelten. Bevor Sie Blüten oder Biomasse (geerntetes Pflanzenmaterial) an jemanden verkaufen, prüfen Sie, ob Sie die richtige Lizenz besitzen. Prüfen Sie auch, ob der Käufer seine Lizenz besitzt, und bewahren Sie Kopien beider Lizenzen auf. Fragt eine Kontrollbehörde nach, belegen diese Kopien, dass jeder Verkauf auf beiden Seiten legal war.
Am 22. September 2026 hat das Kabinett den Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet. Der Entwurf hieß zuvor Cannabis- und Hanfgesetz (Cannabis and Hemp Act). Er ist noch kein geltendes Recht. Sein erklärtes Ziel ist es, die Nutzung von Cannabis auf medizinische Zwecke zu beschränken.
Dieser Beitrag nennt und empfiehlt keine Geschäfte. Wenn Sie in Thailand nach einem „Cannabis-Shop in meiner Nähe“ suchen: Der legale Weg beginnt mit einer medizinischen Beratung, nicht mit einem Ladengeschäft.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn Sie anderswo in Südostasien leben, gelten die thailändischen Regeln in Ihrem Land nicht. In mehreren Ländern der Region ist Cannabis weiterhin illegal. Lesen Sie die Länderübersicht in Cannabisgesetze in Asien, Teil 1, bevor Sie etwas anbauen, kaufen oder mitnehmen.
Gesundheitsrisiken gehören zum Gesamtbild
Die WHO nennt Schäden, die mit regelmäßigem Konsum verbunden sind. Dazu gehören Beeinträchtigungen von Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Bei Dauerkonsumenten ist es außerdem wahrscheinlich, dass sie ein Abhängigkeitssyndrom entwickeln, also die Kontrolle über ihren Konsum verlieren. Die WHO weist auch darauf hin, dass Cannabiskonsum eine bestehende Schizophrenie verschlimmern kann. Lesen Sie diesen Teil so sorgfältig wie die Abschnitte über die Pflanze und das Recht.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn Menschen auf Ihrer Farm oder in Ihrem Haushalt regelmäßig Cannabis konsumieren, teilen Sie diese Punkte der WHO mit ihnen. Wer merkt, dass er seinen Konsum nicht mehr kontrollieren kann, sollte einen Arzt aufsuchen.
Häufige Fehler
- Indica und Sativa als verschiedene Arten behandeln. Es sind Bezeichnungen für Typen innerhalb von Cannabis sativa L.
- Annehmen, Hanf bedeute null THC. Hanf wird über einen Höchstwert definiert (0,3 % in der EU und den USA), nicht über das Fehlen von THC.
- Einen THC-Wert lesen, ohne die Form zu prüfen. Frisches oder unverarbeitetes Material enthält überwiegend THCA, das durch Hitze zu THC wird. Prüfen Sie, ob ein Bericht THC, THCA oder beides ausweist.
- Annehmen, thailändische Geschäfte dürften Blüten an jeden verkaufen. Seit Juni 2025 brauchen Privatpersonen ein Rezept, um Blüten zu kaufen.
- Annehmen, in Thailand Gekauftes dürfe man auf Reisen mitnehmen. Die thailändischen Behörden fordern Reisende auf, das Recht ihres Ziellandes zu prüfen, denn in mehreren Ländern gilt Cannabis weiterhin als schwere illegale Droge (siehe Regeln für Besucher in Thailand).
Bevor Sie handeln
Die thailändischen Regeln haben sich seit 2022 mehrfach geändert, und das neue Gesetz liegt noch dem Repräsentantenhaus vor. Bevor Sie auf Grundlage dieses Beitrags handeln, lesen Sie die aktuelle Bekanntmachung und das Recht Ihres eigenen Landes. Das Thema Lesen Sie die Gesetzestexte im Original erklärt, wo Sie die thailändischen Texte finden. Notieren Sie das Datum Ihrer Prüfung, damit Sie wissen, wann Sie erneut nachsehen sollten.
Wenn Sie eine Frage zu Ihrem eigenen Anbau, Ihren Testergebnissen oder Ihren örtlichen Regeln haben, stellen Sie sie unter diesem Thema, damit andere Anbauer antworten können.
Quellen
- Weltgesundheitsorganisation (WHO). Cannabis. Alcohol, Drugs and Addictive Behaviours
- Tanney CAS, Backer R, Geitmann A, Smith DL (McGill University). Cannabis Glandular Trichomes: A Cellular Metabolite Factory. Frontiers in Plant Science, 2021; 12: 721986. Frontiers | Cannabis Glandular Trichomes: A Cellular Metabolite Factory
- Europäische Kommission, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Hemp. Hemp - Agriculture and rural development - European Commission
- 7 U.S.C. § 1639o(1): Definition von Hanf (Delta-9-THC höchstens 0,3 Prozent bezogen auf das Trockengewicht), geändert durch Pub. L. 119-37, div. B, title VII, § 781 (Gesamt-THC einschließlich THCA, gültig ab 12. November 2026). 7 U.S. Code § 1639o - Definitions | U.S. Code | US Law | LII / Legal Information Institute
- Bekanntmachung über kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568 des Gesundheitsministeriums (in Kraft seit 26. Juni 2025). Königliches Amtsblatt (Royal Gazette): https://ratchakitcha.soc.go.th/documents/76076.pdf
- Gesetz zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 (1999), Abschnitte 46 und 78.
- Ministerialverordnung über Cannabis- oder Hanfextrakte B.E. 2569 (in Kraft seit 26. April 2026).
- Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569 (in Kraft seit 30. April 2026). Königliches Amtsblatt (Royal Gazette): https://ratchakitcha.soc.go.th/documents/114061.pdf
- Billigung des Entwurfs des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) durch das Kabinett, 22. September 2026 (bekannt gegeben vom Gesundheitsminister; Bericht von The Nation, 23. September 2026). Thai cabinet endorses draft cannabis control bill for medical use
- Stellvertretende Regierungssprecherin bzw. stellvertretender Regierungssprecher Thailands, Warnung an Reisende vor der Mitnahme von Cannabis ins Ausland, Juli 2026 (Bericht von The Star, 13. Juli 2026). https://www.thestar.com.my/aseanplus/aseanplus-news/2026/07/13/travel-warning-as-cannabis-crackdown-intensifies