Fünf Märkte für medizinische Cannabisblüten im Vergleich für thailändische Exporteure: Israel, das Vereinigte Königreich, die Schweiz und die thailändische Seite (Teil 2 von 2)

Bisher ist keine einzige Lieferung thailändischer medizinischer Cannabisblüten nach Israel, ins Vereinigte Königreich oder in die Schweiz belegt. Alle drei Länder verlangen, dass die Blüten einen GMP-Schritt durchlaufen, bevor sie Patienten erreichen. Jedes Land legt diesen Schritt an eine andere Stelle. Dieser Teil erklärt, welche Genehmigungen jeder Markt verlangt und wo der GMP-Schritt stattfinden muss. Er zeigt auch, was Sie klären sollten, bevor Sie eine Lieferung planen. Am Ende stehen die thailändischen Unterlagen, die jeder Export braucht, und eine Tabelle, die alle fünf Märkte vergleicht.

Stand der Angaben: Oktober 2026. Israels jüngste Reformen und die übrigen Zahlen hier können sich innerhalb des nächsten Jahres ändern. Prüfen Sie die am Ende genannten Quellen, bevor Sie sich auf eine Zahl verlassen.

Teil 1 behandelte Australien und Deutschland. Australien nimmt thailändische Blüten, die nur nach GACP angebaut wurden, als Ausgangsmaterial für eine GMP-Herstellung in Australien an. Für 2025 wurden dort etwa 20,7 Tonnen eingeführte thailändische Blüten gemeldet. Deutschland ist der größte Markt, doch Thailand steht nicht auf der veröffentlichten Liste zugelassener Herkunftsländer.

Zwei Standards tauchen im ganzen Artikel auf. GACP (Good Agricultural and Collection Practice, Gute Agrar- und Sammelpraxis) ist der Standard für den Betrieb: Anbau, Ernte und erste Verarbeitung. GMP (Good Manufacturing Practice, Gute Herstellungspraxis) ist der pharmazeutische Standard für Verarbeitung, Prüfung und Freigabe eines Arzneimittels. Der EU-GMP-Standard ist die Fassung der Europäischen Union. „Der GMP-Schritt“ bezeichnet die erste Stelle, an der die Blüten unter GMP behandelt werden müssen. Eine Sendung ist eine einzelne Lieferung.

Dies ist Teil 2. Teil 1: https://asiannabis.com/t/1440

3. Israel: EU-GMP nach der Ernte – laut einer zuletzt 2020 bestätigten Regel

Genehmigungen

Für die Einfuhr nach Israel braucht der Importeur:

  • eine Einfuhrgenehmigung der Abteilung für medizinisches Cannabis (Medical Cannabis Unit) des Gesundheitsministeriums
  • die Lizenzen IMC-GMP, IMC-GDP und IMC-GSP; das sind Israels eigene Standards für Herstellung, Vertrieb und Sicherheit
  • einen verantwortlichen Apotheker, der die Einfuhr überwacht

Das maßgebliche Qualitätsdokument ist SOP 152, „IMC-GMP Quality Requirements for Manufacturing Medical Cannabis Products“. Es legt die Prüfungen und Spezifikationen für Produkte fest, die in Israel verkauft werden (laut GSAP, einem israelischen Beratungsunternehmen für Zulassungsfragen).

Wo der GMP-Schritt stattfinden muss

Für den Anbau ist GACP vorgeschrieben. Betriebe für die Verarbeitung nach der Ernte müssen im Ausland den EU-GMP-Standard erfüllen oder IMC-GMP, wenn in Israel verarbeitet wird. Diese Regel wurde zuletzt 2020 bestätigt (MJBizDaily, September 2020). Anhand von Texten des Ministeriums ließ sich nicht bestätigen, dass die aktuelle SOP 152 sie noch enthält.

Gilt die Regel weiter, kann der GMP-Schritt nicht dem Einfuhrland überlassen werden, es sei denn, die Verarbeitung wird nach Israel verlagert. Sekundärquellen berichten von einer neueren Reform. Sie wurde nicht mit Texten des Ministeriums abgeglichen.

Marktgröße

Branchenberichte nennen Kanada als wichtigste Bezugsquelle für Israels Importe. Belegte Herkunftsländer sind Kanada, Portugal, Südafrika, Lesotho und Kolumbien. Für Material thailändischer Herkunft wurden keine Belege gefunden.

Was Sie tun sollten, bevor Sie Israel in Betracht ziehen

Anmerkung der Übersetzung:

  1. Fragen Sie einen israelischen Importeur nach den aktuellen Anforderungen der SOP 152 an Verarbeitungsbetriebe im Ausland. Ein Medienbericht von 2020 ist zu alt, um darauf eine Investition aufzubauen.
  2. Fragen Sie, ob eine Reform seit 2020 die Einfuhrregeln geändert hat. Die Antwort zeigt Ihnen, ob die EU-GMP-Bedingung noch gilt.
  3. Wenn nach der Ernte weiterhin der EU-GMP-Standard verlangt wird und Sie ihn nicht haben, behandeln Sie Israel als späteren Markt. Stecken Sie Ihre Kraft in Märkte, die Sie schon jetzt beliefern können.

4. Vereinigtes Königreich: drei Genehmigungen, kleiner Markt

Genehmigungen

Das Vereinigte Königreich verlangt drei getrennte Genehmigungen:

  • Vom Home Office, dem britischen Innenministerium, das Lizenzen für kontrollierte Betäubungsmittel vergibt: eine Schedule-2-Lizenz und zusätzlich für jede Sendung eine Einfuhrlizenz. Jede Einfuhrlizenz gilt drei Monate.
  • Von der MHRA, der britischen Arzneimittelbehörde: eine Herstellerlizenz für Specials (Manufacturer’s (Specials) Licence), wenn die Ware aus einem Drittland kommt, wie es bei Thailand der Fall ist. Eine Specials-Lizenz gilt für nicht zugelassene Arzneimittel, die für den Bedarf einzelner Patienten abgegeben werden.
  • Mitteilung an die MHRA vor der Einfuhr. Das Produkt darf nicht eingeführt werden, wenn die MHRA innerhalb von 28 Tagen nach Bestätigung des Eingangs der Mitteilung widerspricht.

Wo der GMP-Schritt stattfinden muss

Für den Herstellungsbetrieb im Ausland ist ein gültiges GMP-Zertifikat nötig. Die Produkte müssen Arzneibuch-Standards erfüllen, also die amtlichen Qualitätsstandards für Arzneimittel. Jede Charge braucht außerdem ein Analysezertifikat, den Laborbericht mit den Prüfergebnissen dieser Charge. Das Vereinigte Königreich akzeptiert also einen GMP-Schritt im Herkunftsland, dieser muss aber zertifiziert sein (Quelle: MHRA-Leitfaden zu Specials, zusammengefasst von der ECA Academy).

Marktgröße

Eine amtliche Zahl der Patienten im Vereinigten Königreich gibt es nicht. Veröffentlichte Schätzungen für 2026 gehen weit auseinander. Eine amtliche Einfuhrzahl in Kilogramm wurde nicht gefunden.

Warum thailändische Unterlagen genau geprüft werden

Vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. Juni 2026 verzeichnete der thailändische Zoll 3.309 Fälle von Cannabisschmuggel. Das ist ein Zwischenstand des laufenden Haushaltsjahres, kein volles Haushaltsjahr. Davon hatten 2.133 Fälle mit insgesamt fast 14.000 kg das Vereinigte Königreich zum Ziel (Royal Thai Government, 2026).

Es handelte sich um Kurierfälle, nicht um kommerzielle Lieferungen. Trotzdem sollte ein legaler Exporteur damit rechnen, dass Unterlagen thailändischer Herkunft genau geprüft werden.

Was Sie tun sollten, bevor Sie das Vereinigte Königreich in Betracht ziehen

Anmerkung der Übersetzung:

  1. Lassen Sie sich vor jeder Unterschrift bestätigen, dass der britische Importeur die Lizenzen von Home Office und MHRA besitzt. Verlangen Sie Kopien. Ohne beide Lizenzen gibt es keinen legalen Weg.
  2. Planen Sie, den GMP-Schritt an Ihrem thailändischen Standort durchzuführen und ihn zertifizieren zu lassen. Fragen Sie den Importeur, welche GMP-Zertifikate die MHRA für diesen Standort anerkennt. Die Antwort zeigt Ihnen, was Ihr Standort erreichen muss.
  3. Sorgen Sie dafür, dass alle Dokumente exakt übereinstimmen: Produktname, Chargennummer, Gewicht und die Namen beider Firmen. Unterlagen thailändischer Herkunft werden genau geprüft, und eine einzige Abweichung kann eine Sendung aufhalten.

5. Schweiz: der am schlechtesten dokumentierte Markt

Genehmigungen

Swissmedic ist die Schweizer Arzneimittelbehörde. Ein Importeur braucht eine Betriebsbewilligung von Swissmedic für Anbau, Herstellung, Lagerung, Vertrieb, Einfuhr und Ausfuhr. Die Bewilligung gilt fünf Jahre. Zusätzlich sind Einfuhrbewilligungen für Betäubungsmittel nötig. Seit dem 1. August 2022 ist Swissmedic anstelle des Bundesamts für Gesundheit für die Bewilligungen für medizinisches Cannabis zuständig. Ärztinnen und Ärzte brauchen seitdem keine Ausnahmebewilligung dieses Amtes mehr, um Cannabisarzneimittel zu verschreiben (Quellen: Cannabis-Seiten von Swissmedic; Chambers 2026, Schweiz).

Wo der GMP-Schritt stattfinden muss

Laut den Quellen muss eingeführtes medizinisches Cannabis GMP erfüllen; Swissmedic setzt das durch Inspektionen durch. Keine der geprüften Quellen zeigt, ob reines GACP-Material akzeptiert wird. Keine Quelle zeigt, ob die Betäubungsmittelbewilligung für jede Lieferung einzeln erteilt wird.

Marktgröße

Die Patientenzahlen sind überschaubar. Die Quellen widersprechen sich darin, wie sich die Anwendung auf Extrakte und Blüten verteilt. Eine verlässliche Einfuhrmenge wurde nicht gefunden, und auch keine Lieferungen thailändischer Herkunft.

Was Sie tun sollten, bevor Sie die Schweiz in Betracht ziehen

Anmerkung der Übersetzung: Bitten Sie einen Schweizer Importeur, von Swissmedic eine schriftliche Antwort auf zwei Fragen einzuholen. Erstens: Werden Blüten akzeptiert, die nur nach GACP produziert wurden? Zweitens: Wird die Einfuhrbewilligung für Betäubungsmittel pro Lieferung erteilt? Diese beiden Antworten zeigen, ob die Schweiz für eine thailändische Farm eher wie Australien oder eher wie Deutschland funktioniert. Solange Sie die Antworten nicht haben, planen Sie kein Budget für diesen Markt ein.

6. Die thailändische Seite jeder Lieferung

Die Regeln des Ziellandes decken nur die Hälfte der Kette ab. Auf thailändischer Seite gelten eigene Lizenzen:

  • Thailändisches Recht. Cannabisblüten sind ein kontrolliertes Kraut gemäß der Bekanntmachung des Gesundheitsministeriums betreffend kontrollierte Kräuter (Cannabis) B.E. 2568. Die Bekanntmachung wurde auf Grundlage des Gesetzes zum Schutz der traditionellen thailändischen Medizin (Thai Traditional Medicine Protection Act) B.E. 2542 erlassen. Sie gilt seit dem 26. Juni 2025.
  • Ausfuhrlizenz. Der Exporteur braucht eine thailändische Lizenz für die Ausfuhr eines kontrollierten Krauts. Diese Lizenzen werden nach der Ministerialverordnung über die Lizenzierung von Forschung, Ausfuhr, Verkauf und Verarbeitung kontrollierter Kräuter B.E. 2559 (2016) erteilt. Die Kriterien für Cannabisblüten wurden durch die Ministerialverordnung über kontrollierte Kräuter (Nr. 2) B.E. 2569 verschärft, die seit dem 30. April 2026 in Kraft ist.
  • Strafe. Wer ein kontrolliertes Kraut ohne Lizenz ausführt, macht sich nach § 78 des Gesetzes von 1999 strafbar. Die Strafe beträgt bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe, eine Geldstrafe bis zu 20.000 Baht oder beides.
  • Gekoppelte Genehmigungen. Cannabis steht weiterhin in Tabelle I des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe, des UN-Vertrags zur Kontrolle von Betäubungsmitteln. Nach Artikel 31 begleiten jede Sendung zwei zusammengehörige Dokumente. Das eine ist die Einfuhrgenehmigung des Ziellandes. Das andere ist eine dazu passende Ausfuhrgenehmigung auf thailändischer Seite.
  • Anstehende Änderungen. Der Entwurf des Cannabis-Kontrollgesetzes (Cannabis Control Act) ist noch kein Gesetz. Das Kabinett hat den Entwurf am 22. September 2026 gebilligt und an das Repräsentantenhaus weitergeleitet. Er kann diesen Rahmen verändern.

Die thailändische Lizenzkette wird Schritt für Schritt im Forenthema Von der thailändischen Farm in einen regulierten Auslandsmarkt erklärt.

Anmerkung der Übersetzung: Prüfen Sie vor der Unterzeichnung eines Liefervertrags drei Punkte. Ihr GACP-Zertifikat muss den Standort abdecken, an dem die Blüten angebaut wurden. Ihre thailändische Ausfuhrlizenz muss die Kriterien erfüllen, die seit April 2026 gelten. Und der Käufer muss die Einfuhrgenehmigung erhalten können, zu der Ihre thailändische Ausfuhrgenehmigung passen muss. Fehlt auch nur einer dieser Punkte, planen Sie die Lieferung noch nicht.

7. Die fünf Märkte in einer Tabelle

Genehmigungen des Importeurs Reine GACP-Blüten direkt an Patienten Wo der GMP-Schritt physisch stattfinden muss Gemeldete Ankünfte thailändischer Blüten
Australien ODC-Lizenz + Genehmigung pro Sendung; separate Biosicherheitsfreigabe (BICON) Nein, aber ja als Ausgangsmaterial Ein Standort mit GMP-Freigabe der TGA oder später bei einem australischen GMP-Hersteller Ja: etwa 20,7 t im Jahr 2025 (gemeldet)
Deutschland Erlaubnis nach § 4 MedCanG + BfArM-Genehmigung pro Sendung + § 72/72a AMG Nein EU-GMP-Standard ab der Trocknung (BfArM-Leitlinie, wie berichtet); in der Praxis oft ein EU-Verarbeiter mit Freigabe durch eine sachkundige Person (Qualified Person) Nicht auf der Herkunftsliste des Praxisleitfadens; ein einzelner, wenig belastbarer Branchenbericht
Israel Einfuhrgenehmigung des Gesundheitsministeriums + Lizenzen IMC-GMP/GDP/GSP Nein EU-GMP-Standard nach der Ernte im Ausland oder IMC-GMP in Israel (zuletzt 2020 bestätigt) Keine Belege
Vereinigtes Königreich Home-Office-Lizenz + Einfuhrlizenz pro Sendung + MHRA-Specials-Lizenz + Mitteilung mit 28-Tage-Frist Nein GMP-zertifizierter Standort im Ausland Keine Belege
Schweiz Betriebsbewilligung von Swissmedic + Betäubungsmittelbewilligung Unklar Nicht geklärt Keine Belege

Hinweise zur Tabelle: ODC ist Australiens Office of Drug Control (Behörde für Betäubungsmittelkontrolle), die TGA ist Australiens Arzneimittelbehörde. BICON ist Australiens Online-Datenbank für Biosicherheits-Einfuhrbedingungen. Das BfArM ist Deutschlands Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte; MedCanG und AMG sind das deutsche Medizinal-Cannabisgesetz und das Arzneimittelgesetz. Die sachkundige Person (Qualified Person) ist die Fachperson, die in der EU jede Charge rechtsverbindlich freigibt. Teil 1 erklärt all diese Begriffe ausführlich.

8. Was die Tabelle zeigt

Die Möglichkeiten sind begrenzt:

  • Reine GACP-Blüten direkt an Patienten zu liefern, ist in vier der fünf Märkte nicht erlaubt. Für die Schweiz ist es unklar.
  • Australien nimmt GACP-Blüten als Ausgangsmaterial an; den GMP-Schritt übernimmt ein australischer Hersteller. Thailändisches Material gilt laut Berichten als zweitgrößte Bezugsquelle Australiens.
  • Deutschland und die übrige EU: Der am häufigsten beschriebene Weg ist die Verarbeitung in einem Betrieb nach EU-GMP-Standard innerhalb der EU. Diese Beschreibung stammt aus kommerziellen Fachkommentaren, nicht von den Behörden.

In den übrigen Märkten erlauben die Regeln die Einfuhr theoretisch, doch keine thailändische Sendung ist belegt. Das beweist nicht, dass es unmöglich ist. Es bedeutet aber, dass jedes solche Vorhaben ein Pionierprojekt mit eigenen Kosten und eigenem Zeitplan ist. Es ist keine Wiederholung des Handels mit Australien.

Anmerkung der Übersetzung: Wählen Sie einen Zielmarkt aus und listen Sie jede Genehmigung aus der Tabelle auf, die Ihre Lieferkette bräuchte. Notieren Sie daneben, wer sie erteilt und ob sie auf Ihrer Seite oder auf der Seite des Käufers schon vorhanden ist. Die Lücken auf dieser Liste zeigen Ihre tatsächlichen Kosten und Ihren realistischen Zeitplan. Dieselbe Liste dient Ihnen zugleich als fertiger Fragenkatalog für das erste Gespräch mit einem Importeur im Zielland.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen

Wenn Sie Blüten nach Australien liefern, schreiben Sie bitte unten, was der australische Hersteller über GACP hinaus verlangt hat. Die Vorschriften erlauben eindeutig Blüten ohne GMP als Ausgangsmaterial. Nicht öffentlich ist, was ein abnehmender Hersteller in seinen Vertrag schreibt: Prüfungen, Rückstellmuster, Auditrechte und Chargendokumentation. Echte Beispiele von Mitgliedern wären die wertvollste Ergänzung zu diesem Thema.

Dieser Artikel dient als Referenzinformation für Leserinnen und Leser, die in ihrer eigenen Rechtsordnung legal tätig sind. Er ist keine Rechts-, Zulassungs- oder Anlageberatung. Die meisten Zahlen stammen aus der Fachpresse oder aus Beraterberichten, die sich auf Behördendaten berufen, nicht direkt von den Behörden. Wo es keine verlässliche Zahl gibt, sagt der Artikel das, statt zu schätzen. Für keine genannte Firma wird hier eine Zertifizierung behauptet. Prüfen Sie jede Anforderung bei der zuständigen Behörde des Ziellandes und bei der thailändischen Lizenzbehörde, bevor Sie sich für einen Markt entscheiden.

Quellen für diesen Teil

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