Dies ist Teil 2. Teil 1: Cannabis and Hemp Flower Export from Thailand, a Working Glossary: Plant Parts, THC Figures and Thai Legal Terms (Part 1 of 2)
Exportgeschäfte zwischen thailändischen Verkäufern und ausländischen Käufern scheitern oft, weil beide Seiten mit denselben Wörtern Verschiedenes meinen. Ein Käufer bestellt zum Beispiel „EU-GMP-Blüten“ und bekommt ein Zertifikat für den Anbau. Oder auf einer Rechnung steht „CBD-Blüten“, und die Ware landet in einem Land, in dem CBD erlaubt ist, Blüten aber nicht.
Teil 1 hat die Pflanzenteile, die drei THC-Werte auf einem Laborbericht (Δ9-THC, THCA und Gesamt-THC) und die thailändischen Rechtsbegriffe behandelt. Kurz zusammengefasst: THC ist der Stoff, der die psychoaktive Wirkung auslöst. Viele ausländische Labore weisen das Gesamt-THC aus, das auch die Säureform THCA einschließt. Außerdem behandelt das thailändische Recht Cannabis- und Hanfblüten als „kontrolliertes Kraut“, egal wie hoch der THC-Gehalt ist.
Dieser Teil behandelt drei Qualitätsstandards, die Handels- und Zolldokumente und zwei Wörter, deren Bedeutung von Land zu Land wechselt.
4. Qualitätsstandards: drei Bezeichnungen, drei verschiedene Aufgaben
GACP: Good Agricultural and Collection Practices (gute Praxis für Anbau und Sammlung). GACP ist ein Standard für den Anbau. Er umfasst:
- das Vermehrungsmaterial (Samen und Stecklinge);
- Anbau, Ernte und Erstverarbeitung (die ersten Arbeitsschritte nach der Ernte);
- Lagerung und Transport;
- die Aufzeichnungen zu all diesen Schritten.
In Thailand stellt das DTAM die GACP-Zertifizierung aus, also das Department of Thai Traditional and Alternative Medicine (Abteilung für traditionelle thailändische und alternative Medizin) im Gesundheitsministerium. GACP betrifft nur den Anbau. Zur Herstellung von Arzneimitteln sagt der Standard nichts.
GMP: Good Manufacturing Practice (gute Herstellungspraxis). GMP ist ein Standard für die Herstellung von Arzneimitteln. Der EU-GMP-Standard ist die Fassung der Europäischen Union. Er steht in EudraLex Band 4, der offiziellen Sammlung der EU-Regeln zur GMP für Arzneimittel. Ein EU-GMP-Zertifikat wird nach einer Inspektion durch eine zuständige Behörde eines EU-Mitgliedstaats ausgestellt, also durch die Arzneimittelbehörde dieses Landes.
Die Verwechslung, die dieses Glossar verhindern soll. GACP ist keine abgeschwächte Form von GMP. Wer GACP hat, ist mit seinem Produkt nicht nur noch einen Schritt von GMP entfernt. Es sind zwei verschiedene Standards mit verschiedenen Aufgaben.
Die meisten medizinischen Märkte verlangen beide. GACP gilt bis zur Ernte, GMP gilt ab einem festgelegten Verarbeitungsschritt. Wo dieser Schritt liegt, ist von Markt zu Markt verschieden. Wer sich hier irrt, macht den teuersten Fehler in diesem Geschäft. Ein eigener Forumsbeitrag zeigt die GMP-Regel für jeden Markt einzeln: Fünf Märkte für medizinische Blüten im Vergleich.
Was Sie tun sollten: Bevor Sie einen Preis nennen, stellen Sie dem Käufer schriftlich zwei Fragen. Ab welchem Schritt gilt in seinem Markt GMP? Welches GMP-Zertifikat akzeptiert er für diesen Schritt? An den Antworten sehen Sie, welche zusätzliche Verarbeitung Sie bezahlen müssen.
Anmerkung der Übersetzung: Wenn ein thailändischer Betrieb nur ein GACP-Zertifikat hat und eine Anfrage nach „EU-GMP-Blüten“ bekommt, kann er sie allein nicht erfüllen. Die Schritte ab dem GMP-Punkt müssen in einer Anlage erfolgen, deren GMP-Zertifikat der Markt des Käufers anerkennt. Klären Sie das vor der Unterschrift, damit der Preis diese Kosten enthält.
PIC/S: Pharmaceutical Inspection Co-operation Scheme. PIC/S ist ein internationales Netzwerk staatlicher Inspektionsbehörden, die Arzneimittelwerke kontrollieren. Thailand ist am 1. August 2016 beigetreten (Quelle: PIC/S).
Die Mitgliedschaft in PIC/S ist ein Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen Inspektoren. Sie bedeutet nicht, dass die Mitgliedsländer die Zertifikate der anderen automatisch anerkennen.
Thailand steht außerdem nicht auf der Liste der Europäischen Kommission nach Artikel 111b. Diese Liste nennt Länder außerhalb der EU, deren GMP-Aufsicht die EU bei der Einfuhr von Wirkstoffen (den wirksamen Bestandteilen von Arzneimitteln) als gleichwertig behandelt. Quelle ist die Liste der Europäischen Kommission, geprüft im September 2026.
Was Sie tun sollten: Gehen Sie nicht davon aus, dass ein thailändisches GMP-Zertifikat in der EU anerkannt wird. Fragen Sie den Käufer, welches Zertifikat seine Behörde verlangt. So wissen Sie früh, ob eine Inspektion durch eine EU-Behörde nötig ist.
Ph. Eur. Cannabis flos. Das Europäische Arzneibuch (Ph. Eur.) ist das offizielle Werk mit den Qualitätsstandards für Arzneimittel in Europa. Eine Monographie ist sein Eintrag zu einem einzelnen Stoff. „Cannabis flos“ ist die Monographie für die Cannabisblüte. Sie wurde im Nachtrag 11.5 veröffentlicht und gilt seit dem 1. Juli 2024 (laut ECA Academy, einer europäischen Schulungsorganisation für GMP).
Die Monographie legt Anforderungen fest für:
- Identität (Prüfungen, die belegen, dass das Material Cannabis ist);
- chromatographische Gehaltsbestimmung (Messung des Cannabinoidgehalts im Labor);
- Chemotyp-Klassen (Gruppen nach den wichtigsten Cannabinoiden);
- fremde Bestandteile (Stängel, Samen, andere Pflanzen, Schmutz);
- Trocknungsverlust (das Gewicht, das die Probe beim Trocknen verliert, größtenteils Wasser): höchstens 12,0 %;
- elementare Verunreinigungen (Schwermetalle und ähnliche Elemente);
- Pestizide;
- Aflatoxin B1 (ein Gift, das bestimmte Schimmelpilze bilden);
- mikrobiologische Grenzwerte (Bakterien, Hefen und Schimmelpilze).
Wenn ein Käufer „Ph.-Eur.-konform“ sagt, meint er genau dieses Dokument.
Was Sie tun sollten: Fragen Sie den Käufer, welche Ausgabe der Ph. Eur. er anwendet. Prüfen Sie dann eine Probecharge auf jeden Punkt dieser Liste, bevor Sie ein Angebot machen. So sehen Sie, welchen Grenzwert Ihr Betrieb nicht einhält, solange noch Zeit zum Nachbessern bleibt.
Anmerkung der Übersetzung: In der thailändischen Regenzeit bleibt die Luftfeuchtigkeit im Freien sehr hoch. Dadurch sind der Grenzwert für den Trocknungsverlust und die Grenzwerte für Schimmel und Mikroben schwerer einzuhalten. Trocknen und lagern Sie Exportchargen in einem Raum, in dem Sie die Luftfeuchtigkeit steuern. Möglichkeiten zur Trocknung unter diesen Bedingungen finden Sie unter Trocknung von Cannabis bei 85–95 % Umgebungsluftfeuchtigkeit.
5. Handels- und Zolldokumente
COA: Certificate of Analysis (Analysezertifikat). Ein COA ist ein Laborbericht für eine bestimmte Charge. Für den Export sollte darin die Prüfmethode stehen, nicht nur das Ergebnis. Wie Teil 1 gezeigt hat, verändert die Methode den THC-Wert. Um Prüfungen vor dem Export geht es in Prüfung vor dem Export: Das COA, das besteht, und das, das durchfällt.
ISO/IEC 17025. Das ist der Akkreditierungsstandard für die Kompetenz eines Prüflabors. Es ist kein Standard für Cannabisprodukte. Die Akkreditierung gilt für einen festgelegten Geltungsbereich, also eine Liste der Prüfungen, die das Labor durchführen darf. Ein Labor, das für Lebensmittelchemie akkreditiert ist, ist deshalb noch nicht für Cannabinoid-Prüfungen akkreditiert.
Was Sie tun sollten: Lassen Sie sich vom Labor die Urkunde mit dem Geltungsbereich zeigen, nicht nur das Akkreditierungslogo. Prüfen Sie, ob darin die Cannabinoid-Prüfung steht, die Sie brauchen. So ist belegt, dass das Ergebnis auf Ihrem COA aus einer akkreditierten Prüfung stammt.
Pflanzengesundheitszeugnis. Dieses Zeugnis zur Pflanzengesundheit stellt die nationale Pflanzenschutzorganisation aus, also die staatliche Stelle, die für Pflanzengesundheit zuständig ist. Es gilt für eine Warenart und die Anforderungen eines Bestimmungslandes. Bei kontrollierten Waren ersetzt es die Betäubungsmitteldokumente nicht.
Anmerkung der Übersetzung: In Thailand ist die nationale Pflanzenschutzorganisation, die Pflanzengesundheitszeugnisse ausstellt, das Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร). Beantragen Sie das Zeugnis getrennt von Ihren Unterlagen für kontrollierte Kräuter oder Betäubungsmittel.
Einfuhrbescheinigung und Ausfuhrgenehmigung. Diese beiden Dokumente gehören zusammen. Grundlage ist Artikel 31 des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe (Single Convention on Narcotic Drugs, 1961), eines Vertrags der Vereinten Nationen zur Kontrolle des Handels mit Betäubungsmitteln. Die Schritte sind:
- Die nationale Behörde des Importeurs stellt eine Einfuhrbescheinigung aus.
- Der Exporteur legt diese Bescheinigung seiner eigenen nationalen Behörde vor und erhält eine Ausfuhrgenehmigung.
- Eine Kopie der Ausfuhrgenehmigung begleitet die Sendung.
- Die Regierung des Einfuhrlandes trägt die tatsächlich erhaltene Menge auf der Genehmigung ein, bestätigt sie und schickt sie zurück.
Quellen sind der Text des Übereinkommens von 1961 beim UNODC (Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung) und der Leitfaden des INCB (Internationaler Suchtstoffkontrollrat) Controls on International Trade in Narcotic Drugs. Das Übereinkommen schreibt vor, dass die Ausfuhrgenehmigung die Sendung begleitet. Nationale Behörden halten Sendungen fest, die ohne sie ankommen.
Was Sie tun sollten: Besorgen Sie sich zuerst eine Kopie der Einfuhrbescheinigung des Käufers. Buchen Sie keine Fracht, bevor Sie Ihre Ausfuhrgenehmigung in der Hand haben. Diese Reihenfolge verhindert, dass eine Sendung an der Grenze festgehalten wird.
Anmerkung der Übersetzung: In Thailand brauchen Blütenexporte eine Lizenz nach Abschnitt 46 (Section 46) vom DTAM, und Extrakte über 0,2 % THC brauchen eine Lizenz der thailändischen FDA. Fragen Sie die für Ihr Produkt zuständige Behörde, welche Stelle die Ausfuhrgenehmigung für jede einzelne Sendung ausstellt.
HS-Code. Das Harmonisierte System ist das internationale Nummernsystem, mit dem der Zoll Waren einordnet. Häufig verwendete Codes stehen unten (Quelle: die veröffentlichte Cannabis-Klassifizierung von Statistics Canada, die klarste öffentlich verfügbare Zuordnung):
| Produkt | Häufig verwendeter HS-Code |
|---|---|
| Getrocknete Cannabisblüten | 1211.90 (Pflanzen und Pflanzenteile, hauptsächlich zur Herstellung von Riechmitteln oder zu pharmazeutischen Zwecken, andere) |
| Extrakte | 1302.19 |
| Cannabis-Arzneimittel | 3004.90 |
| Echte Hanffasern | 5302.10 |
Dabei gibt es zwei Warnungen. Erstens unterscheiden sich die zusätzlichen Stellen, die jedes Land anhängt (nationale Unterpositionen). Zweitens: Ein korrekter HS-Code macht ein Produkt nicht legal. Die Betäubungsmittelkontrolle greift an der Grenze, egal unter welcher Zolltarifnummer die Ware eingereiht ist.
Was Sie tun sollten: Lassen Sie sich den vollständigen nationalen Code in beiden Ländern von der Zollbehörde oder Ihrem Zollagenten bestätigen. Sehen Sie den HS-Code nur als Steuerkennzeichen, nicht als Nachweis der Legalität.
Novel Food (neuartiges Lebensmittel). Das ist ein Status nach dem EU-Lebensmittelrecht, Verordnung (EU) 2015/2283. Ein Novel Food braucht eine Zulassung, bevor es verkauft werden darf. CBD in Lebensmitteln braucht diese Zulassung. Stand 2026 war noch keine erteilt worden. Im Februar 2026 hat die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) nur einen vorläufigen Wert für eine sichere Aufnahmemenge veröffentlicht (Quelle: EFSA, Februar 2026).
Novel Food ist reines Lebensmittelrecht. Kosmetik fällt nicht darunter. Eine rauchbare Blüte ist überhaupt kein Lebensmittel. Deshalb stehen Verbote von Blüten stattdessen im Betäubungsmittel- oder Tabakrecht.
Was Sie tun sollten: Klären Sie bei einem Käufer in der EU zuerst, welches Recht für Ihre Produktform gilt. Das kann das Lebensmittelrecht sein (Novel Food), das Kosmetikrecht oder bei Blüten das Betäubungsmittel- oder Tabakrecht. So vermeiden Sie das Problem mit der Rechnung über „CBD-Blüten“ aus der Einleitung.
MRL: Maximum Residue Limit (Rückstandshöchstgehalt). Das ist die größte Menge eines Pestizids, die auf einem Produkt zurückbleiben darf. Ausführlicher behandelt der Forumsbeitrag zu Pestizidrückständen auf Cannabis die Rückstandsgrenzwerte.
Für medizinische Blüten sind die Pestizidgrenzwerte aus Kapitel 2.8.13 der Ph. Eur. verbindlich. Sie gelten über die Monographie Cannabis flos. Die Lebensmittel-MRL nach Verordnung (EG) 396/2005 sind vor allem für Hanf-Lebensmittel wichtig.
Nach dieser Lebensmittelverordnung gilt für ein Pestizid ohne eigenen Grenzwert in der Regel ein Standardwert von 0,01 mg/kg. Das ist viel niedriger, als ein Betrieb erwartet, der an die Grenzwerte für Nahrungspflanzen gewöhnt ist.
Anmerkung der Übersetzung: Verwenden Sie in Thailand nur Pestizide, die beim Department of Agriculture (กรมวิชาการเกษตร) registriert sind, und nur so, wie es auf dem Etikett steht. Dass ein Mittel in Thailand registriert ist, heißt nicht, dass seine Rückstände einen Export-Grenzwert einhalten. Führen Sie für jede Exportcharge ein Spritzprotokoll (Mittel, Dosis, Datum, Charge). Lassen Sie die Rückstände prüfen, bevor Sie die Charge anbieten. Siehe auch Was Sie nach dem thailändischen GACP legal spritzen dürfen.
6. Zwei Wörter, die in verschiedenen Ländern Verschiedenes bedeuten
„Hanf“. Jeder Markt zieht die Grenze an einer anderen Stelle:
| Markt | Was „Hanf“ bedeutet | Quelle |
|---|---|---|
| Thailand | Eine Pflanze mit ≤1,0 % THC; ihre Blüte bleibt trotzdem ein kontrolliertes Kraut | Ministerialverordnung über Hanf B.E. 2563, laut Tilleke & Gibbins (Kommentar einer Anwaltskanzlei) |
| Europäische Union | Eine landwirtschaftliche Sorte unter 0,3 % THC, seit 1. Januar 2023 | Europäische Kommission |
| Schweiz | Cannabis unter 1,0 % durchschnittlichem Gesamt-THC fällt vollständig aus dem Betäubungsmittelgesetz heraus | CMS Expert Guide (Kommentar einer Anwaltskanzlei) |
| Tschechische Republik | 1,0 % THC in der Trockenmasse | Tschechisches Recht |
Eine Sendung, die in Bangkok legaler Hanf ist, ist in Berlin nicht automatisch legaler Hanf. Die Charge aus Teil 1 hatte zum Beispiel etwa 1,78 % Gesamt-THC. Das liegt über der EU-Grenze von 0,3 % und auch über der Schweizer Grenze von 1,0 %.
„Pharmazeutische Qualität“ (pharmaceutical grade). Das ist nirgendwo ein Rechtsbegriff. Meist ist eines von zwei Dingen gemeint. Entweder hat die Charge eine Arzneibuch-Monographie erfüllt, oder die Anlage hat ein GMP-Zertifikat.
Was Sie tun sollten: Wenn ein Käufer oder Verkäufer „pharmazeutische Qualität“ sagt, fragen Sie, welche Bedeutung gemeint ist, und lassen Sie sich das Dokument zeigen. Schreiben Sie in jeden Vertrag die rechtliche Definition von Hanf im Bestimmungsland und den dortigen THC-Grenzwert. Dann messen beide Seiten an derselben Grenze.
Teilen Sie Ihre Erfahrung
Wenn Sie schon einen lizenzierten Export oder Import abgeschlossen haben: Welcher Begriff hat am meisten Verwirrung gestiftet – GACP gegenüber GMP, Gesamt-THC gegenüber Δ9-THC oder die zulässige Produktform? Schreiben Sie es bitte unten in die Antworten und beschreiben Sie nur legale, lizenzierte Geschäfte.
Weiterführende Beiträge
- Die zwei Exportwege (Blüten und alles, was keine Blüte ist): Was Thailand tatsächlich als Hanf verlassen darf.
- Wo der GMP-Schritt stattfinden muss, Markt für Markt: Fünf Märkte für medizinische Blüten im Vergleich.
- Was GMP für medizinisches Cannabis wirklich bedeutet: siehe den EU-GMP-Beitrag, der in Abschnitt 4 verlinkt ist.
In Teil 2 zitierte Quellen
- EudraLex Band 4 (EU-GMP-Regeln).
- PIC/S, Beitrittsdatum Thailands (1. August 2016).
- Europäische Kommission, Liste der Drittländer nach Artikel 111b (geprüft im September 2026).
- ECA Academy, zu Ph. Eur. Cannabis flos (Nachtrag 11.5, gültig seit 1. Juli 2024).
- Europäisches Arzneibuch, Kapitel 2.8.13 (Pestizidrückstände).
- UNODC, Text des Einheits-Übereinkommens von 1961 über Suchtstoffe (Single Convention on Narcotic Drugs, 1961).
- INCB, Controls on International Trade in Narcotic Drugs.
- Statistics Canada, veröffentlichte Cannabis-Klassifizierung (HS-Codes).
- Verordnung (EU) 2015/2283 (Novel Food).
- EFSA, Februar 2026 (vorläufige sichere Aufnahmemenge von CBD).
- Verordnung (EG) 396/2005 (Pestizidrückstände in Lebensmitteln).
- Europäische Kommission, THC-Grenzwert der EU für Hanf von 0,3 % ab 1. Januar 2023.
- CMS Expert Guide (Kommentar einer Anwaltskanzlei), Schweiz.
- Tilleke & Gibbins, Cannabis and Hemp Business Guide – Thailand, Ausgabe 2025, aktualisiert im November 2025 (Kommentar einer Anwaltskanzlei).
Dieser Beitrag ist eine Referenzinformation für Leserinnen und Leser, die in ihrem eigenen Rechtsraum legal tätig sind. Er ist keine Rechts-, Zoll- oder Steuerberatung. Das hier beschriebene Recht ändert sich oft und ist von Land zu Land verschieden. Mehrere Zahlen stammen aus Fachkommentaren und nicht aus dem Gesetz selbst; sie sind im Text entsprechend gekennzeichnet. Prüfen Sie jeden Punkt mit der zuständigen Behörde und einer qualifizierten Anwältin oder einem qualifizierten Anwalt im jeweiligen Land, bevor Sie ein Geschäft abschließen.