Mehrere Organismen verursachen Wurzelfäule bei Cannabis. Die wichtigsten sind die Wasserschimmel der Pythium-Gruppe und die echten Pilze Fusarium und Rhizoctonia [1]. Einige der Pythium-Arten wurden inzwischen in Globisporangium umbenannt. Diese Erreger leben in der Wurzelzone. Wenn die Blätter welken, sind die Wurzeln bereits stark geschädigt. Ist Fusarium einmal in der Pflanze, lässt es sich nicht mehr heilen. Deshalb leistet die Vorbeugung den größten Teil der Arbeit. Dieser Teil zeigt Ihnen vier Dinge: wie Sie Wurzelkrankheiten vorbeugen, wie Sie auf einen Ausbruch reagieren, welcher zusätzliche Druck im heißen und feuchten Klima Südostasiens entsteht und wie Sie die Wurzelgesundheit regelmäßig kontrollieren.
Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1263
1. Vorbeugung
1.1 Wassertemperatur und Sauerstoff in Hydroponik-Systemen
Warmes Wasser enthält weniger gelösten Sauerstoff, also Sauerstoffgas, das sich im Wasser befindet. Wurzeln mit Sauerstoffmangel hören auf, sich zu wehren. Außerdem sind die schwimmenden Sporen von Pythium (Zoosporen) in warmem Wasser am aktivsten. Ein kühles Reservoir verhindert daher die meisten Pythium-Ausbrüche in der Hydroponik.
- Halten Sie das Reservoir bei 18–22 °C. In diesem Bereich enthält das Wasser mehr Sauerstoff für die Wurzeln, und der Erreger entwickelt sich langsamer.
- Setzen Sie einen Wasserkühler (Chiller) ein. Das ist ein Gerät, das die Nährlösung kühlt. Sie brauchen es, wenn die Raumtemperatur das Wasser über diesen Bereich erwärmt.
- Betreiben Sie Luftpumpen und Sprudelsteine. Streben Sie einen Gehalt an gelöstem Sauerstoff von über 6 mg/l an. Messen Sie ihn mit einem Sauerstoffmessgerät für Wasser. So bleiben die Wurzeln versorgt und können sich wehren.
- Prüfen Sie die Wassertemperatur jeden Tag. Ein einziges heißes Wochenende kann einen Ausbruch auslösen, den Sie erst Wochen später bemerken.
Anmerkung der Übersetzung: Bei Raumtemperaturen von 30–35 °C, wie sie in Thailand üblich sind, bleibt ein Reservoir ohne Kühler warm und sauerstoffarm. Mit einem Kühler haben Sie die Bedingungen im Griff, die hinter den meisten Pythium-Ausbrüchen stehen. Planen Sie ihn ins Budget ein, bevor Sie Zelte und Lampen kaufen. Notieren Sie zum Einstieg zwei Wochen lang zweimal täglich die Reservoirtemperatur. Wählen Sie dann die Leistung des Kühlers nach dem höchsten Messwert. Das Thema Hydroponik bei 31 °C Reservoirtemperatur vergleicht Kühler mit den anderen Möglichkeiten.
Anmerkung der Übersetzung: Kühler und Luftpumpen stehen bei einem Stromausfall still. In vielen Teilen Thailands fällt der Strom bei Gewittern aus. Schließen Sie die Luftpumpe deshalb an eine USV an (unterbrechungsfreie Stromversorgung, ein Akkugerät, das ein Gerät bei Stromausfall weiterlaufen lässt). Alternativ halten Sie eine batteriebetriebene Luftpumpe bereit. Ein Thermometer, das den Tageshöchstwert speichert, zeigt Ihnen, ob sich das Wasser während Ihrer Abwesenheit überhitzt hat. Prüfen Sie nach jedem Stromausfall noch am selben Tag die Wassertemperatur und den Geruch des Reservoirs. So können Sie handeln, bevor die Wurzeln zu faulen beginnen.
1.2 Drainage und Bewässerung
- Streben Sie bei Erde und Kokos 15–20 % Drainagewasser an. Drainagewasser (Runoff) ist das Wasser, das unten aus dem Topf abläuft, gerechnet als Anteil der gegossenen Menge. Es erneuert die Lösung um die Wurzeln und verhindert, dass sich Salze ansammeln. Wenn Sie EC und pH des Drainagewassers messen, erfahren Sie außerdem, was in der Wurzelzone vor sich geht.
- Lassen Sie die oberste Schicht zwischen zwei Wassergaben abtrocknen. Dauernde Nässe erstickt die Wurzeln.
- Verwenden Sie Stofftöpfe oder Air-Pruning-Töpfe. Sie lassen Luft in die Wurzelzone und überschüssiges Wasser heraus.
- Stellen Sie die Töpfe erhöht auf und lassen Sie sie nie im Wasser stehen.
Was zu tun ist: Messen Sie eine Woche lang, wie viel Wasser abläuft und wie viel Sie gießen. Passen Sie die Gießmenge an, bis Sie 15–20 % erreichen.
1.3 Nützliche Mikroorganismen
Manche Mikroorganismen leben auf den Wurzeln und schützen sie. Die folgenden Produkte enthalten solche Organismen.
| Organismus | Beispielprodukte | Wirkung |
|---|---|---|
| Trichoderma harzianum | RootShield, Trianum, Great White | Besiedelt die Wurzeloberfläche und wirkt gegen Wurzelerreger |
| Bacillus subtilis | Serenade, Cease | Bildet antibiotisch wirkende Stoffe (Lipopeptide) |
| Bacillus amyloliquefaciens | Double Nickel, Hydroguard | Besiedelt die Wurzelzone; einige Formulierungen sind für Hydroponik entwickelt |
| Mykorrhizapilze (AMF, arbuskuläre Mykorrhizapilze) | Mykos, Great White, Dynomyco | Leben in Partnerschaft mit den Wurzeln und verbessern die Nährstoffaufnahme und die Wuchskraft der Pflanze |
| Clonostachys rosea (früher als Gliocladium catenulatum bezeichnet) | Prestop | Wirkt gegen Erreger im Substrat |
Bringen Sie diese Produkte beim Umtopfen direkt auf den Wurzelballen auf. Wiederholen Sie die Anwendung so, wie es auf dem Etikett steht. Kombinieren Sie sie nicht mit Wasserstoffperoxid oder Chlor. Diese Entkeimungsmittel töten die nützlichen Mikroorganismen zusammen mit den Erregern. Sie bezahlen dann für beides und haben am Ende keins von beiden.
Die biologische Bekämpfung von Wurzelerregern bei Cannabis wird noch erforscht und ist kein gelöstes Problem. Die Ergebnisse hängen vom Produkt, seiner Formulierung, dem Substrat und dem Erreger ab. Setzen Sie Mikroorganismen als zusätzlichen Schutz ein, ergänzend zu Temperaturkontrolle, Sauerstoff, Drainage und Hygiene. Diese Grundlagen ersetzen sie nicht.
Anmerkung der Übersetzung: Die Produkte in der Tabelle stammen überwiegend aus den USA und Europa. Wir konnten nicht klären, welche dieser Produkte beim thailändischen Department of Agriculture (Landwirtschaftsbehörde) registriert sind und in Thailand verkauft werden. Dasselbe gilt für in Thailand hergestellte Trichoderma- und Bacillus-Produkte. Um ein Produkt zu finden, fragen Sie beim offiziellen Vertriebspartner in Thailand nach. Sie können auch andere Grower im Bereich „Pilze und Mykologie“ fragen. Beginnen Sie mit einem kleinen Versuch. Behandeln Sie eine Charge Pflanzen und lassen Sie eine zweite Charge unter gleichen Bedingungen unbehandelt. Vergleichen Sie dann bei der Ernte die Wurzelfarbe und die Zahl kranker Pflanzen. So sehen Sie, ob sich das Produkt in Ihrem Raum lohnt.
1.4 Sauberes Substrat
Die Empfehlungen des Handbuchs [1] gegen Wurzelfäule bei Hanf betreffen fast nur die Anbaupraxis, und sie sind konkret:
- Verwenden Sie saubere Töpfe und steriles Substrat.
- Halten Sie den Anteil an organischem Material im Pflanzsubstrat gering.
- Desinfizieren Sie Werkzeuge und Ausrüstung.
- Verwenden Sie die Topferde kranker Pflanzen nie wieder.
Für Wurzelfäule bei Hanf nennt das Handbuch keine Empfehlungen zur chemischen Bekämpfung [1]. In der Praxis bedeutet das: Sie müssen der Krankheit vorbeugen, denn für ihre Heilung wird kein Spritzmittel empfohlen.
1.5 Hygiene
- Desinfizieren Sie Töpfe, Untersetzer und Werkzeuge zwischen zwei Anbaudurchgängen. Legen Sie sie 10 Minuten in eine 10-prozentige Bleichlösung (1 Teil Haushaltsbleiche auf 9 Teile Wasser). Spülen Sie sie danach gründlich ab.
- Leeren, schrubben und spülen Sie die Reservoirs zwischen zwei Anbaudurchgängen.
- Entfernen Sie abgestorbenes Pflanzenmaterial sofort. Totes Gewebe wird sonst zu einer neuen Sporenquelle.
- Stellen Sie am Eingang des Raums eine Desinfektionswanne für die Schuhe auf. So wird keine verseuchte Erde an den Schuhen hereingetragen.
Was zu tun ist: Schreiben Sie eine Reinigungs-Checkliste für das Ende jedes Anbaudurchgangs. Haken Sie jeden Punkt ab, bevor Sie neu pflanzen.
2. Reaktion auf einen Ausbruch
2.1 Pythium in der Hydroponik
- Senken Sie die Reservoirtemperatur auf 18–20 °C.
- Erhöhen Sie den gelösten Sauerstoff mit zusätzlichen Sprudelsteinen und mehr Pumpenleistung.
- Erneuern Sie das Reservoir. Lassen Sie es ab, reinigen Sie es und füllen Sie es neu.
- Setzen Sie Wasserstoffperoxid nur im Notfall ein. Es tötet die Zoosporen im Wasser, aber auch Ihre nützlichen Mikroorganismen. Wenden Sie es einmalig in der Dosis vom Etikett an, nicht routinemäßig.
- Geben Sie 24–48 Stunden später erneut nützliche Mikroorganismen zu. So bauen Sie die Biologie wieder auf, die Sie gerade abgetötet haben.
- Kommt das Problem immer wieder, wechseln Sie zu einem System mit besserer Sauerstoffversorgung. Ein zirkulierendes Deep-Water-Culture-System (RDWC) verbindet mehrere Wurzeleimer mit einem zentralen Reservoir. Mit externen Pumpen und einem Kühler verkraftet es Erregerdruck weit besser als einzelne, nicht verbundene Eimer.
Wie sich die Systeme unterscheiden, lesen Sie unter Hydroponik-Systeme im Vergleich.
2.2 Pythium in Erde oder Kokos
- Gießen Sie seltener. Lassen Sie das Substrat zwischen zwei Wassergaben stärker abtrocknen.
- Verbessern Sie die Drainage. Speichert die Mischung zu viel Wasser, mischen Sie mehr Perlit unter.
- Gießen Sie das Substrat mit einem Trichoderma- oder Bacillus-Produkt durch.
- Kaliumphosphonat ist eines der wenigen chemischen Mittel, die gegen Oomyceten (Wasserschimmel wie Pythium) wirken. Es wird auch als phosphorige Säure verkauft, zum Beispiel als ProPhyt, Fosphite und Agri-Fos. Die Wurzeln nehmen den Wirkstoff auf. Prüfen Sie vor der Anwendung, ob er für Cannabis zugelassen ist und welche Rückstandsregeln gelten. Ein Mittel, das für Zierpflanzen zugelassen ist, ist nicht automatisch für eine Kultur zugelassen, die Menschen konsumieren.
Anmerkung der Übersetzung: Verwenden Sie in Thailand nur Produkte, die beim Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร) registriert sind, und nur so, wie es auf dem Etikett steht. Wir konnten für kein Kaliumphosphonat-Produkt bestätigen, dass es beim Department of Agriculture für Cannabis oder Hanf registriert ist. Lesen Sie vor dem Kauf Was Sie unter dem thailändischen GACP-Standard legal auf Cannabis sprühen dürfen.
2.3 Fusarium
Sitzt Fusarium einmal in den wasserleitenden Bahnen der Pflanze (Xylem), gibt es keine zuverlässige Heilung. Ein Mittel, das Sie in den Topf gießen, erreicht den Pilz dort nicht.
- Entfernen und vernichten Sie stark befallene Pflanzen. Verpacken Sie sie in verschlossenen Beuteln. Kompostieren Sie sie nicht.
- Versuchen Sie eine Pflanze nur zu retten, wenn ihre Genetik unersetzlich ist. Nehmen Sie sie aus dem verseuchten Substrat und schneiden Sie die abgestorbenen Wurzeln ab. Gießen Sie sie mit einem Trichoderma-Produkt an und setzen Sie sie in frisches, steriles Substrat. Gegen Gefäßwelke (Welke im wasserleitenden Gewebe) gelingt das selten. Sehen Sie es deshalb als letzten Versuch, nicht als Standardmethode.
- Stoppen Sie die Ausbreitung. Desinfizieren Sie jedes Werkzeug, das die Pflanze berührt hat. Bringen Sie das verseuchte Substrat aus dem Gebäude.
- Verwenden Sie für den nächsten Anbaudurchgang frisches Substrat, nie das alte.
Anmerkung der Übersetzung: Lizenzierte Grower in Thailand müssen unter Umständen dokumentieren, wie sie Cannabispflanzen vernichten. Fragen Sie bei Ihrer Lizenzbehörde nach, bevor Sie befallene Pflanzen entsorgen. So passt die Entsorgung zu Ihren Aufzeichnungen.
3. Warum Wurzelkrankheiten in Südostasien häufiger sind
Grower in Südostasien kämpfen aus drei Gründen häufiger mit Wurzelkrankheiten. Erstens erwärmen hohe Lufttemperaturen auch Reservoirs und Substrate. Zweitens setzt starker Monsunregen Böden im Freien unter Wasser. Drittens bremst hohe Luftfeuchtigkeit die Verdunstung über die Blätter, sodass das Substrat länger nass bleibt.
- Betrachten Sie in der Hydroponik einen Wasserkühler als festen Bestandteil des Systems. Bei 30–35 °C Raumtemperatur bleibt ein Reservoir ohne Kühler warm und sauerstoffarm, und genau das brauchen diese Erreger. Planen Sie den Kühler vor den Zelten ein, nicht erst nach dem ersten gescheiterten Anbaudurchgang.
- Pflanzen Sie im Freien in Hochbeete oder auf Erdhügel. Dann läuft auch eine ganze Regenwoche ab, statt dass die Wurzeln im stehenden Wasser bleiben. Siehe Outdoor-Cannabis in Südostasien.
- Geben Sie nützliche Mikroorganismen häufiger zu, als es Leitfäden für gemäßigtes Klima empfehlen. Tropische Hitze beschleunigt die nützlichen Organismen ebenso wie die Erreger. Eine einzige Gabe beim Umtopfen schützt die Wurzeln hier weniger gut als in einem Gewächshaus im gemäßigten Klima.
- Wählen Sie für den Anbau in Behältern Kokos statt schwerer tropischer Erde. Kokos lässt Wasser viel besser ablaufen und mehr Luft an die Wurzeln.
- Spannen Sie in der heißesten Zeit Schattiernetze über Ihre Outdoor-Pflanzen, damit die Wurzelzone kühler bleibt.
- Verlassen Sie sich gegen Fusarium nicht auf ein Spritzprogramm gegen Mehltau. In einem Labortest von 2025 wurde das Fusarium untersucht, das in einem Hanf-Gewächshaus in Chiang Mai Knospenfäule verursacht hatte. Schwefel unterdrückte dabei nur 11 % des Pilzwachstums [2]. Schwefel ist ein Mittel gegen Mehltau, nicht gegen Fusarium.
Was zu tun ist: Prüfen Sie vor Beginn der Regenzeit, ob das Wasser aus jedem Topf und jedem Beet frei ablaufen kann. Prüfen Sie außerdem, ob sich Ihr Reservoir bei 18–22 °C halten lässt.
4. Eine Routine zur Kontrolle der Wurzelgesundheit
| Kontrolle | Wie oft | Worauf Sie achten |
|---|---|---|
| Topfgewicht | Täglich | Ein Topf, der leicht sein sollte, aber noch schwer ist, zeigt ein Drainageproblem an |
| Wurzeln | Wöchentlich, bei Pflanzen, die schwach wirken | Farbe, Struktur, Geruch |
| Geruch des Reservoirs | Täglich (Hydroponik) | Jeder säuerliche oder sumpfige Geruch weist auf ein Problem hin |
| Gelöster Sauerstoff | Wöchentlich (Hydroponik) | Über 6 mg/l |
| Wassertemperatur | Täglich (Hydroponik) | 18–22 °C |
| Wachstum | Laufend | Verlangsamt es sich plötzlich ohne andere Erklärung, kontrollieren Sie die Wurzeln |
| EC und pH des Drainagewassers | Bei jeder Wassergabe | Plötzliche Änderungen können bedeuten, dass die Wurzeln weniger aufnehmen |
Was zu tun ist: Drucken Sie diese Tabelle aus und hängen Sie sie im Growraum auf. Tragen Sie die Messwerte in Ihr Grow-Tagebuch ein. Wenn eine Pflanze erkrankt, sehen Sie dann, wann das Problem begonnen hat.
5. Checkliste Wurzelgesundheit
- Temperaturkontrolle: ein Kühler in der Hydroponik; Schatten und Luftbewegung beim Anbau in Erde in heißem Klima.
- Drainage: Stofftöpfe, genug Drainagewasser, kein stehendes Wasser.
- Nützliche Mikroorganismen: beim Umtopfen, danach nach einem festen Plan.
- Gelöster Sauerstoff: Sprudelsteine in der Hydroponik, eine lockere, luftige Mischung bei Erde.
- Hygiene: Töpfe, Werkzeuge und Reservoirs zwischen zwei Anbaudurchgängen reinigen.
- Überwachung: täglich die Wassertemperatur messen und einmal pro Woche die Wurzeln einiger typischer Pflanzen kontrollieren.
- Notfallplan: bei plötzlichem Pythium-Befall Peroxid einsetzen, das Wasser wechseln und erneut Mikroorganismen zugeben; bei Fusarium die Pflanzen entfernen und vernichten.
Teure Dünger, perfektes Licht und ausgefeilte Trainingstechniken gleichen geschädigte Wurzeln nicht aus. Investieren Sie Geld und Zeit deshalb zuerst in Temperaturkontrolle, Drainage und Hygiene. Einen umfassenderen Ansatz gegen Schädlinge und Krankheiten finden Sie unter Integrierter Pflanzenschutz bei Cannabis.
Hatten Sie schon mit Wurzelfäule zu tun? Dann beschreiben Sie Ihren Fall unter diesem Thema. Nennen Sie Ihr System (Hydro, Erde oder Kokos) und den Erreger, den Sie vermutet oder nachgewiesen haben. Schreiben Sie auch, was Sie unternommen haben und wie es ausgegangen ist. Fragen sind ebenfalls willkommen.
Quellen
- Osterbauer, N.K., & Ocamb, C.M. Hemp (Cannabis sativa)-Root and Crown Rot. In: Pacific Northwest Plant Disease Management Handbook. Oregon State University, Washington State University and University of Idaho Extension (revised March 2026). https://pnwhandbooks.org/plantdisease/host-disease/hemp-cannabis-sativa-root-crown-rot
- Samarakoon, M.C., Chiu, C.-I., Chobyen, J., Iamwan, S., Bundit, A., Jeeatid, N., & Mukjang, N. (2025). Fusarium pernambucanum causing bud rot in industrial hemp (Cannabis sativa) in Thailand: pathogenicity and sensitivity to fungicide in vitro. Physiological and Molecular Plant Pathology.
Dieser Artikel gehört zur Reihe der Asiannabis Community über Schädlings- und Krankheitsmanagement. Er dient der Bildung an Orten, an denen der Anbau von Cannabis gesetzlich erlaubt ist. Welche Lizenz in Thailand welche Tätigkeit abdeckt, lesen Sie unter Lizenzen und Compliance in Thailand.